Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Japan

TOKIO - Die weltweiten Probleme in den Lieferketten und die daraus resultierende Materialknappheit drückt auf die Erholung der japanischen Exporte vom Corona-Einbruch.

20.10.2021 - 07:51:25

Materialengpässe bremsen Erholung der japanischen Ausfuhren. Im September legten die Ausfuhren im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent zu, wie das japanische Finanzministerium am Mittwoch auf Basis vorläufiger Daten mitteilte. Damit halbierte sich das Wachstumstempo im Vergleich zum Vormonat. Im August waren die Exporte noch um gut 26 Prozent gestiegen.

Allerdings fiel der Anstieg im September etwas höher aus, als Experten im Schnitt mit 10,5 Prozent erwartet hatten. Probleme bereitete im September vor allem der Chipmangel, der auf die Exporte der für das Land so wichtigen Autoindustrie drückte. So seien die Ausfuhren von Autos im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent gesunken, hieß es in der Mitteilung.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Commerzbank: Wirtschaft wird im Winterhalbjahr wegen Corona-Welle schrumpfen. "Der Dienstleistungssektor wird die Wirtschaft im Winter spürbar dämpfen", sagte Chefvolkswirt Jörg Krämer am Freitag in Frankfurt. Weitere Maßnahmen gegen die Pandemie und das vorsichtigere Verhalten der Menschen dürften Geschäfte, Friseursalons und Restaurants belasten. FRANKFURT - Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung der Commerzbank-Volkswirte im Winterhalbjahr wegen der neuen Corona-Welle schrumpfen. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 11:28) weiterlesen...

Italien: Verbraucherstimmung trübt sich ein - Unternehmen etwas optimistischer. Die Unternehmensstimmung stieg im Monatsvergleich um 0,1 Punkte auf 115,1 Zähler, wie das Statistikamt Istat am Freitag in Rom mitteilte. ROM - In Italien hat sich die Unternehmensstimmung im November etwas aufgehellt, während sich das Verbrauchervertrauen eingetrübt hat. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 10:51) weiterlesen...

Eurozone: Geldmenge wächst stärker. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,7 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mitteilte. Im Vormonat war die Geldmenge um revidiert 7,5 (zunächst 7,4) Prozent gewachsen. Analysten hatten für Oktober im Schnitt mit 7,4 Prozent gerechnet. FRANKFURT - Die Geldmenge in der Eurozone ist im Oktober stärker gewachsen. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 10:25) weiterlesen...

Zahl der Studierenden wächst nicht weiter. Damit ist laut Statistischem Bundesamt der Anstieg der vergangenen 14 Jahre vorerst gebremst. Die Zahl der Studienanfänger gehe bereits im vierten Jahr zurück. Das habe "sowohl demografische als auch pandemiebedingte Ursachen", berichteten die Statistiker am Freitag in Wiesbaden. WIESBADEN - Die Zahl der Studierenden in Deutschland stagniert. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 09:50) weiterlesen...

Frankreich: Konsumstimmung stabil. Der Indikator des Statistikamts Insee lag wie im Vormonat auf 99 Punkten, wie die Behörde am Freitag in Paris mitteilte. Analysten hatten mit einem leichten Rückgang auf 98 Zähler gerechnet. In diesem Jahr hat sich die Stimmung tendenziell verbessert, sie liegt aber unter ihrem längerfristigen Durchschnitt von 100 Punkten. PARIS - Die Konsumstimmung in Frankreich hat sich im November nicht verändert. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 09:08) weiterlesen...

Deutschland: Einfuhrpreise steigen so stark wie seit 41 Jahren nicht. Im Oktober stiegen die Preise von nach Deutschland eingeführten Gütern zum Vorjahresmonat um 21,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Das ist die höchste Rate seit Anfang 1980 während der zweiten Ölpreiskrise. Analysten hatten mit einem deutlichen Anstieg gerechnet, allerdings im Schnitt nur mit 19,6 Prozent. Zum Vormonat stiegen die Einfuhrpreise ebenfalls kräftig um 3,8 Prozent. WIESBADEN - Der Preisauftrieb in Deutschland bleibt außergewöhnlich stark. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 08:17) weiterlesen...