Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Spanien

(Tippfehler im dritten Absatz beseitigt.)

01.09.2021 - 11:18:30

WDH/Eurozone: Arbeitslosigkeit geht weiter zurück

LUXEMBURG - Die Lage auf dem Arbeitsmarkt der Eurozone hat sich im Juli weiter verbessert. Die Arbeitslosenquote fiel im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 7,6 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten mit dieser Entwicklung gerechnet. Seit dem vergangenen Frühjahr erholt sich der Arbeitsmarkt in der Eurozone tendenziell vom Corona-Schock, wobei der Rückgang der Arbeitslosigkeit seit dem Frühjahr an Tempo gewonnen hat.

Allerdings wurde die Arbeitslosenquote für Juni leicht nach oben revidiert. Sie lag demnach bei 7,8 Prozent, nachdem zuvor nur 7,7 Prozent gemeldet worden waren.

In den 19 Ländern der Eurozone sind derzeit 12,33 Millionen Menschen arbeitslos. Im Monatsvergleich ging die Zahl um 350 000 zurück, im Jahresvergleich sank sie um 1,34 Millionen. In den 27 Ländern der EU war die Entwicklung ähnlich.

Nach wie vor ist aber die Jugendarbeitslosigkeit im gemeinsamen Währungsraum vergleichsweise hoch, auch wenn sich die Lage im Juli etwas gebessert hat. Wie Eurostat weiter mitteilte, waren im Juli 2,34 Millionen Personen im Alter unter 25 Jahren arbeitslos. Die Jugendarbeitslosenquote lag damit in der Eurozone bei 16,5 Prozent, nachdem sie im Juni noch bei 17,2 Prozent gelegen hatte.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Private Banken sehen weitere Konjunkturerholung - Risiken nehmen zu. Zwar werde die deutsche Wirtschaft mit einem Plus von 3,3 Prozent in diesem Jahr das Vorkrisenniveau erreichen, prognostizierte der Bundesverband deutscher Banken (BdB) am Mittwoch. "Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Risiken für die wirtschaftliche Entwicklung zuletzt zugenommen haben", sagte der Deutschland-Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Stefan Schneider, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, das vorab über die halbjährliche BdB-Konjunkturprognose berichtet hatte. BERLIN/FRANKFURT - Wachsende Risiken für die Konjunktur trüben die Zuversicht der privaten Banken in Deutschland. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 10:16) weiterlesen...

Ifo-Institut erwartet nur noch 2,5 Prozent Wirtschaftswachstum. In diesem Jahr dürfte die Wirtschaftsleistung nur um 2,5 Prozent zulegen - 0,8 Prozentpunkte weniger als bisher vorhergesagt. "Die ursprünglich für den Sommer erwartete kräftige Erholung nach Corona verschiebt sich weiter", sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser am Mittwoch. MÜNCHEN - Das Ifo-Institut hat seine Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft gesenkt. (Boerse, 22.09.2021 - 10:15) weiterlesen...

Britische Firmen zahlen 1,3 Milliarden Pfund Kurzarbeiterhilfe zurück. Es handle sich um Firmen, die zu viel Hilfe erhalten hätten oder das Geld wegen der verbesserten wirtschaftlichen Lage nicht mehr benötigten, teilte das Finanzministerium in London am Dienstag mit. Allein in den vergangenen drei Monaten seien 300 Millionen Pfund zurückgezahlt worden. LONDON - Britische Unternehmen haben der Regierung bislang rund 1,3 Milliarden Pfund (1,5 Milliarden Euro) Corona-Kurzarbeitergeld zurückbezahlt. (Wirtschaft, 21.09.2021 - 17:51) weiterlesen...

USA: Baugenehmigungen und -beginne legen deutlich zu. Während die Zahl der neu begonnenen Wohnungsbauten stärker als erwartet stieg, legte die Zahl der Baugenehmigungen überraschend und zudem deutlich zu. WASHINGTON - Die Entwicklung in der US-Bauwirtschaft hat im August positiv überrascht. (Wirtschaft, 21.09.2021 - 17:04) weiterlesen...

USA: Leistungsbilanz weitet Defizit leicht aus. Im zweiten Quartal stieg das Defizit gegenüber dem Vorquartal um 0,9 Milliarden US-Dollar auf 190,3 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem Defizit von 190,8 Milliarden Dollar gerechnet. Ausschlaggebend für die Entwicklung waren geringere Überschüsse der Dienstleistungs- und der primären Einkommensbilanz. WASHINGTON - Das chronische Defizit in der US-Leistungsbilanz ist im Frühjahr moderat gestiegen. (Wirtschaft, 21.09.2021 - 14:54) weiterlesen...

OECD: Anziehende Weltwirtschaft vom Impffortschritt abhängig. Allerdings verläuft die vom Impffortschritt und Stützungsmaßnahmen angetriebene Erholung uneinheitlich, teilte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Dienstag in Paris mit. Sie rechnet mit einem Weltwirtschaftswachstum von 5,7 Prozent in diesem Jahr und 4,5 Prozent im kommenden. Für Deutschland erwartet die OECD ein Wachstum von 2,9 beziehungsweise 4,6 Prozent. PARIS - Die Weltwirtschaft wächst nach einer Prognose der Industriestaaten-Organisation OECD deutlich stärker als angesichts der Pandemie vor einem Jahr erwartet. (Wirtschaft, 21.09.2021 - 12:45) weiterlesen...