Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

TOKIO - Im eskalierenden Handelskrieg zwischen den USA und China hat US-Verteidigungsminister Mark Esper Peking eine "räuberische" Wirtschaftspolitik vorgeworfen.

07.08.2019 - 05:29:25

Pentagon-Chef Esper wirft China räuberische Wirtschaftspolitik vor. China verstoße damit gegen die internationale regelbasierte Ordnung, "die wir aufrechtzuerhalten versuchen", sagte Esper am Mittwoch laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo bei einem Treffen mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe in Tokio. Esper warf China zudem "militärische Aggression" vor. "China destabilisiert weiterhin die Region", sagte Esper laut Kyodo bei seiner ersten Auslandsreise als neuer US-Verteidigungsminister.

Zuvor hatte Washington Peking der Währungsmanipulation bezichtigt. In Bezug auf Nordkorea sagte Esper, die USA seien weiterhin einer vollständigen, unumkehrbaren und nachprüfbaren Denuklearisierung Nordkoreas verpflichtet. Der Pentagon-Chef dankte Japan, zur Umsetzung von UN-Sanktionen gegen Nordkorea beizutragen. Japan ist ein wichtiger Verbündeter Washingtons in der Asien-Pazifik-Region.

Am Vortag hatte Nordkorea Raketen getestet und zwei Geschosse ins Japanische Meer abgefeuert. Es war der vierte Raketenstart in den vergangenen knapp zwei Wochen. UN-Resolutionen verbieten Nordkorea - das mehrfach Atombomben getestet hat - die Starts von ballistischen Raketen kurzer, mittlerer und langer Reichweite. Esper wollte in Tokio auch seinen japanischen Amtskollegen Takeshi Iwaya treffen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Sie kamen mit Hunderten Traktoren - Bauernproteste gegen Agrarpolitik. Bei der zentralen Kundgebung in Bonn versammelten sich rund 6000 Teilnehmer, erwartet wurden bis zu 10 000. Ein Trecker-Konvoi dorthin war zehn Kilometer lang, wie die Polizei berichtete. Die Landwirte protestierten vor allem gegen strengere Regeln zum Umwelt- und Insektenschutz, weil sie dadurch ihre Existenz bedroht sehen. Auch in München, Hannover, Stuttgart und vielen anderen Städten versammelten sich Bauern mit ihren Treckern. BONN - Mit Hunderten Traktoren und kilometerlangen Konvois haben Bauern am Dienstag in vielen Regionen Deutschlands den Verkehr blockiert, um gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung zu protestieren. (Boerse, 22.10.2019 - 16:29) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP 2: Berlin will erstmals Mieten einfrieren - Gesetz auf dem Weg (Im Text wurden mehrere Tippfehler beseitigt.) (Boerse, 22.10.2019 - 16:17) weiterlesen...

KORREKTUR/ROUNDUP 2: Berlin will erstmals Mieten einfrieren - Gesetz auf dem Weg (Die Jahreszahl im dritten Satz wurde korrigiert: 2019) (Boerse, 22.10.2019 - 15:59) weiterlesen...

Vorschlag für Rente ab 70 stößt auf Kritik und Zustimmung. Schon die Anhebung von 65 auf 67 Jahre sei "ein Fehler" gewesen, sagte das DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Dienstag). Auf der anderen Seite begrüßten der Arbeitgeberverband BDA und die FDP den Bundesbank-Vorstoß. In der CDU sind die Meinungen geteilt. BERLIN - Gewerkschaften und Sozialverbände haben die Idee der Bundesbank, das Renteneintrittsalter auf fast 70 Jahre anzuheben, scharf kritisiert und warnen vor sozialen Problemen im Alter. (Boerse, 22.10.2019 - 15:52) weiterlesen...

Berlin will erstmals Mieten einfrieren - Gesetz auf dem Weg (Boerse, 22.10.2019 - 15:39) weiterlesen...

Johnson droht offen mit Rückzug des Brexit-Gesetzes. Dies sei dann nötig, wenn ihm die Abgeordneten die Zustimmung für den Zeitplan zur Beratung der Brexit-Gesetze verweigerten, sagte Johnson am Dienstag im Parlament in London. LONDON - Großbritanniens Premierminister Boris Johnson hat offen damit gedroht, seinen Brexit-Deal aus dem Parlament zurückzuziehen und eine Neuwahl anzustreben. (Wirtschaft, 22.10.2019 - 15:37) weiterlesen...