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Indikatoren, USA

TEMPE - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich Anfang 2021 trotz der anhaltenden Corona-Krise verbessert.

03.02.2021 - 17:07:03

USA: Dienstleister-Stimmung verbessert sich trotz Corona-Welle. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) stieg im Januar gegenüber dem Vormonat um einen Punkt auf 58,7 Zähler, wie das Institut für Marktforschung am Mittwoch in Tempe mitteilte. Analysten wurden auf dem falschen Fuß erwischt, hatten sie doch einen Rückgang auf im Schnitt 56,7 Punkte erwartet.

TEMPE - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich Anfang 2021 trotz der anhaltenden Corona-Krise verbessert. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) stieg im Januar gegenüber dem Vormonat um einen Punkt auf 58,7 Zähler, wie das Institut für Marktforschung am Mittwoch in Tempe mitteilte. Analysten wurden auf dem falschen Fuß erwischt, hatten sie doch einen Rückgang auf im Schnitt 56,7 Punkte erwartet.

ROUNDUP 2: Ex-EZB-Chef Draghi soll Italien aus der Krise führen

ROM - Nach dem Bruch der Regierungskoalition in Italien hat Staatspräsident Sergio Mattaralla dem früheren Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, das Mandat zur Bildung eines Expertenkabinetts erteilt. "Ich danke dem Präsidenten für das Vertrauen", sagte der 73 Jahre alte Ökonom am Mittwoch in Rom nach einem Treffen mit Mattarella. Draghi will nun weitere Verhandlungen führen. Er zeigte sich zuversichtlich, dass sich aus den Gesprächen mit den Parteien eine verantwortungsvolle Lösung ergeben werde.

ROUNDUP/Eurozone: Pandemie belastet Unternehmensstimmung zu Jahresbeginn

LONDON - Die Beschränkungen in der Corona-Pandemie haben den Dienstleistungssektor zu Jahresbeginn weiter stark belastet. Der vom Institut IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex fiel im Januar um einen Punkt auf 45,4 Zähler, wie das Forschungsunternehmen am Mittwoch in London laut einer zweiten Schätzung mitteilte. Der Rückgang war jedoch etwas geringer als zunächst ermittelt. In einer ersten Schätzung waren noch 45,0 Punkte festgestellt worden. Der an den Finanzmärkten stark beachtete Stimmungsindikator liegt damit merklich unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.

ROUNDUP: Sondereffekte sorgen für starken Anstieg der Inflation in der Eurozone

LUXEMBURG - In der Eurozone hat sich die Inflation zu Beginn des Jahres überraschend deutlich verstärkt. Die Jahresinflationsrate stieg im Januar auf 0,9 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Im Dezember hatte die Rate noch deutlich tiefer bei minus 0,3 Prozent gelegen. Ökonomen erklärten den starken Anstieg der Teuerung mit Sondereffekten.

ROUNDUP: Virusvarianten breiten sich in Deutschland aus - Überblick erwartet

BERLIN - Angesichts der deutlichen Ausbreitung wohl hochansteckender Corona-Varianten in Deutschland arbeiten die Behörden unter Hochdruck an einem Überblick über die Lage. Anfang kommender Woche soll es eine offizielle Übersicht über die tatsächliche Ausbreitung dieser Mutationen geben, wie Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin bekräftigte. Die Varianten stehen im Verdacht, auch besonders gefährlich zu sein.

ROUNDUP: Kaum noch Schiffe auf dem Rhein - Kleine Gemeinde wird zur Insel

KÖLN - Wegen des Hochwassers fahren auf dem Rhein kaum noch Schiffe. Offiziell war der Verkehr am Mittwochnachmittag zwar noch nicht eingestellt, weil die Marke von 8,30 Metern in Köln noch nicht erreicht wurde. Faktisch gehe aber kaum noch ein Binnenschiffer das Risiko ein, sagte eine Sprecherin des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Rhein. "Ein Containerschiff hat auch bei 8,22 Metern schon ein sehr großes Problem, unter den Brücken herzufahren."

WEF verschiebt Jahrestreffen in Singapur auf August

SINGAPUR/GENF - Wegen der Corona-Pandemie hat das Weltwirtschaftsforum (WEF) seine Jahrestagung erneut verschoben. Das viertägige Treffen soll nun vom 17. bis 20. August in Singapur stattfinden, wie das WEF am Mittwoch mitteilte. Bisher war ein Termin Ende Mai geplant. "Aktuelle globale Reisebeschränkungen haben die Planung eines persönlichen Treffens im ersten Halbjahr erschwert", betonte das WEF. Außerdem hätten unterschiedliche Quarantäne- und Luftverkehrsbestimmungen die benötigte Planungszeit verlängert.

Großbritannien fordert verlängerte Übergangsregeln für Nordirland

LONDON/BELFAST - Die britische Regierung fordert angesichts der angespannten Situation in Nordirland verlängerte Übergangsregeln für den Handel zwischen dem Landesteil und dem Rest des Vereinigten Königreichs. "Uns ist beiden sehr bewusst, dass es eine Reihe von drängenden Problemen beim Nordirland-Protokoll gibt, die adressiert werden müssen und das müssen wir in dieser Woche tun", schrieb der britische Staatsminister Michael Gove am Donnerstag in einem offenen Brief an EU-Vizepräsident Maros Sefcovic, mit dem er sich zusammen mit der nordirischen Regierung am selben Tag noch austauschen wollte.

