Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

Trump: Nominierungsrede in Weißem Haus oder Gettysburg

11.08.2020 - 05:45:01

Trump: Nominierungsrede in Weißem Haus oder Gettysburg. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump will am 27. August seine Rede zur Nominierung als erneuter Präsidentschaftskandidat der Republikaner halten. Er werde sich am letzten Tag des Nominierungsparteitages seiner Partei entweder vom Weißen Haus aus oder in Gettysburg im US-Bundesstaat Pennsylvania äußern, schrieb Trump am Montag auf Twitter.

Gettysburg war 1863 Schauplatz der entscheidenden Schlacht im US-amerikanischen Bürgerkrieg. Am 19. November desselben Jahres hielt der damalige Präsident Abraham Lincoln eine Rede zur Einweihung eines Soldatenfriedhofs, die als "Gettysburg Address" in die Geschichte einging.

"Das ist ein sehr wichtiger Ort in der Geschichte unseres Landes", sagte Trump später bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus und ergänzte: "Das Weiße Haus wäre auch ein schöner Ort." Diese Variante würde die wenigsten Kosten für seine Sicherheit verursachen, erklärte er. Ein Publikum könne er sich an beiden Orten vorstellen. "Wir haben viel Platz an beiden Standorten."

Nominiert werden soll Trump bereits am 24. August, wie die Parteivorsitzende der Republikaner, Ronna McDaniel, dem Sender Fox News sagte. Dass Trump eine Nominierungsrede aus dem Weißen Haus erwägt, sorgt für Kritik. McDaniel entgegnete: "Wenn Joe Biden in seinem Keller leben kann, hat der Präsident jedes Recht, vor seinem Haus, dem Weißen Haus, zu sprechen."

Biden ist der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten. Wegen der Corona-Pandemie hatte er viele Auftritte im Wahlkampf in seinem Zuhause in Delaware bestritten, wo im Keller eine Art Fernsehstudio eingerichtet ist. Zuletzt trat Biden aber öfter in der Öffentlichkeit auf.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Legendäre US-Richterin Ginsburg ist tot - Richtungskampf um Nachfolge. Die linksliberale Juristin starb am Freitag im Alter von 87 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung, wie das Oberste Gericht mitteilte. Sollten die Republikaner von US-Präsident Donald Trump den freigewordenen Posten neu besetzen, könnte das die konservative Mehrheit im Supreme Court zementieren - und das Land auf Jahrzehnte prägen. Das Oberste Gericht hat in den USA oft das letzte Wort bei umstrittenen Grundsatzfragen zu Streitthemen wie Abtreibung, Einwanderung, Waffenrecht und Diskriminierung. WASHINGTON - Nach dem Tod der legendären Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg zeichnet sich ein erbitterter politischer Kampf um die Nachbesetzung eines Schlüsselpostens im US-Justizsystem ab. (Wirtschaft, 19.09.2020 - 18:05) weiterlesen...

Hennig-Wellsow und Kipping werben für Regierungsbeteiligung der Linken. Nachdem die Linke im Bundestag 30 Jahre in der Opposition verbracht habe, müsse die Partei nun in der Lage sein, "an einer Regierung beteiligt sein zu können, wenn wir das wollen", sagte Hennig-Wellsow am Samstag auf einem Landesparteitag in Sömmerda. Für eine mögliche Regierungsbeteiligung warb auch die scheidende Parteivorsitzende Katja Kipping. SÖMMERDA - Die Thüringer Linke-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow will ihre Partei im Bund regierungsfähig machen, sollte sie zur Bundesvorsitzenden gewählt werden. (Wirtschaft, 19.09.2020 - 18:03) weiterlesen...

Mehr als 200 Festnahmen bei Frauen-Protest gegen Lukaschenko. Das Bürgerrechtsportal spring96.org veröffentlichte am Samstag die Namen von mehr als 200 Frauen, die bei der Aktion in der Hauptstadt Minsk in Gewahrsam kamen. Die Zahl war etwa doppelt so hoch wie bei den Protesten am Samstag vor einer Woche, als maskierte Uniformierte das erste Mal überhaupt mit brutaler Gewalt gegen die friedlichen Demonstrantinnen vorgegangen waren. Dabei gab es vor einer Woche auch Verletzte. MINSK - Bei einer Protestaktion von Frauen in Belarus (Weißrussland) gegen Staatschef Alexander Lukaschenko hat es nach Angaben von Menschenrechtlern mehr als 200 Festnahmen gegeben. (Wirtschaft, 19.09.2020 - 18:03) weiterlesen...

Ramelow: Der Staat muss nach der Corona-Krise stärker werden. Die Pandemie zeige, dass nur ein starker Staat in der Lage sei, den Schwächsten der Gesellschaft zu helfen, sagte Ramelow am Samstag bei einem Landesparteitag der Linken in Sömmerda. Nur die sozial Starken könnten sich einen schwachen Staat leisten. Der 64-Jährige erklärte, er wolle als Regierungschef am Umbau dieses Staates weiterhin arbeiten. SÖMMERDA - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat sich für einen starken Staat als Konsequenz aus der Corona-Krise ausgesprochen. (Wirtschaft, 19.09.2020 - 17:52) weiterlesen...

Unions-Wirtschaftsflügel lehnt Gesetz zu Konzernstrafrecht ab BERLIN - Der Wirtschaftsflügel von CDU und CSU will das geplante Gesetz für eine härtere Bestrafung von Unternehmen zu Fall bringen. (Wirtschaft, 19.09.2020 - 17:50) weiterlesen...

Düsseldorf: Demo gegen Corona-Maßnahmen von großem Polizeieinsatz begleitet. Die Anmelder - eine regionale Gruppen der Initiative Querdenken - hoffen auf bis zu 50 000 Teilnehmer. Die Polizei stellt sich auf bis zu 10 000 Menschen ein. Auch mehrere Gegendemos wird es geben: Unter anderem hat die Initiative "Düsseldorf stellt sich quer" zu einer Veranstaltung aufgerufen. DÜSSELDORF - Mit einem großen Einsatz stellt sich die Polizei in Düsseldorf am Sonntag auf eine Kundgebung von Kritikern der Corona-Maßnahmen ein. (Wirtschaft, 19.09.2020 - 17:48) weiterlesen...