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Indikatoren, USA

TEMPE - Die Stimmung im Dienstleistungssektor der USA hat im Mai ein Rekordhoch markiert.

03.06.2021 - 17:04:05

ISM: US-Dienstleisterstimmung steigt auf Rekordhoch. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) stieg zum Vormonat um 1,3 Punkte auf 64,0 Zähler, wie das Institut am Donnerstag in Tempe mitteilte. Damit wurde der jüngste Höchststand vom März leicht übertroffen. Analysten hatten mit einem Anstieg auf 63,0 Punkte gerechnet.

und als zweite Dosis Biontech /Pfizer hat für Impflinge laut einer vorläufigen Charité-Auswertung wohl keine Nachteile bei Wirksamkeit und Verträglichkeit. Eine Kombination der Präparate in einem Abstand von zehn bis zwölf Wochen sei laut der Studie gut verträglich und rufe vergleichbare Immunantworten wie eine Impfserie mit zweimal Biontech hervor, schrieb der Charité-Wissenschaftler Leif Erik Sander auf Twitter.

Hälfte der erwachsenen Briten ist vollständig geimpft

LONDON - Jeder zweite Erwachsene in Großbritannien ist mittlerweile vollständig gegen Corona geimpft. "Ein weiterer wichtiger Meilenstein heute", twitterte Impf-Staatssekretär Nadhim Zahawi am Donnerstag. "50 Prozent aller Erwachsenen in Großbritannien haben nun den Schutz von zwei Impfdosen." Mehr als drei Viertel der Erwachsenen haben bislang eine erste Corona-Impfung erhalten.

EU-Kommission präsentiert Details zu digitalem EU-Identitätsnachweis

BRÜSSEL - EU-Länder sollen künftig dazu verpflichtet sein, ihren Bürgerinnen und Bürgern einen digitalen Identitätsnachweis zur Verfügung zu stellen. Die EU-Kommission will dafür gemeinsam mit den EU-Staaten die technischen Voraussetzungen bis September 2022 schaffen. Bürgerinnen und Bürger sollen so etwa einfacher ihr Alter, den Besitz eines Führerscheins oder eines Abschlusses nachweisen können, teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit. Man habe das Recht dazu, solch einen Nachweis zu bekommen, sei aber nicht dazu verpflichtet.

USA: Produktivität steigt deutlich

WASHINGTON - Die Produktivität der US-Wirtschaft ist im ersten Quartal deutlich gestiegen. Das Verhältnis von Produktion zu Arbeitszeit stieg auf das Jahr hochgerechnet um 5,4 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag nach einer zweiten Schätzung in Washington mitteilte. Eine erste Erhebung wurde leicht um 0,1 Prozentpunkte nach unten korrigiert. Die Produktion stieg um 8,6 Prozent, die geleisteten Arbeitsstunden erhöhten sich um 3,0 Prozent.

ROUNDUP 2/Wirtschaftsminister: Bis zu vier Prozent Wachstum in diesem Jahr

BERLIN - Wirtschaftsminister Peter Altmaier erwartet angesichts der abflauenden Corona-Krise in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum hierzulande von bis zu vier Prozent. Deutschland habe die Rezession besser überstanden als von vielen erwartet, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag in Berlin. Der Staat habe seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 insgesamt 300 Milliarden Euro in die Hand genommen, um den Abschwung abzumildern. Dank dieses "beispiellosen gemeinsamen Kraftakts" sei es gelungen, schweren Schaden von der heimischen Wirtschaft abzuwenden. So seien Hunderttausende, vermutlich bis zu einer Million Arbeitsplätze gesichert worden.

Europarats-Gremium: Rumänien soll Menschenhandel effektiver bestrafen

STRASSBURG - Im Kampf gegen Menschenhandel soll Rumänien einem Fachgremium des Europarats zufolge Strafen konsequenter umsetzen. Man sei besorgt über Anzeichen, dass die strafrechtliche Antwort auf Menschenhandel in Rumänien schwächer geworden sei, hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. Zahlreiche Urteile seien ausgesetzt. Rumänien solle sich zudem stärker dafür einsetzen, dass Opfer Entschädigungen bekämen. In den vergangenen Jahren seien diese nur selten ausgezahlt worden.

