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Indikatoren, USA

TEMPE - Die Stimmung der Dienstleister in den USA hat sich im August überraschend deutlich aufgehellt.

05.09.2019 - 17:02:45

USA: Dienstleister-Stimmung steigt überraschend deutlich. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) stieg um 2,7 Punkte auf 56,4 Zähler, wie das Institut am Donnerstag in Tempe mitteilte. Volkswirte hatten lediglich einen Anstieg des Indikators auf 54,0 Punkte erwartet.

TEMPE - Die Stimmung der Dienstleister in den USA hat sich im August überraschend deutlich aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) stieg um 2,7 Punkte auf 56,4 Zähler, wie das Institut am Donnerstag in Tempe mitteilte. Volkswirte hatten lediglich einen Anstieg des Indikators auf 54,0 Punkte erwartet.

USA: Industrie erhält deutlich mehr Aufträge

WASHINGTON - Die US-Industrie hat im Juli deutlich mehr Aufträge erhalten. Im Vergleich zum Vormonat seien die Bestellungen um 1,4 Prozent gestiegen, teilte das Handelsministerium am Donnertag in Washington mit. Das ist der deutlichste Zuwachs seit fast einem Jahr. Analysten hatten im Mittel mit einem Anstieg um 1,0 Prozent gerechnet. Der Anstieg im Vormonat wurde von 0,6 auf 0,5 Prozent korrigiert.

ROUNDUP 2: Im Atomkonflikt mit Iran droht neue Eskalation

TEHERAN/PARIS/BRÜSSEL - Im gefährlichen Atomkonflikt mit dem Iran droht eine weitere Eskalation. Die iranische Staatsführung will ab Samstag weitere Teile des historischen Atomabkommens von 2015 aufkündigen und damit den Druck auf ihre Verhandlungspartner erhöhen. Präsident Hassan Ruhani kündigte am Mittwochabend die dritte Stufe des Rückzugs aus der Vereinbarung an. Zugleich macht der Iran weitere Verhandlungen von europäischen Finanzhilfen in Milliardenhöhe abhängig.

USA: Produktivität steigt etwas stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA ist die Produktivität im zweiten Quartal etwas stärker als erwartet gestiegen. Sie habe um 2,3 Prozent zum Vorquartal zugelegt, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in einer zweiten Schätzung mit. Damit wurde der Wert aus der ersten Schätzung bestätigt. Volkswirte hatten im Mittel aber mit einer Abwärtsrevision auf 2,2 Prozent gerechnet. Im Vorquartal war die Produktivität um 3,5 Prozent gestiegen.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen leicht

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe leicht gestiegen. In der vergangenen Woche erhöhte sie sich um 1000 auf 217 000, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 215 000 Erstanträgen gerechnet.

USA: Privatwirtschaft baut mehr Stellen auf - ADP

WASHINGTON - Die Privatwirtschaft der USA hat im August mehr Stellen geschaffen als erwartet. Es kamen 195 000 Arbeitsplätze hinzu, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem Zuwachs von 148 000 Stellen gerechnet. Der Stellenaufbau im Vormonat wurde 156 000 auf 142 000 revidiert.

Arbeitslosigkeit in Griechenland sinkt langsam

ATHEN - Die Arbeitslosigkeit in Griechenland sinkt weiter - bewegt sich aber nach wie vor auf einem hohen Niveau. Im Juni ging die Arbeitslosenquote auf 17 Prozent zurück, wie das griechische Statistikamt (Elstat) am Donnerstag mitteilte. Im gleichen Monat des Vorjahres hatte sie noch 19,2 Prozent betragen. Die höchste Arbeitslosenquote wurde im Juli 2013 mit 27,9 Prozent ermittelt.

Schwedische Notenbank hält an Straffungsabsicht fest

STOCKHOLM - Die schwedische Zentralbank hält im Gegensatz zu vielen anderen Notenbanken an ihrer Absicht fest, ihren Leitzins bald anheben zu wollen. Wie die Reichsbank am Donnerstag in Stockholm mitteilte, soll der Leitzins Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres erhöht werden. Die Landeswährung Krone legte daraufhin gegenüber Euro und Dollar deutlich zu. Offensichtlich hatten viele Anleger damit gerechnet, dass die Reichsbank ihrem vorsichtigen Straffungskurs eine Absage erteilt.

