Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Golfstaaten

TEHERAN - Der Iran hat einen neuen Höchstwert bei den täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus erreicht.

03.08.2021 - 19:39:29

Iran: Neuer Höchstwert an Corona-Infektionen. Als Ursache wird eine zunehmende Verbreitung der Delta-Variante angegeben. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag wurden binnen eines Tages 39 019 Neuinfektionen registriert. Am Vortag waren es 37 189 Fälle. Im selben Zeitraum starben 378 Patienten im Zusammenhang mit dem Virus. Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Iran liegt nun bei fast 4 Millionen, die der Corona-Toten bei über 91 000.

Ein Eilantrag von Gesundheitsminister Said Namaki auf einen zweiwöchigen Lockdown wurde vom Corona-Krisenstab aus wirtschaftlichen Erwägungen vorerst abgelehnt. "Ein Lockdown ist sicherlich eine Option, die aber genauer überprüft werden muss, auch aus wirtschaftlicher Sicht", sagte Innenminister Abdolresa Rahmani Fasli. Der Antrag sei jedoch nicht vom Tisch und eine finale Entscheidung soll in den nächsten Tagen getroffen werden, so der Minister nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna.

Die Delta-Variante hat die Corona-Krise im Land noch mehr verschärft und Krankenhäuser und Pflegepersonal an die Grenzen gebracht. In vielen Städten sind die Intensivstationen und Notaufnahmen mit neuen Corona-Patienten überfüllt.

Auch die Impfkampagne für die mehr als 83 Millionen Menschen kommt nur schleppend voran. Die Wirtschaftskrise hat die Einfuhr von Impfstoffen erheblich erschwert. Bislang sind weniger als vier Prozent der Iraner doppelt geimpft.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

U-Boot-Streit mit Frankreich: US-Regierung um Beschwichtigung bemüht. US-Präsident Joe Biden habe um ein Telefonat mit dem Präsidenten Emmanuel Macron gebeten, um über das weitere Vorgehen und sein klares Bekenntnis zum Bündnis mit Frankreich zu sprechen, sagte ein hochrangiger Beamter der US-Regierung am Montag in Washington. "Der Präsident möchte seinen Wunsch zum Ausdruck bringen, eng mit Frankreich im Indopazifik und weltweit zusammenzuarbeiten." Dabei sollten auch konkrete und praktische Schritte für die Kooperation zur Sprache kommen. Die Partnerschaft zwischen den USA und Frankreich habe über Jahrzehnte Sicherheit, Stabilität und Wohlstand auf der Welt gefördert. WASHINGTON - Die US-Regierung bemüht sich angesichts des schweren diplomatischen Streits mit Frankreich um eine Beschwichtigung der Partner in Paris. (Boerse, 20.09.2021 - 20:51) weiterlesen...

Corona-Spürhunde im Einsatz: Hochschule zieht positives Zwischenfazit. Die Hunde hätten alle eingebauten Schweißproben erkannt, teilte die Hochschule am Montag mit. Um wie viele Proben es sich dabei handelte, war zunächst nicht bekannt. Bei dem Konzert wurden demnach inaktivierte positive Proben platziert. Damit sollte kontrolliert werden, ob die Tiere in der Lage sind, mit dem Coronavirus infizierte Menschen zu erkennen. HANNOVER - Nach dem ersten Praxiseinsatz von Corona-Spürhunden bei einem Konzert hat die Tierärztliche Hochschule Hannover ein positives Zwischenfazit gezogen. (Wirtschaft, 20.09.2021 - 18:50) weiterlesen...

Johnson: Klimakonferenz ist 'Wendepunkt für die Welt'. "Ich denke, Glasgow - Cop26 - ist ein Wendepunkt für die Welt und der Moment, in dem wir erwachsen werden und Verantwortung übernehmen müssen", sagte Johnson am Montag nach einem Vorbereitungsgespräch mit einer Reihe von Staats- und Regierungschefs in New York. Die Industrieländer trügen dabei die größte Verantwortung, den Kampf gegen die Klimakrise zu verstärken. Bei der teilweise virtuellen Veranstaltung war auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zugeschaltet. NEW YORK - Wenige Wochen vor der Klimakonferenz in Glasgow hat der britische Premier Boris Johnson die historische Wichtigkeit des Treffens betont. (Wirtschaft, 20.09.2021 - 18:44) weiterlesen...

WAHL/ROUNDUP: Klima-Hungerstreik: Teilnehmer drohen mit Verschärfung. BERLIN - Nach drei Wochen Hungerstreik von Klimaaktivisten in Berlin droht eine weitere Zuspitzung. Zwei Beteiligte kündigten am Montag an, auch das Trinken zu verweigern, falls ein gefordertes Gespräch mit den Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grünen am Donnerstag (23. September, 19.00 Uhr) nicht zustande kommt. Indes würden drei weitere Hungernde in dem Fall wohl ihre Aktion abbrechen, sagte Pressesprecherin Hannah Lübbert der Deutschen Presse-Agentur. WAHL/ROUNDUP: Klima-Hungerstreik: Teilnehmer drohen mit Verschärfung (Wirtschaft, 20.09.2021 - 17:14) weiterlesen...

WAHL/ROUNDUP: Münchner Gericht verbietet einstweilig Plakate 'Hängt die Grünen'. Das Gericht habe der Partei mit Beschluss vom Freitag per einstweiliger Verfügung untersagt, den Slogan öffentlich zu verwenden, sagte eine Sprecherin am Montag. Sollten Vertreter der Partei Widerspruch einlegen, müsse öffentlich verhandelt werden. Der Beschluss sei räumlich nicht begrenzt und gelte damit grundsätzlich bundesweit, wenn nicht Widerspruch eingelegt werde. Die Plakate sorgen seit zwei Wochen für Empörung - und juristische Auseinandersetzungen. MÜNCHEN - Das Landgericht München I hat der rechtsextremen Splitterpartei Der Dritte Weg das Aufhängen von Wahlplakaten mit dem Slogan "Hängt die Grünen!" verboten. (Wirtschaft, 20.09.2021 - 17:13) weiterlesen...

WAHL/ROUNDUP 2: Laschet: Rennen ums Kanzleramt offen - Union in 'Aufholjagd' (Mehr Details) (Wirtschaft, 20.09.2021 - 17:01) weiterlesen...