Indikatoren, Japan

(Technische Wiederholung.)

22.03.2017 - 07:01:24

WDH/Japans Exporte legen dritten Monat in Folge zu

TOKIO - Japans Exportwirtschaft hat im Februar von der anziehenden weltweiten Nachfrage profitiert und besser abgeschnitten als von Experten erwartet. Der Anstieg im abgelaufenen Monat war der stärkste seit zwei Jahren. Im vergangenen Jahr lag das Neujahrsfest in Asien überwiegend im Februar, in diesem Jahr war es bereits im Januar. Das stütze die Ausfuhren zusätzlich.

Im Februar seien die Ausfuhren der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt um 11,3 Prozent im Jahresvergleich gestiegen, teilte das japanische Finanzministerium am Mittwoch mit. Volkswirte waren von einem geringeren Zuwachs um 10,1 Prozent ausgegangen.

Ein weiterer Grund für das starke Abschneiden der japanischen Exportwirtschaft waren gute Geschäfte in Asien, vor allem mit dem wichtigen Handelspartner China. "Im Jahresvergleich waren die Exporte nach Asien sehr stark, aber die in die USA und die EU sind nicht sehr deutlich angewachsen", sagte Masaki Kuwahara, ein Analyst bei Nomura. Die schwachen Zahlen mit Blick auf die Ausfuhren in die USA und die EU ließen Zweifel an der Nachhaltigkeit des Aufschwungs aufkommen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

USA: Michigan-Konsumklima steigt überraschend. Das Konsumklima der Universität von Michigan stieg im Vergleich zum Vormonat um 4,2 Punkte auf 99,9 Zähler, wie die Universität am Freitag mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 95,5 Punkte gerechnet. MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Februar entgegen den Markterwartungen aufgehellt. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 17:05) weiterlesen...

USA: Einfuhrpreise steigen stärker als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die Einfuhrpreise im Januar um 3,6 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten nur einen Zuwachs um 3,0 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Importpreise um revidiert 3,2 (zunächst 3,0) Prozent gestiegen. WASHINGTON - Die Preise von in die USA eingeführten Gütern sind zum Jahresbeginn stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 14:45) weiterlesen...

Großbritannien: Umsatz im Einzelhandel steigt schwächer als erwartet. Im Januar seien die Umsätze um 0,1 Prozent im Monatsvergleich gestiegen, teilte das Statistikamts ONS am Freitag mit. Analysten hatten einen stärkeren Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. LONDON - Der britische Einzelhandel ist enttäuschend in das Jahr gestartet. (Boerse, 16.02.2018 - 10:47) weiterlesen...

Arbeitsmarktforscher: Digitalisierung trifft vor allem Hilfskräfte. Umgekehrt verringerten gute Bildung und eine solide berufliche Qualifikation das Risiko, in Zukunft teilweise oder sogar ganz durch computergesteuerte Maschinen ersetzt zu werden, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. NÜRNBERG - Von der zunehmenden Digitalisierung der deutschen Wirtschaft werden nach Prognosen von Arbeitsmarktforschern voraussichtlich Hilfskräfte ohne Berufsausbildung am stärksten betroffen sein. (Wirtschaft, 15.02.2018 - 17:26) weiterlesen...

USA: Industrieproduktion fällt überraschend. Sie sei im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent gefallen, teilte die US-Notenbank Fed am Donnerstag in Washington mit. Dies war der erste Rückgang seit fünf Monaten. Analysten hatten hingegen einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet. WASHINGTON - In den USA ist die Industrieproduktion im Januar überraschend gesunken. (Wirtschaft, 15.02.2018 - 17:10) weiterlesen...

USA: NAHB-Hausmarktindex stabil - nur knapp unter 18-Jahres-Hoch. Der NAHB-Hausmarktindex lag unverändert bei 72 Punkten, wie die National Association of Home Builders (NAHB) am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten dies erwartet. Im Dezember hatte der Indikator noch mit 74 Punkten den höchsten Stand seit Juli 1999 erreicht. WASHINGTON - Die Lage am US-Häusermarkt hat sich im Februar wie erwartet nicht verändert. (Boerse, 15.02.2018 - 16:16) weiterlesen...