Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

(Tippfehler behoben)

13.04.2021 - 11:31:25

WDH/POLITIK: Machtkampf um K-Frage: Geschlossenheitsappelle aus Unionsfraktion

BERLIN - Im unionsinternen Machtkampf um die Kanzlerkandidatur gibt es in der Unionsfraktion Kritik am Verfahren zwischen CDU und CSU. Zugleich wurden vor einem Auftritt von CDU-Chef Armin Laschet und dem CSU-Vorsitzenden Markus Söder vor den Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU am Dienstagnachmittag die Rufe nach einer raschen Einigung und Geschlossenheit lauter.

Bei einem Online-Treffen der sogenannten Gruppe 17 in der Unionsfraktion - jener Abgeordneten, die nach der Bundestagswahl 2017 ins Parlament eingezogen sind - gab es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur von Teilnehmern am Dienstagmorgen Kritik daran, dass sich die Präsidien von CDU und CSU nicht im Vorfeld auf einen Kandidaten geeinigt hätten. Beide Seiten hätten schon in den vergangenen Wochen ein geeignetes Verfahren festlegen sollen. Das Thema solle nun in der Fraktion intensiv besprochen werden. Ob es eine Abstimmung der Parlamentarier über den geeigneten Kanzlerkandidaten geben solle, blieb offen.

Bei dem Treffen der 35 Abgeordneten von CDU und CSU habe Einigkeit bestanden, dass beide Kandidaten geeignet für die Kanzlerkandidatur seien, hieß es weiter. Umfragen seien ein wichtiger Punkt, man dürfe aber nicht allein auf sie schauen. Auch etliche CDU-Parlamentarier hätten sich für Söder als Kanzlerkandidaten ausgesprochen. Es gehe um einen demokratischen Wettbewerb, daher sei es gut, dass es eine Auswahl gebe. Unabhängig davon, wer als Kandidat aufgestellt werde, sei es aber entscheidend auch für einen Erfolg bei der Bundestagswahl, dass man nun rasch Geschlossenheit erreiche.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Biden: USA geben weitere 20 Millionen Corona-Impfdosen ab. "Wir wissen, dass Amerika nie ganz sicher sein wird, bis die Pandemie, die weltweit wütet, unter Kontrolle ist", sagte Biden am Montag im Weißen Haus. Bis Ende Juni würden die USA mindestens 20 Millionen Impfdosen mit anderen Staaten teilen - zusätzlich zu bereits angekündigten 60 Millionen. Insgesamt würden die USA damit mehr Impfstoff abgeben als jedes andere Land. "Und wir werden unsere Impfstoffe nicht benutzen, um uns Gefälligkeiten von anderen Ländern zu sichern", betonte Biden. WASHINGTON - Die USA wollen bis Ende kommenden Monats weitere 20 Millionen Dosen Corona-Impfstoff an andere Länder abgeben und im globalen Kampf gegen die Pandemie eine Führungsrolle einnehmen. (Boerse, 17.05.2021 - 20:47) weiterlesen...

Macron sichert Sudan milliardenschwere Schuldenerleichterung zu. Ziel sei es, das ostafrikanische Land von der Last der Schulden zu befreien, sagte Macron am Montag zum Abschluss der internationalen Sudan-Hilfskonferenz in Paris. PARIS - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat dem Sudan zugesichert, die gesamten bilateralen Schulden von rund fünf Milliarden US-Dollar (rund 4,12 Milliarden Euro) zu streichen. (Wirtschaft, 17.05.2021 - 20:29) weiterlesen...

Laschet berät mit US-Klimabeauftragtem über Kampf gegen Klimawandel. Laschet hatte Kerry am Montag in der Berliner Landesvertretung von NRW empfangen und mit ihm über die Bekämpfung des Klimawandels als globale Herausforderung gesprochen. BERLIN - Der CDU-Vorsitzende und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet hat bei einem Treffen mit dem Klimabeauftragten der USA, John Kerry, für eine starke Partnerschaft in Sachen Klimaschutz geworben. (Boerse, 17.05.2021 - 20:05) weiterlesen...

Gutachten: Deutschen Unternehmen drohen Probleme in Xinjiang. Nach einem Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags könnten Firmen zu einem Abbruch der Zusammenarbeit mit staatlichen Zulieferern gezwungen sein, wenn diesen Menschenverletzungen gegen die Minderheit der muslimischen Uiguren nachgewiesen werden. BERLIN - Das geplante Lieferkettengesetz könnte die in der chinesischen Region Xinjiang tätigen deutschen Unternehmen in Bedrängnis bringen. (Wirtschaft, 17.05.2021 - 19:48) weiterlesen...

Italien lockert nächtliches Ausgangsverbot - Ende im Juni erwartet. ROM - Italien lockert wegen sinkender Corona-Zahlen das nächtliche Ausgangsverbot und will es ab 21. Juni möglichst weitgehend beenden. Das berichteten offizielle Stellen in Rom nach einer Beratung der Regierung von Mario Draghi mit einem Gremium von Gesundheitsexperten am Montag. In den sogenannten Gelben Zonen Italiens mit moderatem Corona-Risiko solle der Beginn der Sperrstunde von jetzt 22.00 auf 23.00 Uhr verlegt werden. Sie geht aktuell bis 5.00 Uhr morgens. Italien lockert nächtliches Ausgangsverbot - Ende im Juni erwartet (Wirtschaft, 17.05.2021 - 19:44) weiterlesen...

POLITIK: Verbände weisen Vorwürfe zu Intensivstationen zurück. Für Aufsehen hatte zuvor das Thesenpapier eines Forscherteams um den Arzt und Ökonomen Matthias Schrappe gesorgt, das nach Ansicht der Verbände "auf Fehleinschätzungen und mangelnder Kenntnis der tatsächlichen Lage in Kliniken" basiert. BERLIN - Verbände um die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) haben Zweifel an einer drohenden Überlastung der Intensivstationen in der Coronakrise zurückgewiesen. (Wirtschaft, 17.05.2021 - 19:38) weiterlesen...