ROUNDUP 2: Corona-Inzidenz sinkt auf 34,1 - fast jeder Fünfte voll geimpft

BERLIN - Nach einem vorübergehenden Anstieg in der ersten Wochenhälfte ist die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Deutschland wieder gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen am Donnerstag mit bundesweit 34,1 an - nach 36,8 am Mittwoch und 35,2 am Dienstag. Das ist der niedrigste Wert seit Mitte Oktober vergangenen Jahres. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI binnen eines Tages 4640 Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor. Vor genau einer Woche hatte der Wert bei 6313 Ansteckungen gelegen - die Inzidenz lag da bei 41.

Großbritannien: Deutlich weniger Arbeitnehmer in Kurzarbeit

LONDON - Die Zahl der britischen Arbeitnehmer in Kurzarbeit ist in den vergangenen Monaten deutlich gesunken. Im April fiel die Zahl der Beschäftigten, die über das der deutschen Kurzarbeit nachempfundene "Furlough"-Programm staatliche Unterstützung in Anspruch nahmen, auf 3,4 Millionen, wie das Finanzministerium am Donnerstag mitteilte. Das entspricht dem niedrigsten Wert in diesem Jahr bisher - im Januar lag die Zahl noch bei mehr als fünf Millionen Arbeitnehmern. Einer aktuellen Umfrage zufolge dürfte sich die Zahl im Mai dank weiterer Corona-Lockerungen weiter verringert haben. "Wir werden die, die es brauchen, weiter bis September unterstützen, aber ich hoffe, dass wir immer mehr Menschen sehen, die wieder arbeiten können", sagte Finanzminister Rishi Sunak der Mitteilung zufolge.

Großbritannien: Dienstleisterstimmung steigt auf höchsten Stand seit 1997

LONDON - Die Stimmung unter britischen Dienstleistern hat sich mit abnehmenden Corona-Beschränkungen im Mai weiter aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex des Marktforschungsunternehmens IHS Markit stieg zum Vormonat um 1,9 Punkte auf 62,9 Zähler. Das ist der höchste Stand seit dem Jahr 1997. Höhere Unternehmens- und Verbraucherausgaben als Folge von Corona-Lockerungen hätten die Stimmung verbessert, kommentierte Markit.

Zahl der Neuinfektionen in den USA sinkt weiter

BALTIMORE - In den USA geht die Zahl der an einem Tag erfassten Corona-Neuinfektionen weiter zurück. Mit 16 558 neuen Fällen am Mittwoch meldeten die Behörden rund 7400 weniger als vor genau einer Woche, wie aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore vom Donnerstagmorgen (MESZ) hervorging. 41 Prozent der Bevölkerung sind nach Angaben der Gesundheitsbehörde CDC bisher vollständig geimpft.

Türkei: Lira bleibt unter Druck - Inflation leicht rückläufig

FRANKFURT - Die türkische Lira bleibt trotz etwas günstigerer Inflationsdaten unter Druck. Am Donnerstag mussten für einen US-Dollar 8,62 Lira gezahlt werden, für einen Euro waren 10,50 Lira fällig. Am Mittwoch war die türkische Landeswährung zu Dollar und Euro auf Rekordtiefstände gefallen. Hintergrund sind schwere Bedenken zur Unabhängigkeit der Notenbank.

