Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Golfstaaten

TEHERAN - Der Iran hat nach der Tötung von General Ghassem Sulimani bei einem US-Angriff vor einer "Kriegstreiberei" der USA gewarnt und für eine konstruktive regionale Zusammenarbeit geworben.

07.01.2020 - 09:25:24

Iran warnt vor 'Kriegstreiberei' der USA. "Die USA haben mit der Tötung eines hochrangigen iranischen Offiziers einen gefährliche Kurs eingeschlagen, der schon sehr bald die gesamte Region gefährden könnte", sagte Außenminister Mohammed Dschwad Sarif am Dienstag.

Die Behauptung der USA, Frieden und Sicherheit für die Region zu wollen, sei lediglich "eine große historische Lüge", sagte Sarif. Die USA hätten mehrmals bewiesen, dass ihre politischen Fehlkalkulationen über den Iran nicht nur die Region, sondern die ganze Welt gefährden, fügte der iranische Chefdiplomat hinzu.

Als Lösung für dass Problem schlug Sarif eine regionale Zusammenarbeit ohne die Anwesenheit der USA vor. Dies wäre weitaus konstruktiver für die Region, als Milliarden in amerikanische Militärausrüstungen zu investieren. "In dem Zusammenhang hat Präsident Hassan Ruhani den Friedensplan für den Persischen Golf und die Straße von Hormus vorgeschlagen", sagte Sarif nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna.

Den Plan hatte Ruhani im September vergangenen Jahres den Vereinten Nationen in New York vorgelegt. Die iranische Initiative soll sowohl die sichere Schifffahrt im Persischen Golf garantieren, als auch die Spannungen in der Region reduzieren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

DAVOS: Merkel reist am Donnerstag zum Weltwirtschaftsgipfel nach Davos. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums teilzunehmen. Am Nachmittag hält die Bundeskanzlerin vor dem Plenum in Davos eine Rede. Während ihres Aufenthalts wird sie außerdem Gespräche mit Staats- und Regierungschefs sowie Vertretern von Unternehmen führen, wie die Bundesregierung am Freitag mitteilte. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel reist am Donnerstag kommender Woche nach Davos, um am 50. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 15:25) weiterlesen...

Supermärkte verpflichten sich zu mehr Transparenz in Lieferketten. Eine entsprechende Erklärung für mehr Transparenz in ihren Lieferketten unterzeichneten Vertreter von Lidl, Aldi Süd und Nord, Kaufland, Rewe, DM und Tegut zusammen mit Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) am Freitag auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Deutschlands größter Lebensmittelhändler Edeka erwägt nach eigenen Angaben, das Papier zu einem späteren Zeitpunkt zu unterschreiben. BERLIN - Sieben große Handelsketten haben sich zur Förderung existenzsichernder Einkommen für Erzeuger in Herkunftsländern verpflichtet. (Boerse, 17.01.2020 - 15:21) weiterlesen...

Koalition streitet weiter über Grundrente - Union kritisiert Heil. Aus der Union kam am Freitag heftige Kritik an einem Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD): Heil halte vereinbarte Bedingungen nicht ein, die Finanzierung sei offen. BERLIN - Der Streit in der Koalition um die Grundrente geht in die nächste Runde. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 15:07) weiterlesen...

Regen in Australiens Brandgebieten - Feuerwehr beim 'Pfützen-Hüpfen'. Im am stärksten betroffenen Bundesstaat New South Wales wird der Niederschlag die Feuer nach Angaben der Helfer nicht löschen, aber sie etwas eindämmen. "Ich denke, es hat einen deutlichen Motivationsschub gegeben", sagte Einsatzleiter Rob Rogers dem Fernsehsender Channel Seven. CANBERRA - Starker Regen hat am Freitag in einigen australischen Brandgebieten bei den Löscharbeiten geholfen. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 15:02) weiterlesen...

Iran: Fast alle Leichen der abgeschossenen Maschine identifiziert. Das meldete die iranische Nachrichtenagentur Isna am Freitag unter Berufung auf den Außenamtssprecher Abbas Mussawi. TEHERAN - Fast alle Leichen der vom iranischen Militär irrtümlich abgeschossenen ukrainischen Passagiermaschine sind identifiziert worden und können den Familien übergeben werden. (Boerse, 17.01.2020 - 14:54) weiterlesen...

Beamtenbund zweifelt an Schub für Organspende durch Bürgerämter. "Auch ohne zusätzliche Aufgaben ist die Arbeitsbelastung in den Bürgerämtern - vor allem in den großen Städten - enorm", sagte der dbb-Chef Ulrich Silberbach der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. BERLIN - Der Beamtenbund dbb hat Zweifel, dass die Bürgerämter in Deutschland der Organspende den erwünschten Schub geben können. (Boerse, 17.01.2020 - 14:11) weiterlesen...