Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Spanien

(Tippfehler im ersten Satz, zweiter Absatz beseitigt.)

16.02.2021 - 11:27:26

WDH/Eurozone: Wirtschaft im Herbst geschrumpft - Rekordeinbruch 2020

LUXEMBURG - In der Eurozone ist die Wirtschaft in den Herbstmonaten wegen der zweiten Corona-Welle geschrumpft, aber nicht ganz so stark wie erwartet. Im vierten Quartal 2020 sei die Wirtschaftsleistung (BIP) im Quartalsvergleich um 0,6 Prozent gesunken, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Dienstag nach einer zweiten Schätzung mit. In einer ersten Erhebung hatte Eurostat noch einen etwas stärkeren Rückgang um 0,7 Prozent für Oktober bis Dezember gemeldet. Analysten waren von einer Bestätigung der ersten Schätzung ausgegangen.

Die konjunkturelle Schwäche im Herbst beendete die starke Erholung der Sommermonate, die auf den Corona-Einbruch im Frühjahr gefolgt war. Im zweiten Quartal 2020 hatten erste Beschränkungen im Kampf gegen die Pandemie einen historischen Absturz der Konjunktur im gemeinsamen Währungsraum ausgelöst. Im dritten Quartal, also von Juli bis September, hatte die Wirtschaft der Eurozone zu einer starken Erholung angesetzt und war um 12,4 Prozent im Quartalsvergleich gewachsen.

Trotz der Erholung in den Sommermonaten schrumpfte das BIP im Gesamtjahr 2020 im Euroraum um 6,8 Prozent und damit so stark wie noch nie. Für das Gesamtjahr wurde die erste Schätzung von Eurostat bestätigt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Kreditvergabe an Verbraucher sinkt überraschend. Im Vergleich zum Vormonat sei die Kreditvergabe um 1,3 Milliarden US-Dollar zurückgegangen, teilte die US-Notenbank Fed am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten im Mittel einen Anstieg um 12,0 Milliarden Dollar erwartet. Im Dezember war das Kreditvolumen um revidiert 8,8 (zuvor 9,7) Milliarden Dollar gestiegen. WASHINGTON - In den USA sind die Verbraucherkredite im Januar entgegen den Erwartungen von Experten gefallen. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 21:07) weiterlesen...

USA: Handelsbilanzdefizit steigt im Januar etwas. Es sei zum Vormonat um 1,2 Milliarden auf minus 68,2 Milliarden US-Dollar gewachsen, teilte das Handelsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem geringeren Defizit von 67,5 Milliarden Dollar gerechnet. WASHINGTON - Das Handelsbilanzdefizit der USA ist im Januar stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 15:11) weiterlesen...

USA: Arbeitslosigkeit sinkt überraschend. Die Arbeitslosenquote fiel gegenüber Januar um 0,1 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einer unveränderten Quote von 6,3 Prozent gerechnet. Trotz des Rückgangs liegt die Arbeitslosigkeit immer noch wesentlich höher als vor der Corona-Krise. Im Februar 2020 hatte die Quote 3,5 Prozent betragen, was faktisch als Vollbeschäftigung galt. WASHINGTON - In den USA ist die Arbeitslosigkeit im Februar leicht gesunken. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 14:51) weiterlesen...

USA: Beschäftigung steigt deutlich stärker als erwartet. Außerhalb der Landwirtschaft seien 379 000 Stellen hinzugekommen, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten lediglich mit einem Zuwachs von im Schnitt 200 000 Jobs gerechnet. Zudem sind in den beiden Vormonaten insgesamt 38 000 Stellen mehr geschaffen worden als bisher festgestellt. WASHINGTON - In den USA ist die Beschäftigung im Februar deutlich stärker gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 14:50) weiterlesen...

Deutsche Industrie erhält zum Jahresstart mehr Aufträge. Im Januar habe das verarbeitende Gewerbe 1,4 Prozent mehr Aufträge erhalten als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Analysten hatten einen Zuwachs erwartet, im Schnitt allerdings nur mit plus 0,5 Prozent gerechnet. Im Dezember waren die Aufträge noch um 2,2 Prozent gefallen. Zum Vorjahresmonat stiegen die Bestellungen zu Jahresbeginn um 2,5 Prozent. Das Niveau vor der Corona-Krise vom Februar 2020 wurde um 3,7 Prozent überschritten. WIESBADEN/BERLIN - Die deutsche Industrie ist mit einem deutlichen Auftragszuwachs in das Jahr gegangen. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 12:35) weiterlesen...

Umfrage: Globale Geschäftsaussichten deutscher Firmen auf Tiefpunkt. Lediglich 17 Prozent der Firmen erwarten in den kommenden zwölf Monate bessere Geschäfte als im Krisenjahr 2020, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Befragung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter 2400 Betrieben hervorgeht. Dagegen rechnen 27 Prozent mit einer Verschlechterung. Damit bewerten die Firmen die Perspektiven auf den Weltmärkten den Angaben zufolge so schlecht wie nie zuvor seit Beginn der Befragung im Jahr 2012. BERLIN - International tätige deutsche Unternehmen beurteilen die Aussichten für ihre globalen Geschäfte einer Umfrage in der Corona-Pandemie so schlecht wie nie. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 10:18) weiterlesen...