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Indikatoren, USA

TEMPE - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich im Oktober überraschend deutlich aufgehellt.

05.11.2019 - 17:17:40

USA: Stimmung im Dienstleistungssektor hellt sich überraschend deutlich auf. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) sei um 2,1 Punkte auf 54,7 Zähler gestiegen, teilte das Institut am Dienstag in Tempe mit. Analysten hatten lediglich einen Anstieg auf 53,5 Punkte gerechnet.

TEMPE - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich im Oktober überraschend deutlich aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) sei um 2,1 Punkte auf 54,7 Zähler gestiegen, teilte das Institut am Dienstag in Tempe mit. Analysten hatten lediglich einen Anstieg auf 53,5 Punkte gerechnet.

Berichte: Wirtschaftsweise stellen schwarze Null in Frage

BERLIN - Angesichts der schwachen Konjunktur stellen die fünf Wirtschaftsweisen Medienberichten zufolge die schwarze Null im Bundeshaushalt in Frage. Ein Festhalten an einem ausgeglichenen Haushalt berge die Gefahr, den Abschwung noch zu verstärken - das schreibe der Sachverständigenrat in seinem Gutachten, das am Mittwoch an die Bundesregierung übergeben wird. Wie "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und "Süddeutsche Zeitung" am Dienstag online berichteten, rechnen die Wirtschaftsweisen für 2020 zudem nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent. Zieht man ab, dass es in dem Jahr mehr Arbeitstage gibt, bleibt ein Plus von 0,5 Prozent. Eine tiefergehende Rezession sehen die Wirtschaftsweisen demnach aber nicht.

USA: Handelsbilanzdefizit verringert sich im September

WASHINGTON - Das Handelsbilanzdefizit der USA hat sich im September verringert. Das Defizit fiel saisonbereinigt um 2,5 Milliarden US-Dollar auf 52,5 Milliarden Dollar, wie das amerikanische Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Defizit von 52,4 Milliarden Dollar gerechnet. Die Exporte sanken im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent, während die Importe um 1,7 Prozent fielen.

ROUNDUP: Ärmere EU-Staaten wehren sich gegen EU-Budgetkürzungen

PRAG - Die ärmeren EU-Staaten wehren sich gegen Kürzungen bei den Transferleistungen aus den reicheren Mitgliedsländern. Das ist das Ergebnis eines Gipfels der "Freunde der Kohäsionspolitik" am Dienstag in Prag. An dem Treffen nahmen Regierungschefs oder hochrangige Vertreter aus 16 südlichen und östlichen EU-Staaten teil. Die Kohäsionspolitik, also der Ausgleich wirtschaftlicher und sozialer Unterschiede, sichere die Funktion des EU-Binnenmarktes und trage zu Wachstum und Beschäftigung bei, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.

Merkel sieht in Ergebnis der Arbeitsgruppe zu Grundrente gute Basis

BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat das Ergebnis der Arbeitsgruppe zur Grundrente als richtig bezeichnet. Merkel sagte am Dienstag in einer Sitzung der Unionsfraktion nach Angaben von Teilnehmern, wenn dies in den Endverhandlungen des Koalitionsausschusses richtig abgestimmt werde, werde es einen Kreis von Beziehern geben, bei denen 99 Prozent sagen könnten, dass es die Richtigen betreffe. Es gebe eine Bedarfsprüfung, die an dem ansetze, was der Union vorschwebe.

ROUNDUP 4: Bundesverfassungsgericht kippt harte Hartz-IV-Sanktionen

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) kündigte noch für Dienstag Gespräche mit der Bundesagentur für Arbeit und den Ländern an. Einige Änderungen seien unmittelbar notwendig, sagte er in Karlsruhe. Während Heil und die SPD das Urteil zum Anlass für eine grundlegende Hartz-Reform nehmen wollen, mahnte die Union zur Zurückhaltung.

ROUNDUP/Russische Brexit-Einmischung? Streit in London um Parlamentsbericht

LONDON - Die Opposition in Großbritannien wirft der Regierung von Premierminister Boris Johnson vor, einen Bericht über eine mögliche Einmischung Russlands in das Brexit-Referendum 2016 zurückzuhalten. Damit wolle Downing Street vermeiden, dass die britische Öffentlichkeit vor der Parlamentswahl am 12. Dezember möglicherweise brisante Details aus dem Report des parlamentarischen Geheimdienstausschusses erfährt. Europa-Staatssekretär Christopher Pincher wies die Vorwürfe am Dienstag im Parlament als politisch motiviert zurück.