ROUNDUP: Deutsche Industrieschwäche setzt sich fort

WIESBADEN - Die weltweiten Handelskonflikte belasten die deutsche Industrie zunehmend. Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte gingen die Bestellungen noch stärker zurück als ohnehin befürchtet. Das Auftragsvolumen sei im Juli im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent zurückgegangen, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Damit beschleunigte sich der Rückgang im Vergleich zum Juni und fiel zudem stärker aus als Experten erwartet hatten.

Schweizer Wirtschaft wächst schwächer

BERN - Das Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im Zeitraum April bis Juni gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent zu, teilte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Donnerstag mit. Analysten hatten ein noch schwächeres Wachstum von 0,2 Prozent erwartet. Der Zuwachs im ersten Quartal wurde von 0,6 auf 0,4 Prozent nach unten korrigiert.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Deutschland: Produzentenpreise sinken erstmals seit 2016 auf Jahressicht. Die Erzeugerpreise gingen im September im Jahresvergleich um 0,1 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Das ist der erste Rückgang auf Jahressicht seit Oktober 2016. Analysten hatten im Mittel einen etwas stärkeren Rückgang um 0,2 Prozent erwartet. Im August waren die Preise noch um 0,3 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. WIESBADEN - In Deutschland bleibt die Preisentwicklung auf Herstellerebene schwach. (Wirtschaft, 21.10.2019 - 08:15) weiterlesen...

Japans Exporte fallen zehnten Monat in Folge - Handelskriege belasten. Im September sind die Ausfuhren den zehnten Monat in Folge gefallen. Im Vergleich zum Vorjahr seien sie um 5,2 Prozent gesunken, teilte das japanische Finanzministerium am Montag in Tokio mit. Damit fiel der Rückgang etwas höher aus als Experten erwartet hatten. Im August waren die Ausfuhren allerdings noch um 8,2 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. TOKIO - Japanische Exportunternehmen ringen weiter mit den Folgen internationaler Handelskonflikte und der weltweiten Konjunkturflaute. (Wirtschaft, 21.10.2019 - 07:20) weiterlesen...

USA: Frühindikatoren sinken überraschend. Der Indexwert sei im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent gefallen, teilte das private Forschungsinstitut Conference Board am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten im Schnitt mit einer Stagnation erwartet. WASHINGTON - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im September überraschend leicht gesunken. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 16:11) weiterlesen...

4,6 Millionen Menschen in Deutschland wollen mehr arbeiten. Diese Gruppe im Alter zwischen 15 und 74 Jahren besteht aus 1,5 Millionen Erwerbslosen, knapp 2,2 Millionen Unterbeschäftigten und 925 000 Menschen, die vom Statistischen Bundesamt zur sogenannten stillen Reserve gerechnet werden. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit 2018 das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial um 9,3 Prozent oder 471 000 Menschen gesunken, wie das Bundesamt am Freitag berichtete. In der guten Konjunktur sind weitere Menschen eingestellt und Arbeitsverträge ausgeweitet worden. WIESBADEN - In Deutschland würden rund 4,6 Millionen Menschen gerne mehr arbeiten. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 15:44) weiterlesen...

Japans Inflation sinkt auf tiefsten Stand seit April 2017. Im September fiel die Inflation nach Regierungsdaten vom Freitag auf den niedrigsten Stand seit April 2017. Damit treten die Probleme der Notenbank, die Preisentwicklung und die Wirtschaft anzukurbeln, immer offener zu Tage. TOKIO - Die japanische Notenbank gerät nach abermals schwachen Preisdaten zunehmend unter Druck. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 08:04) weiterlesen...

Chinas Wachstum überraschend stark auf 6,0 Prozent abgebremst. Im dritten Quartal legte die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt nur noch um 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, wie das Statistikamt am Freitag in Peking mitteilte. Als Ursachen nannten Experten den Handelskrieg zwischen China und den USA, die Verunsicherung von Investoren und die chinesischen Bemühungen, gegen die wachsende Verschuldung anzugehen. PEKING - Das Wachstum der chinesischen Wirtschaft hat sich unerwartet stark verlangsamt und ist auf den niedrigsten Stand seit fast drei Jahrzehnten gefallen. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 05:59) weiterlesen...