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Amgen GmbH

Umfrage: Biotechnologie positiv besetzt, Gentechnik weniger

26.11.2019 - 11:36:32

Umfrage: Biotechnologie positiv besetzt, Gentechnik weniger. München - - Biopharmazeutika sind den meisten Deutschen unbekannt - Entwicklung von Therapien auf Basis von Gentechnik wird jedoch begrüßt Die Deutschen sehen die Biotechnologie insgesamt überwiegend positiv, gegenüber der Gentechnik sind sie eher skeptisch.(1) Dabei sind Biopharmazeutika in weiten Teilen der ...

München -

- Biopharmazeutika sind den meisten Deutschen unbekannt - Entwicklung von Therapien auf Basis von Gentechnik wird jedoch begrüßt

Die Deutschen sehen die Biotechnologie insgesamt überwiegend positiv, gegenüber der Gentechnik sind sie eher skeptisch.(1) Dabei sind Biopharmazeutika in weiten Teilen der Bevölkerung noch weitgehend unbekannt, Vorbehalte beruhen zumindest zum Teil auf Informationsdefiziten. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Deutschen zum Biotech-Standort Deutschland im Auftrag des Pharmaunternehmens Amgen.

Der Begriff Gentechnik weckt bei jedem vierten Deutschen erst einmal negative Assoziationen.(1) Biotechnologie wie auch Stammzellenforschung sind dagegen bei weit mehr als der Hälfte der Deutschen positiv besetzt, wie die Studie zeigt. Negativ belegt ist die Stammzellenforschung nur für acht Prozent der Befragten, bei der Biotechnologie sind es hingegen nur vier Prozent.(1)

Dabei ist die Biotechnologie längst noch nicht allen Menschen ein Begriff. Elf Prozent der Befragten gaben an, in der Umfrage zum ersten Mal davon zu hören.(1) Weitere 51 Prozent hatten zwar schon davon gehört, sich aber noch nicht damit beschäftigt.(1) Biopharmazeutika kannten 24 Prozent der Befragten noch nicht, weitere 48 Prozent hatten davon gehört, sich aber noch nicht weiter informiert.(1) Die Begriffe Biologika und Biosimilars stießen bei größeren Teilen der Bevölkerung auf Wissenslücken: 53 Prozent der Befragten hörten zum ersten Mal in der Umfrage von Biologika, 69 Prozent von Biosimilars. Gentechnik und Stammzellenforschung sind dagegen der großen Mehrheit der Bevölkerung geläufig. Mehr als die Hälfte der Deutschen hat sich zumindest ein wenig mit diesen Themen beschäftigt.(1)

Rolle der Gentechnik in der Medizin

Obwohl die Bedeutung der Biotechnologie in der Medizin zunimmt,(2) weiß mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht, dass Arzneimittel und Therapien auch auf Basis der Gentechnologie entwickelt werden.(1) So werden Biopharmazeutika mit Hilfe von biotechnischen Verfahren hergestellt oder aus gentechnisch veränderten Organismen gewonnen. Künstlich hergestelltes, menschliches Insulin für Diabetes-Patienten ist ein Beispiel für Gentechnik. Sobald diese Einsatzmöglichkeiten in der Medizin und Pharmaforschung erklärt werden, begrüßen 58 Prozent die Gentechnik und die Ablehnung schrumpft auf gerade einmal sechs Prozent.(1) Wenn Gentechnologie dabei hilft, Krankheiten wie Krebs, Rheuma oder Osteoporose besser zu behandeln, steigt die Zustimmung in der Bevölkerung sogar auf 90 Prozent.(1) "Die Bedeutung von Biopharmazeutika wächst. Zuletzt erreichte die Zahl der Neuzulassungen in der EU einen neuen Rekord", sagt Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. "Die Biotechnologie wird uns auch künftig wertvolle Möglichkeiten eröffnen, neue Therapieansätze gegen viele schwere Krankheiten zu finden."