ROUNDUP: Russland beklagt 'Hysterie' um Nawalny - Neue Sanktionen drohen

MOSKAU - Trotz weltweiter Kritik an der Verurteilung des Kremlgegners Alexej Nawalny sieht Russland keinen Grund zum Handeln. "Diese Hysterie über den Nawalny-Prozess ist völlig übertrieben", sagte Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch vor Journalisten in Moskau. "In Bezug auf Russland - und nicht nur, was Nawalny angeht - ist die westliche Berichterstattung selektiv und einseitig." Die Bundesregierung zeigte sich indes offen für neue Strafmaßnahmen der EU gegen Moskau. "Weitere Sanktionen sind nicht ausgeschlossen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin.

USA: Beschäftigung im Privatsektor steigt wieder - ADP

WASHINGTON - In den USA ist die Beschäftigung in der Privatwirtschaft zu Beginn des Jahres wieder gestiegen. Ein Rückgang im Dezember blieb damit ein einmaliger Dämpfer nach dem schweren Corona-Einbruch im vergangenen Frühjahr. Im Januar habe die Zahl der Beschäftigten im Monatsvergleich um 174 000 zugelegt, teilte der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mit. Analysten hatten mit einem Zuwachs gerechnet, waren aber nur von einem Anstieg um 70 000 ausgegangen.

Italien: Verbraucherpreise steigen im Jahresvergleich stärker als erwartet

ROM - In Italien ist die Inflationsrate im Januar in den positiven Bereich gedreht. Der für europäische Zwecke erhobene harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,5 Prozent, wie das Statistikamt Istat am Mittwoch in Rom nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten lediglich mit einer Rate von 0,2 Prozent gerechnet. Im Dezember waren die Preise noch um 0,3 Prozent gefallen.

Großbritannien: Unternehmensstimmung bricht ein

LONDON - Die Stimmung der Unternehmen in Großbritannien hat sich angesichts neuer Corona-Beschränkungen und anhaltender Brexit-Probleme eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex brach im Januar um 9,2 Punkte auf 41,2 Zähler ein, wie das Forschungsunternehmen IHS Markit am Mittwoch in London laut einer zweiten Schätzung mitteilte. Es ist der niedrigste Stand des Indikators seit Mai. Das Tief während der ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020 von 13,8 Punkten wird jedoch bei weitem nicht erreicht.

Eurozone: Rückgang der Erzeugerpreise schwächt sich weiter ab

LUXEMBURG - In der Eurozone hat sich der Rückgang der Herstellerpreise weiter abgeschwächt. Gegenüber dem Vorjahresmonat fielen die Erzeugerpreise im Dezember um 1,1 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Preisrückgang um 1,2 Prozent gerechnet.

Türkei: Weiter hohe Inflation

ANKARA - In der Türkei bleibt die Inflation trotz zuletzt zum Teil starker Leitzinserhöhungen der Notenbank auf hohem Niveau. Im Januar habe die Inflationsrate bei knapp 15 Prozent gelegen, teilte das nationale Statistikbüro am Mittwoch in Ankara mit. Damit hat sich die Preisentwicklung kaum verändert. Im Dezember waren die Verbraucherpreise in der Türkei um 14,6 Prozent im Jahresvergleich gestiegen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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USA: Industrieaufträge steigen stärker als erwartet. Die Betriebe erhielten im Januar 2,6 Prozent mehr Bestellungen als im Vormonat, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten nur mit einem Zuwachs um 2,1 Prozent gerechnet. WASHINGTON - Die Aufträge an US-Industrieunternehmen sind zu Jahresbeginn stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 17:04) weiterlesen...

USA: Etwas mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. WASHINGTON - In den USA haben in der vergangenen Woche etwas mehr Menschen einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt. In der Woche bis zum 27. Februar wurden 745 000 Erstanträge gestellt, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das sind 9000 Anträge mehr als in der Woche zuvor. Analysten hatten im Schnitt mit 750 000 Anträgen gerechnet. Der Wert der Vorwoche wurde leicht nach oben korrigiert. USA: Etwas mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Wirtschaft, 04.03.2021 - 14:54) weiterlesen...

USA: Produktivität sinkt weniger als erwartet. Das Verhältnis von Produktion und Arbeitszeit fiel auf das Jahr hochgerechnet um 4,2 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington laut einer zweiten Schätzung mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen deutlicheren Rückgang um 4,7 Prozent erwartet. In einer ersten Schätzung war ein Rückgang von 4,8 Prozent ermittelt worden. Im dritten Quartal war die Produktivität noch um 4,4 Prozent gestiegen. WASHINGTON - Die Produktivität der US-Wirtschaft ist im vierten Quartal 2020 weniger als erwartet gefallen. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 14:52) weiterlesen...

Eurozone: Arbeitslosigkeit stabil bei 8,1 Prozent. Die Arbeitslosenquote habe im Januar wie schon im Dezember 8,1 Prozent betragen, teilte das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit. Der Dezember-Wert war bislang mit 8,3 Prozent angegeben worden, wurde jetzt aber korrigiert. In der Europäischen Union (EU) lag die Arbeitslosenquote im Januar ebenfalls stabil bei 7,3 Prozent. LUXEMBURG - Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone hat sich zu Jahresbeginn nicht wesentlich verändert. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 11:04) weiterlesen...

Eurozone: Einzelhandelsumsätze fallen deutlich stärker als erwartet. Der Umsatz der Branche sei im Januar zum Vormonat um 5,9 Prozent gefallen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem Rückgang um 1,4 Prozent gerechnet. Im Dezember waren die Umsätze um revidiert 1,8 (zunächst 2,0) Prozent gestiegen. In der gesamten EU war die Entwicklung ähnlich. LUXEMBURG - Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone sind zu Jahresbeginn überraschend deutlich gesunken. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 11:04) weiterlesen...

WDH: Mehr als die Hälfte der Neugeborenen hatte 2020 bereits Geschwister (Im 2. Satz muss es "Bundesamt" (nicht Landesamt) heißen.) (Wirtschaft, 04.03.2021 - 10:48) weiterlesen...