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Trump: US-Notenbank hat 'keine Ahnung'

11.06.2019 - 17:01:24

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 11.06.2019 - 17.00 Uhr

WASHINGTON - Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die Geldpolitik der US-Notenbank Fed abermals scharf kritisiert. "Sie haben keine Ahnung", schrieb Trump am Dienstag auf Twitter mit Blick auf die Zentralbanker. Der Leitzins der Fed sei "viel zu hoch", monierte der Präsident. Hinzu komme eine "lächerliche" quantitative Straffung. Damit zielt Trump auf die bis Herbst laufende Reduzierung der Notenbankbilanz, die für sich genommen wie eine vorsichtige geldpolitische Straffung wirkt.

ROUNDUP 2: Die EU will 'selbstbewusster und mächtiger' werden: Agenda bis 2024

BRÜSSEL - Sicherheit, Wachstum, Klimaschutz, mehr Einfluss in der Welt: Nach der "Schicksalswahl" zum Europaparlament skizziert die Europäische Union ihre Ziele für die nächsten fünf Jahre. Die EU müsse "selbstbewusster und mächtiger werden", heißt es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur im Entwurf der Strategischen Agenda für die Zeit bis 2024. Große Kurswechsel oder konkrete neue Initiativen sind aber nicht erkennbar. Kritiker zeigen sich enttäuscht, unter anderem über die Passagen zum Klimaschutz.

Juncker offen für Präzisierungen bei Rahmenabkommen

BRÜSSEL - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat am Dienstag auf den Brief des Schweizer Bundesrates reagiert. Dieser hatte sich am Freitag hinter das institutionelle Rahmenabkommen gestellt, aber in drei Punkten Präzisierungen von der EU gefordert. Er wolle in dem Brief "einen positiven Schritt sehen, der erlauben würde, diesen wichtigen Rahmenvertrag sobald wie möglich gemeinsam zu unterzeichnen", schriebt Juncker in seiner Antwort.

Fachkräftemangel drängendstes Problem im deutschen Mittelstand

FRANKFURT - Der Mangel an Fachkräften frisst sich durch Deutschlands Mittelstand. In einer repräsentativen Umfrage der DZ Bank und des Bankenverbandes BVR nannten 96 Prozent der 1501 befragten Unternehmen Fachkräftemangel als drängendstes Problem. DZ Bank und BVR sprachen in einer gemeinsamen Mitteilung am Dienstag von einem "alarmierenden Rekordwert". Bei der vorigen Umfrage im Herbst lag der Wert noch bei 79 Prozent. Fast drei Viertel der aktuell befragten Unternehmen gaben zudem an, unter bürokratischen Herausforderungen zu leiden.

China erleichtert Investitionen in Infrastruktur

PEKING - Chinas Führung will zur Ankurbelung der Konjunktur Investitionen lokaler Behörden in Infrastrukturprojekte erleichtern. Demnach soll den Entscheidungsträgern auf lokaler Ebene erlaubt werden, Gelder aus dem Verkauf spezieller Anleihen zur Finanzierung von Infrastrukturprojekten zu nutzen, wie aus einer bereits am Montag veröffentlichten Mitteilung des Finanzministeriums in Peking hervorgeht. Durch die Ausgabe der Anleihen können lokale Behörden ausgewählte Projekte auch außerhalb der regulären Haushalte finanzieren.

Großbritannien: Arbeitslosigkeit so niedrig wie seit über vierzig Jahren nicht

LONDON - Der britische Arbeitsmarkt bleibt trotz aller wirtschaftlichen Risiken robust. In den drei Monaten bis April betrug die Arbeitslosenquote unverändert 3,8 Prozent. Das ist der tiefste Stand seit dem Jahr 1975, also seit 44 Jahren. Analysten hatten die Entwicklung erwartet.

Eurozone: Sentix-Index fällt - Rezession in Deutschland 'sehr wahrscheinlich'

FRANKFURT - Die Anlegerstimmung in der Eurozone hat sich im Juni deutlich eingetrübt. Der vom Analysehaus Sentix erhobene Konjunkturindikator fiel um 8,0 Punkte auf minus 3,3 Zähler, wie Sentix am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Das ist der tiefste Stand seit Februar. Im Vormonat hatte sich der Indikator noch spürbar aufgehellt.

IWH sieht in Russland-Sanktionen keine zu große Belastung

HALLE - Nach Ansicht des Konjunkturexperten des Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Oliver Holtemöller, stellen Sanktionen gegen Russland gesamtwirtschaftlich keine unverhältnismäßig starke Belastung dar. So machten die Exporte nach Russland den Angaben zufolge im Jahr 2018 etwa zwei Prozent der gesamten deutschen Exporte aus. Im Mittel der vergangenen 20 Jahre waren es knapp 2,4 Prozent, erklärte Holtemöller am Dienstag. Andere Handelspartner seien quantitativ deutlich wichtiger. Allerdings gebe es regionale Unterschiede.

Deutschland bei digitalen Behördengängen fast EU-Schlusslicht

BRÜSSEL - Deutschland hinkt den meisten EU-Staaten in Sachen digitale Behördengänge deutlich hinterher. Die größte digitale Herausforderung der Bundesrepublik sei, die Online-Kommunikation zwischen Behörden und Öffentlichkeit zu verbessern, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der EU-Kommission. Nicht einmal jeder zweite deutsche Internetnutzer (43 Prozent) würde Formen des E-Government nutzen, im EU-Schnitt sind es 64 Prozent. Damit landet Deutschland bei diesem Punkt auf Platz 26 der 28 EU-Staaten.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann. FRANKFURT - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. (Boerse, 16.06.2019 - 04:47) weiterlesen...

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