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Indikatoren, USA

TEMPE - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich im Dezember überraschend deutlich aufgehellt.

07.01.2020 - 17:02:43

USA: Stimmung im Dienstleistungssektor hellt sich überraschend deutlich auf. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) sei um 1,1 Punkte auf 55,0 Zähler gestiegen, teilte das Institut am Dienstag in Tempe mit. Dies ist der höchste Wert seit August 2019. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg auf 54,5 Punkte gerechnet.

TEMPE - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich im Dezember überraschend deutlich aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) sei um 1,1 Punkte auf 55,0 Zähler gestiegen, teilte das Institut am Dienstag in Tempe mit. Dies ist der höchste Wert seit August 2019. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg auf 54,5 Punkte gerechnet.

USA: Industrie erhält weniger Aufträge

WASHINGTON - Die US-Industrie hat im November weniger Aufträge erhalten als im Vormonat. Es seien 0,7 Prozent weniger Bestellungen eingegangen als im Oktober, teilte das US-Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Analysten hatten mit einem etwas stärkeren Rückgang um 0,8 Prozent gerechnet. Zugleich wurde der Orderzuwachs im Vormonat von 0,3 auf 0,2 Prozent korrigiert. Ohne Transportgüter stiegen die Aufträge im November um 0,3 Prozent.

ROUNDUP 2/Mit Ach und Krach ins Amt: Pedro Sánchez bekommt seine Chance

MADRID - Spanien startet nach einer monatelangen politischen Blockade mit einer neuen Regierung ins Jahr 2020. Zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte des Landes wird in Madrid zudem eine Koalition an der Macht sein. Ministerpräsident bleibt der Sozialist Pedro Sánchez, der seit vergangenem Frühjahr nur noch geschäftsführend im Amt war und am Dienstag die entscheidende Parlamentsabstimmung über seine Wahl zum Regierungschef mit knappem Vorsprung gewann. Seine Unterstützer brachen im Abgeordnetenhaus in erleichterten Jubel aus.

USA: Handelsdefizit fällt auf Dreijahrestief

WASHINGTON - Die protektionistische Handelspolitik der US-Regierung scheint Wirkung zu zeigen. Im November fiel das Defizit in der Handelsbilanz des Landes auf den niedrigsten Wert seit gut drei Jahren. Nach Angaben des amerikanischen Handelsministeriums vom Dienstag sank das Defizit um 3,8 Milliarden auf 43,1 Milliarden US-Dollar. Das ist der niedrigste Stand seit Herbst 2016. Analysten hatten im Schnitt ein etwas höheres Defizit erwartet.

Macron warnt vor schwierigen Verhandlungen mit Großbritannien

PARIS - Die Verhandlungen über die künftigen Beziehungen Großbritanniens mit der Europäischen Union (EU) dürften nach Einschätzung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron schwierig werden. London strebe eine rasche Vereinbarung bis Ende 2020 an und müsse sich deshalb flexibel zeigen, sagte Macron am Dienstag in Paris am Rande eines Treffens mit dem kroatischen Regierungschef Andrej Plenkovic. Kroatien führt bis Mitte des Jahres turnusmäßig die Amtsgeschäfte der EU.

Finnische Regierung dementiert Berichte zu viertägigen Arbeitswochen

HELSINKI - Finnland führt bis auf Weiteres weder auf vier Tage verkürzte Arbeitswochen noch sechsstündige Arbeitstage ein. Die Regierung in Helsinki dementierte am Dienstag Medienberichte, wonach Ministerpräsidentin Sanna Marin entsprechende Pläne verfolge. Eine Vier-Tage-Woche stehe nicht im Regierungsprogramm und derzeit auch nicht auf der Agenda, teilte Marins Regierung auf Twitter mit. Marin habe die Idee lediglich kurz während einer Podiumsdiskussion im August 2019 aufgeworfen, als sie noch Transportministerin unter ihrem Vorgänger Antti Rinne war.

ROUNDUP: Sánchez wird mit knapper Mehrheit neuer Regierungschef in Spanien

MADRID - Die monatelange politische Blockade in Spanien ist vorerst beendet: Der geschäftsführende Ministerpräsident Pedro Sánchez hat die zweite und entscheidende Parlamentsabstimmung über seine Wahl zum Regierungschef gewonnen. Der Sozialist erhielt am Dienstag in Madrid 167 Ja-Stimmen, 165 Abgeordnete stimmten gegen ihn. Es gab 18 Enthaltungen. Damit wird Spanien nach zwei Parlamentswahlen innerhalb eines Jahres (im April und November 2019) wieder von einer regulären Regierung geführt.

Maas: Iran-Ankündigung zu Atomabkommen nicht achselzuckend hinnehmen

BRÜSSEL - Nach dem weiteren Rückzug des Irans aus dem Atomabkommen von 2015 hat Bundesaußenminister Heiko Maas Konsequenzen der beteiligten EU-Staaten in Aussicht gestellt. "Wir werden Ankündigungen, die Verpflichtungen nicht mehr einzuhalten in Teheran, auch nicht achselzuckend zur Kenntnis nehmen können", sagte Maas am Dienstag in Brüssel vor Gesprächen mit EU-Kollegen. Man werde "darüber beraten, wie wir damit umgehen".

USA warnen vor möglichen iranischen Aktionen gegen Handelsschiffe

WASHINGTON - Angesichts wachsender Spannungen zwischen Washington und Teheran hat die US-Regierung Handelsschiffe auf den für die globale Energieversorgung wichtigen Wasserstraßen im Nahen Osten vor möglichen iranischen Aktionen gewarnt. Die US-Seebehörde Marad sprach in einer auf ihrer Internetseite veröffentlichten Warnung von Berichten über mehrere Bedrohungen, unter anderem im Persischen Golf und in der Straße von Hormus sowie im Indischen Ozean. Die Warnung gelte seit Montag und bleibe eine Woche lang aktiv, hieß es weiter.

Italien: Inflation zieht wie erwartet an

ROM - In Italien hat sich der Preisauftrieb wie erwartet etwas verstärkt. Der nach europäischer Methode berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) stieg um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie die italienische Statistikbehörde Istat am Dienstag in Rom laut einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten dies im Schnitt erwartet. Im November hatte die Inflationsrate nur bei 0,2 Prozent gelegen.

Eurozone: Inflation legt spürbar zu

LUXEMBURG - Die Inflation im Euroraum ist zum Jahresende 2019 spürbar gestiegen. Wie die Statistikbehörde Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte, lagen die Verbraucherpreise im Dezember 1,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Das sind 0,3 Prozentpunkte mehr als die Inflationsrate im Vormonat. Außerdem ist es der stärkste Preisanstieg seit April. Im Monatsvergleich erhöhten sich die Lebenshaltungskosten um 0,3 Prozent. Analysten hatten die Resultate im Schnitt erwartet.

Eurozone: Umsätze im Einzelhandel steigen stärker als erwartet

LUXEMBURG - Im Einzelhandel der Eurozone sind die Umsätze im November überraschend stark gestiegen. Die Erlöse legten im Monatsvergleich um 1,0 Prozent zu, wie die Statistikbehörde Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur einen Zuwachs um 0,7 Prozent erwartet.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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