Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Japan

TOKIO - Die japanische Wirtschaft ist im dritten Quartal stärker als erwartet gewachsen.

09.12.2019 - 07:49:25

Japan: Wirtschaft wächst stärker als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe im Zeitraum Juli bis September um 0,4 Prozent zum Vorquartal zugelegt, wie die Regierung am Montag in einer zweiten Schätzung mitteilte. In einer ersten Schätzung war noch ein Anstieg von 0,1 Prozent ermittelt worden. Volkswirte hatten im Schnitt mit einer Revision auf 0,2 Prozent gerechnet. Im zweiten Quartal war die Wirtschaftsleistung noch um 0,5 Prozent gewachsen.

Auf das Jahr hochgerechnet legte das BIP im dritten Quartal um 1,8 Prozent zu. Hier war zunächst lediglich ein Anstieg von 0,2 Prozent ermittelt worden.

Besonders deutlich wurde der Anstieg der Unternehmensinvestitionen nach oben revidiert. Sie legten im Vergleich zum Vorquartal um 1,8 Prozent zu, nachdem zunächst ein Anstieg von 0,9 Prozent festgestellt worden war.

Der private Konsum, der in der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt zu rund 60 Prozent zur Wirtschaftsleistung des Landes beiträgt, legte mit 0,5 Prozent etwas stärker als erwartet zu. Der Konsum ist offenbar im Vorfeld der für den 1. Oktober geplanten Mehrwertsteuererhöhung gestiegen, da Verbraucher Käufe vorgezogen haben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Konsumlaune trübt sich überraschend etwas ein. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima fiel um 0,2 Punkte auf 99,1 Zähler, wie die Universität am Freitag laut einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem unverändertem Indexwert gerechnet. MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Dezember überraschend etwas eingetrübt. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 17:03) weiterlesen...

USA: Industrieproduktion fällt - Versorger belasten. Die gesamte Produktion lag 0,3 Prozent niedriger als im Vormonat. Analysten hatten im Mittel einen Rückgang um 0,2 Prozent erwartet. Der Anstieg im Vormonat wurde von 1,1 auf 0,8 Prozent korrigiert. WASHINGTON - Die Gesamtproduktion der US-Industrie ist im Dezember etwas gefallen, allerdings bedingt durch einen deutlichen Rückgang bei den Versorgern. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 15:28) weiterlesen...

USA: Baubeginne steigen deutlich - Höchstes Niveau seit 13 Jahren. Diese legten im Monatsvergleich um 16,9 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Dies ist der stärkste Anstieg seit Oktober 2016. Analysten hatten im Mittel lediglich mit einem Anstieg um 1,1 Prozent gerechnet. WASHINGTON - Die Zahl der Wohnungsbaubeginne in den USA ist im Dezember deutlich stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 14:57) weiterlesen...

Streit über Mindestlohn zeichnet sich ab - Erhöhung auf 12 Euro?. Außerdem fordert die Gewerkschaft, dass die Mindestlohnkommission freier als bisher über die weitere Entwicklung der Lohnuntergrenze entscheiden kann. Damit sieht sie sich weitgehend einig mit der SPD. Die Union hatte bereits vor einem politisch festgelegten Mindestlohn gewarnt. BERLIN - In diesem Jahr zeichnen sich hitzige Debatten über den künftigen Mindestlohn ab: Die Gewerkschaft Verdi bekräftigte nun in Berlin ihre Forderung nach einer Erhöhung von derzeit 9,35 Euro auf 12 Euro pro Stunde. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 12:57) weiterlesen...

Verdi fordert neue Regeln für Mindestlohn. Die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Andrea Kocsis verlangte dazu in Berlin eine neue Geschäftsordnung für die Mindestlohnkommission. Dadurch solle die Kommission mehr Spielraum für die Festlegung des Mindestlohns haben. Seit einer jüngsten Neuberufung der Kommission ist Kocsis dort Mitglied. BERLIN - Die Gewerkschaft Verdi fordert einen Sprung beim Mindestlohn auf 12 Euro und neue Regeln zur Festlegung der künftigen Lohnuntergrenze. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 12:34) weiterlesen...

Ökonomenstimmen zum Wirtschaftswachstum in China. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt legte nur noch um 6,1 Prozent zu, nachdem sie 2018 um 6,6 Prozent gewachsen war. Damit ist Chinas Wirtschaft so langsam wie seit fast 30 Jahren nicht mehr expandiert. Allerdings zeigten sich Ende 2019 deutliche Hinweise für eine konjunkturelle Belebung. Unter anderem wuchs die Industrieproduktion im Dezember um 6,9 Prozent im Jahresvergleich und damit stärker als erwartet. Für eine positive Überraschung sorgten auch Kennzahlen zur Entwicklung der Umsätze im Einzelhandel. FRANKFURT - Chinas Wirtschaft hat 2019 wegen des Handelskonflikts mit den USA und einer insgesamt flauen Weltwirtschaft an Schwung verloren. (Boerse, 17.01.2020 - 12:07) weiterlesen...