Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Hong Kong

TOKIO - Japan hat mit Bedauern auf Medienberichte über Chinas Inkraftsetzung eines kontroversen Gesetzes zum Schutz der nationalen Sicherheit in Hongkong reagiert.

30.06.2020 - 06:10:25

Japan 'bedauert' Chinas Sicherheitsgesetz für Hongkong. Chinas Vorgehen sei "bedauerlich" und schade dem internationalen Vertrauen in das Prinzip "Ein Land, zwei Systeme", mit dem Peking die frühere britische Kolonie verwaltet, zitierte die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Dienstag einen Regierungssprecher in Tokio. Es sei für Hongkong wichtig, ein freies und offenes System beizubehalten, damit es in "demokratischer und stabiler" Weise in Wohlstand leben könne.

Der Ständige Ausschuss des Volkskongresses in Peking hatte kurz zuvor das Gesetz einstimmig angenommen, berichteten übereinstimmend mehrere Hongkonger Medien. Es richtet sich gegen Aktivitäten, die von Peking als subversiv, separatistisch oder terroristisch angesehen werden. Auch soll es "heimliche Absprachen" mit Kräften im Ausland bestrafen. Die demokratische Opposition fürchtet, Ziel des Gesetzes zu werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Streit um EU-Aufbaufonds: Italienischer Premier Conte bei Rutte. Der umstrittene Wiederaufbaufonds stand im Mittelpunkt eines Arbeitsessen am Freitagabend in Den Haag. Aus Deutschland, Frankreich und nun auch Italien nimmt der Druck auf die Niederlande zu, die harte Position gegen das Milliardenpaket aufzugeben. DEN HAAG - Im Ringen um eine Einigung über ein EU-Milliardenhilfspaket in der Corona-Krise ist der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte mit seinem niederländischen Amtskollegen Mark Rutte zusammengetroffen. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 21:20) weiterlesen...

Nach langem Zögern: Johnson will striktere Maskenpflicht einführen. "Ich glaube wir müssen strikter dabei sein, die Menschen zum Tragen von Gesichtsschutz in geschlossenen Räumen aufzufordern, wo sich Menschen begegnen, die sonst nicht zusammenkommen", sagte der Premier in einer Online-Fragestunde mit Bürgern. Ebenfalls am Freitag zeigte sich Johnson erstmals selbst mit Maske in der Öffentlichkeit beim Besuch mehrerer Geschäfte in seinem Wahlbezirk Uxbridge. LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson hat am Freitag eine Ausweitung der Maskenpflicht in seinem Land angedeutet. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 21:04) weiterlesen...

Obamas Berater: Enthüllungsbücher kosten Trump nicht das Amt. BERLIN - Die zahlreichen Enthüllungsbücher über Donald Trump werden den US-Präsidenten nach Einschätzung eines Wahlkampfexperten nicht das Amt kosten. Entscheidend für den Ausgang der Präsidentenwahl am 3. November würden die Stimmen der Frauen werden, sagte der Kampagnenberater Julius van de Laar dem Portal t-online.de. Der Berliner Stratege hatte 2008 und 2012 für den Wahlkampf von Trumps Vorgänger Barack Obama gearbeitet. Obamas Berater: Enthüllungsbücher kosten Trump nicht das Amt (Wirtschaft, 10.07.2020 - 20:53) weiterlesen...

Verwirrung um Privatfeiern und Kultur in bayerischen Kneipen. Zunächst hatte der Verband am Freitag unter Berufung auf ein Schreiben des Wirtschaftsministeriums, das sich wiederum auf das Gesundheitsministerium bezogen hatte, berichtet, dass Schankwirtschaften und Diskotheken ihre Räume für private und kulturelle Veranstaltungen vermieten dürften. Ein Sprecher der Staatskanzlei erklärte am Freitagabend allerdings, dass dieses Schreiben gegenstandslos sei. MÜNCHEN - Die Staatskanzlei hat Hoffnungen des Hotel- und Gaststättenverbands widersprochen, dass es eine Verbesserung der Situation von Kneipen und Diskotheken in der Corona-Krise geben könnte. (Boerse, 10.07.2020 - 19:17) weiterlesen...

Trump: Weiteres Handelsabkommen mit China steht derzeit nicht an. "Ich denke jetzt nicht daran", sagt Trump zu Reportern an Bord der Air Force One am Freitag auf dem Weg nach Florida. WASHINGTON - Eine zweites Teilabkommen zum Handel zwischen den USA und China steht laut US-Präsident Donald Trump derzeit nicht auf der Agenda. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 18:34) weiterlesen...

Hongkong: Chinas Botschafter zu Gespräch ins Auswärtige Amt eingeladen. Dabei habe ihm Staatssekretär Miguel Berger nochmals die Position der Bundesregierung erläutert, hieß es aus dem Auswärtigem Amt. Die Bundesregierung habe, auch gemeinsam mit den EU-Partnern, mehrfach Besorgnis darüber geäußert, dass das Gesetz die weitgehende Autonomie Hongkongs ernsthaft untergrabe und sich nachteilig auf die Unabhängigkeit der Justiz und die Rechtsstaatlichkeit auswirke. Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" über die Einladung des Botschafters berichtet. BERLIN - Die Bundesregierung hat am Freitag im Zusammenhang mit dem chinesischen Sicherheitsgesetz für Hongkong den Botschafter Chinas in Deutschland, Wu Ken, zu einem Gespräch ins Auswärtige Amt "eingeladen". (Wirtschaft, 10.07.2020 - 18:21) weiterlesen...