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TUSCALOOSA - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat angesichts drohender höherer US-Einfuhrzölle auf europÀische Autos die Bedeutung deutscher Investitionen in den USA betont.

12.07.2019 - 20:13:25

Altmaier besucht US-Werk von Mercedes - Signal im Handelskonflikt. Deutsche Firmen hÀtten in den Vereinigten Staaten Milliarden investiert und Hunderttausende Jobs geschaffen, sagte Altmaier am Freitag am letzten Tag seiner fast einwöchigen US-Reise bei einem Besuch des Mercedes-Werks in Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama.

Statt Handelskonflikten sei mehr Kooperation notwendig, sagte der CDU-Politiker. Er schlug vor, Deutschland und die USA könnten ihre Zusammenarbeit bei der beruflichen Ausbildung verstÀrken. In beiden LÀndern herrscht ein Mangel an FachkrÀften.

Die republikanische Gouverneurin von Alabama, Kay Ivey, wandte sich gegen mögliche höhere Einfuhrzölle fĂŒr europĂ€ische Autos. Ivey sagte in Tuscaloosa, ihre Aufgabe sei es, Jobs in Alabama zu schĂŒtzen. Höhere Zölle könnten keine Antwort sein.

US-PrĂ€sident Donald Trump sieht sein Land in Handelsfragen benachteiligt. Mitte Mai hatte er angedrohte Sonderzölle auf Einfuhren von Autos aus der EU - die besonders deutsche Hersteller treffen wĂŒrden - fĂŒr ein halbes Jahr ausgesetzt. In dieser Zeit soll ĂŒber ein Zollabkommen verhandelt werden.

Mercedes produziert in Tuscaloosa SUV-Baureihen vorrangig zum Export in andere WeltmÀrkte. Der Autobauer beschÀftigt in dem Werk nach Firmenangaben rund 3800 Menschen und hat bisher rund sechs Milliarden Dollar investiert. Altmaiers Besuch des Werks soll auch ein Signal an die US-Regierung sein, wie wichtig deutsche Firmen in den USA sind.

Der Wirtschaftsminister hatte am Donnerstag nach einem GesprĂ€ch mit dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer in Washington gesagt, er halte eine Lösung in Teilbereichen des Handelskonflikts bis Ende des Jahres fĂŒr möglich. Die Chancen dafĂŒr stĂŒnden bei 50:50.

@ dpa.de

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