Bitcoin erholt sich weiter - Marke von 40 000 Dollar wieder in Sichtweite

FRANKFURT - Der Kurs des Bitcoin hat am Donnerstag zugelegt und sich weiter von den heftigen Verluste der vergangenen Wochen erholt. Zuletzt kostete die weltweit wichtigste und bekannteste Digitalwährung knapp 39 000 US-Dollar und damit deutlich mehr als am Mittwoch. Der Bitcoin war wie die meisten anderen Kryptowährungen im Mai stark unter Druck geraten.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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USA: Verkäufe bestehender Häuser gehen weiter zurück. Die Verkäufe bestehender Häuser fielen im Monatsvergleich um 0,9 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Dienstag in Washington mitteilte. Es ist der vierte Rückgang in Folge und wird mit einem geringeren Angebot begründet. WASHINGTON - Der Lage am US-Häusermarkt hat sich im Mai weiter eingetrübt, allerdings nicht so stark wie von Analysten erwartet. (Wirtschaft, 22.06.2021 - 17:05) weiterlesen...

Eurozone: Verbraucherstimmung hellt sich weiter auf. Wie die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mitteilte, stieg das von ihr erhobene Verbrauchervertrauen im Juni um 1,8 Punkte auf minus 3,3 Zähler. Es ist der fünfte Anstieg des Stimmungsindikators in Folge. BRÜSSEL - Die Verbraucher in der Eurozone haben sich erneut zuversichtlicher gezeigt. (Wirtschaft, 22.06.2021 - 16:18) weiterlesen...

ROUNDUP/Creditreform: Weniger Firmenpleiten, mehr Privatinsolvenzen. Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist von Januar bis Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,7 Prozent auf geschätzt 8800 Fälle gesunken, wie Creditreform am Dienstag berichtete. Die Zahl der Privatinsolvenzen sei dagegen um fast 63 Prozent auf 46 000 Fälle gestiegen und habe die Gesamtzahl der Insolvenzen auf den höchsten Halbjahreswert seit 2014 getrieben. NEUSS - Weniger Firmenpleiten, mehr zahlungsunfähige Privatleute: Für das erste Halbjahr 2021 zeigt die Insolvenzanalyse der Wirtschaftsauskunftei Creditreform einen gegenläufigen Trend. (Wirtschaft, 22.06.2021 - 11:21) weiterlesen...

Creditreform: Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland weiter gesunken. Für das erste Halbjahr 2021 hat die Wirtschaftsauskunftei Creditreform 8800 Unternehmensinsolvenzen ermittelt. Das sei ein Rückgang um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, als es 8950 Insolvenzen gegeben habe, teilte Creditreform am Dienstag mit. NEUSS - Die Zahl der Firmenpleiten bleibt trotz der Corona-Pandemie weiter auf niedrigem Niveau. (Wirtschaft, 22.06.2021 - 11:05) weiterlesen...

Branchenverband: Schlechtere Aussichten für den Wohnungsbau in Deutschland. Der Branchenverband GdW machte dafür am Dienstag in Berlin stetig steigende Kosten verantwortlich, bedingt sowohl durch verschärfte Regulierung und strengere Bauvorschriften als auch durch die Verteuerung von Baustoffen. GdW-Präsident Axel Gedaschko sprach von einer "fatalen Entwicklung". Zwischen 2010 und 2020 seien die durchschnittlichen Kosten für den Bau einer neuen Wohnung von 204 000 auf 284 000 Euro gestiegen. BERLIN - Die deutsche Wohnungswirtschaft beklagt sich verschlechternde Aussichten für den Bau günstiger Wohnungen in Deutschland. (Boerse, 22.06.2021 - 11:03) weiterlesen...

Nach den Corona-Lockerungen: Einkaufsstraßen in Deutschland füllen sich wieder. Das geht aus Zahlen des auf die Messung von Besucherfrequenzen in Einkaufsstraßen spezialisierten Unternehmens Hystreet hervor. In den zehn größten deutschen Städten liegt die Zahl der Einkaufsbummler demnach inzwischen wieder bei durchschnittlich 72 Prozent des Vorkrisenniveaus. KÖLN - Die Lockerungen der coronabedingten Verkaufsbeschränkungen sorgen für mehr Leben in den Innenstädten. (Wirtschaft, 21.06.2021 - 12:29) weiterlesen...