Mehr Aufklärung erwünscht

Gut sechs von zehn Deutschen sagen, es sei ihnen gleichgültig, ob Arzneimittel mit oder ohne Gentechnik hergestellt würden.(1) Knapp acht von zehn Befragten empfinden die Diskussion um die Gentechnik in der Medizin als emotional aufgeladen.(1) Das erschwere es, sich objektiv einen Überblick zu verschaffen, geben sie an. Und fast neun von zehn Befragten wünschen sich generell zum Thema Biotechnologie mehr Informationen.(1)

Zur Studie

Für die Studie "Medizinischer Fortschritt und der Biotech-Standort Deutschland" wurden 1.000 Deutsche im Auftrag von Amgen repräsentativ befragt. Die Befragung führte das Marktforschungsunternehmen Toluna im Juli 2019 online durch.

Über Amgen

Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit nahezu 21.000 Mitarbeitern in fast 100 Ländern weltweit seit fast 40 Jahren vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an verschiedenen Standorten mit über 750 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Neben Originalpräparaten beinhaltet unser Portfolio auch Biosimilars. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline. www.amgen.de

Folgen Sie Amgen Deutschland auf: Twitter https://twitter.com/amgengermany?lang=de YouTube https://www.youtube.com/channel/UCeC6oqHqLe4X5z0jbaWrtQw

Referenzen 1. Amgen-Studie "Medizinischer Fortschritt und der Biotech-Standort Deutschland", Marktforschungsinstitut Toluna, Juli 2019 2. Biotech-Report 2019: https://www.vfa.de/de/presse/publikationen

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen, Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche, politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken, Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern, Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch unser jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten abweichen. Unsere Ergebnisse werden dadurch beeinflusst, wie erfolgreich wir neue und bestehende Produkte im In- und Ausland vermarkten. Sie hängen von klinischen und regulatorischen Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der Vertrieb unserer Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Regierungsbehörden und Managed Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegen unsere Forschungs- und Testarbeit, unsere Preisbildung, unser Marketing und andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Wir oder andere könnten nach der Markteinführung unserer Produkte und Medizinprodukte Sicherheits- oder Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Unser Unternehmen könnte von behördlichen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein. Darüber hinaus könnte unser Unternehmen von neuen Steuergesetzen betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für den Fall, dass wir unseren Verpflichtungen aus der mit den US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur Unternehmensintegrität nicht nachkommen, drohen beträchtliche Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz für unsere Produkte und Technologie, der durch angemeldete und erteilte Patente sichergestellt wird, von unseren Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen werden. Zudem könnten wir in aktuellen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Wir führen einen Großteil unserer kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben, unter anderem in Puerto Rico, durch und sind darüber hinaus bei unseren Herstellungsaktivitäten teilweise von Dritten abhängig. Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten beschränken. Für die Entwicklung mancher unserer zukünftigen Produkte und für die Vermarktung und den Vertrieb mancher unserer Handelsprodukte setzen wir auf die Zusammenarbeit mit Dritten. Zudem stehen wir bezüglich vieler der von uns vermarkteten Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten und die Indikationserweiterung für bestehende Produkte kann nicht garantiert werden, und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat oder die Indikationserweiterung eines bestehenden Produktes erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für unsere Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Einige unserer Vertriebspartner, Kunden und Kostenträger haben erheblichen Einfluss auf ihre Verkaufsverträge mit uns. Die Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem unserer Produkte ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser Unternehmen und unser Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte unsererseits sowie unsere Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann fehlschlagen. Wir sind immer stärker von IT-Systemen, Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Technische Ausfälle, Cyberangriffe oder Verstöße gegen Datensicherheit können die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit unserer Systeme und unserer Daten beeinträchtigen. Unser Aktienkurs schwankt und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden. Unser Geschäftserfolg kann die Zustimmung unseres Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer Dividende sowie unsere Fähigkeit zur Zahlung einer Dividende oder zum Rückkauf unserer Stammaktien beschränken. Möglicherweise gelingt es uns nicht, Geld zu günstigen Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt Geld aufzunehmen.

Pressekontakt: Dr. Corinna Jacob E-Mail: communication@amgen.de Telefon: 089-149096-1604

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30303/4450459 Amgen GmbH

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