Japans Notenbankchef: Lockere Geldpolitik macht Fiskalpolitik wirksamer

NAGOYA - Die extrem lockere Geldpolitik der japanischen Notenbank erhöht aus Sicht von Zentralbankchef Haruhiko Kuroda die Schlagkraft einer Konjunkturpolitik über höhere Staatsausgaben. Wenn die Fiskalpolitik "aggressiver" werde und die Zinsen niedrig seien, sei die staatliche Ausgabenpolitik effektiver, sagte Kuroda am Dienstag im japanischen Nagoya. Eine direkte Aufforderung an die Politik, den sehr lockeren Kurs der Geldpolitik zu unterstützen, vermied Kuroda.

Großbritannien: Dienstleiterstimmung deutet auf Stillstand hin

LONDON - Die Stimmung unter britischen Dienstleistern hat sich im Oktober verbessert. Wie das Forschungsunternehmen Markit am Dienstag in London mitteilte, stieg der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex um 0,5 Punkte auf 50,0 Zähler. Analysten hatten im Schnitt eine schwächere Aufhellung auf 49,7 Punkte erwartet.

ROUNDUP/ Opec: Energiebedarf wird deutlich steigen

WIEN - Öl ist nach Einschätzung des Ölkartells Opec auch im Jahr 2040 noch der weltweit wichtigste Energieträger. Wie die Organisation erdölexportierender Staaten in ihrem am Dienstag veröffentlichten Ausblick für den Ölmarkt schreibt, wird gleichzeitig der weltweite Energiebedarf um rund 25 Prozent steigen. Der Anteil von Öl am gesamten Energiemix mache 2040 rund 28 Prozent aus. Der zweitgrößte Anteil wird dann laut dem Bericht nicht mehr auf Kohle, sondern auf Gas (25 Prozent) entfallen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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EZB: Überschuss der Leistungsbilanz der Eurozone kaum verändert. Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Dienstag betrug der Überschuss rund 28 Milliarden Euro. Im August hatte er etwas höher bei 29 Milliarden Euro gelegen. Während sich der Überschuss der Handelsbilanz ebenfalls nahezu konstant hielt, stieg der Überschüsse in der der Dienstleistungsbilanz während er in der Primären Einkommensbilanz gesunken ist. FRANKFURT - Die Leistungsbilanz des Euroraums hat im September einen etwas geringeren Überschuss als im Vormonat ausgewiesen. (Wirtschaft, 19.11.2019 - 10:48) weiterlesen...

Weniger Kinder in Deutschland von Armut gefährdet. Zugleich waren nach Angaben des Statistischen Bundesamts aber mehr Kinder und Jugendliche von Gewalt oder Vernachlässigung bedroht. WIESBADEN - Die Gefahr von Kinderarmut in Deutschland ist leicht zurückgegangen. (Wirtschaft, 19.11.2019 - 10:18) weiterlesen...

USA: NAHB-Hausmarktindex überraschend gefallen. Der NAHB-Hausmarktindex sei um einen Punkt auf 70 Zähler gesunken, teilte die National Association of Home Builders (NAHB) am Montag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt einen unveränderten Wert von 71 Punkten erwartet. WASHINGTON - Die Stimmung auf dem US-Häusermarkt hat sich im November überraschend eingetrübt. (Boerse, 18.11.2019 - 16:11) weiterlesen...

Zahl der Erwerbstätigen auf höchstem Stand seit Wiedervereinigung. Im dritten Quartal stieg die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland auf 45,4 Millionen und damit auf den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung 1990, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Allerdings schwächte sich die Dynamik etwas ab. Im Vergleich zum Vorjahresquartal legte die Zahl der Erwerbstätigen um 356 000 oder 0,8 Prozent zu. Zu Jahresbeginn hatte es noch einen Zuwachs von 1,1 Prozent gegeben, im zweiten Quartal waren es 1,0 Prozent. WIESBADEN - Trotz der Konjunkturabkühlung setzt sich der Boom am Arbeitsmarkt fort. (Wirtschaft, 18.11.2019 - 10:07) weiterlesen...

USA: Industrieproduktion fällt deutlich - Streik bei GM belastet. Eine Rolle dürfte jedoch der Streik beim großen Autohersteller General Motors (GM) gespielt haben. Die Autoproduktion ging stark zurück. WASHINGTON - Die US-Industrie hat ihre Produktion im Oktober zum zweiten Mal in Folge und zudem deutlich reduziert. (Wirtschaft, 15.11.2019 - 17:02) weiterlesen...

USA: Einzelhandel macht wieder mehr Umsatz. Die Erlöse erhöhten sich gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Das war etwas mehr als die von Analysten erwarteten 0,2 Prozent. Der Rückgang im Vormonat von 0,3 Prozent wurde mit dem jüngsten Anstieg in etwa egalisiert. WASHINGTON - Der US-Einzelhandel hat seine Umsätze im Oktober wieder ausweiten können. (Wirtschaft, 15.11.2019 - 14:58) weiterlesen...