Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Golfstaaten

TEHERAN - Trotz der Corona-Krise und hoher Fallzahlen hat am Samstag im Iran das neue Schuljahr begonnen.

05.09.2020 - 18:28:29

Iran beginnt Schuljahr mit strengen Corona-Regeln. Allerdings wurden laut Bildungsministerium nicht alle Schulen wiedereröffnet. Zur Schule dürfen die Kinder nur in den Städten, die nicht als rote Zone und damit stark coronagefährdet eingestuft sind. Dort gibt es den Unterricht weiterhin nur online.

Die Hauptstadt Teheran gilt als gelbe Zone, das heißt, die Millionenmetropole ist zwar gefährdet, aber nicht stark. Deshalb sollen Eltern entscheiden, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken oder lieber den Online-Unterricht wahrnehmen lassen. Viele Eltern in Teheran haben wegen der immer noch hohen Fallzahlen ihre Kinder nicht zur Schule gehen lassen.

"Die Gesundheit unserer Kinder hat höchste Priorität, aber genauso wichtig ist ihre Bildung", sagte Präsident Hassan Ruhani am Samstag. Die beste Option ist seiner Meinung nach Schule und gleichzeitig strikte Einhaltung der Corona-Vorschriften, insbesondere Maskenpflicht und Abstand halten. Letztendlich jedoch sollten die Eltern selbst über Schulpräsenz oder Online-Unterricht ihrer Kinder entscheiden, so der Präsident laut Nachrichtenagentur IRNA.

Gesundheitsexperten halten die Wiedereröffnung der Schulen für verfrüht und daher auch gefährlich. Die jüngsten Fallzahlen am Samstag bestätigen ihre Skepsis. In den letzten 24 Stunden sind im Iran erneut 110 Patienten im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben, es gab außerdem fast 1900 Neuinfektionen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums liegt die aktuelle Zahl der Toten im Zusammenhang mit Corona bei über 22 000, die der bisher nachgewiesenen Infektionen bei fast 385 000.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Merkel: Pandemiebedingte Einschränkungen müssen gut begründet sein. "Unser politisches Handeln basiert auf Forschung und auf Fakten, die verständlich und nachvollziehbar vermittelt werden müssen, um Desinformation, Verschwörungstheorien und fatale Rückschlüsse daraus entgegen zu wirken", sagte Merkel (CDU) am Donnerstag in einer Video-Ansprache bei einem virtuellen Gipfel der "Open Government Partnership" für transparente Regierungsführung, einer Nebenveranstaltung der momentan stattfindenden UN-Generaldebatte in New York. NEW YORK - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für ein transparentes Vorgehen der Regierungen in der Corona-Krise geworben. (Wirtschaft, 24.09.2020 - 15:21) weiterlesen...

Trump will friedliche Machtübergabe nach Wahl nicht garantieren. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat es abgelehnt, eine friedliche Übergabe der Macht nach der Wahl im November zu garantieren. "Wir müssen abwarten, was passiert", sagte Trump am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus als Antwort auf die entsprechende Frage eines Reporters. Die Frage schien zu implizieren, dass der Republikaner Trump die Wahl am 3. November gegen seinen Herausforderer Joe Biden von den US-Demokraten verlieren würde. Trump will friedliche Machtübergabe nach Wahl nicht garantieren (Wirtschaft, 24.09.2020 - 15:14) weiterlesen...

Dreyer zur Impfstrategie: Überzeugen statt verpflichten. "Es ist besser, man überzeugt die Menschen, als dass man eine Impfpflicht einführt", sagte Dreyer am Donnerstag während einer Pressereise auf einem Ausflugsschiff von Mainz nach Bingen. BINGEN - Nach der Bereitstellung eines Corona-Impfstoffs sollte es nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) keine allgemeine Impfpflicht geben. (Wirtschaft, 24.09.2020 - 15:11) weiterlesen...

OFFIZIELLE KORREKTUR: Hohe Corona-Werte in Hamm - keine Entspannung in Remscheid. Der tatsächliche Wert liegt höher als am Mittwoch. (Die aktuelle Wocheninzidenz des RKI für Remscheid enthält aufgrund eines behördlichen Übermittlungsproblems keine neuen Fälle vom Mittwoch. (Wirtschaft, 24.09.2020 - 14:52) weiterlesen...

Bund baut kaum neue Wohnungen. Seit 2018 hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) 50 neue Wohnungen errichtet, wie aus einer Auskunft des Finanzministeriums an die Linksfraktion im Bundestag hervorgeht. Das sind Wohnungen für Bundesbedienstete, also etwa Bundespolizisten, die aber auch dafür sorgen sollen, dass der allgemeine Wohnungsmarkt entlastet wird. BERLIN - Der Bund plant den Bau Tausender neuer Wohnungen, hat in dieser Legislaturperiode aber erst wenig neuen Wohnraum geschaffen. (Boerse, 24.09.2020 - 14:36) weiterlesen...

Heckler & Koch wehrt sich gegen Sturmgewehr-Entscheidung des Bundes. Die Firma aus Oberndorf in Baden-Württemberg teilte am Donnerstag mit, dass sie fristgemäß Rüge beim zuständigen Beschaffungsamt eingelegt habe. Im Vergaberecht ist eine Rüge Voraussetzung, um später eine Vergabebeschwerde einzuleiten - diese hätte aufschiebende Wirkung für die Auftragsvergabe. Zuvor hatte das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND) über die Rüge berichtet. OBERNDORF - Im Kampf um einen 250 Millionen Euro schweren Sturmgewehr-Großauftrag der Bundeswehr will sich der unterlegene Waffenhersteller Heckler & Koch nicht geschlagen geben. (Boerse, 24.09.2020 - 14:19) weiterlesen...