Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Auto, Verkehr

Taxis ohne Fahrer: Erste Probefahrzeuge gibt es bereits.

16.06.2021 - 13:54:06

Mobilität - Robotaxi-Firma Cruise sichert sich Milliardenkredit. Die Investitionen in diese Technik sind allerdings milliardenschwer.

San Francisco - Die Roboterauto-Firma Cruise bekommt einen Milliardenkredit von der Konzernmutter General Motors (GM) und baut erste Probefahrzeuge ihrer fahrerlosen Taxis.

Mit der GM-Kreditlinie von fünf Milliarden Dollar (4,1 Mrd Euro) sei die «Kriegskasse» von Cruise nun auf zehn Milliarden Dollar angewachsen, schrieb Firmenchef Dan Ammann in einem Blogeintrag am späten Dienstag. Das sei ein hoher, aber angesichts der anstehenden Investitionen auch notwendiger Betrag.

Cruise hat bereits angekündigt, 2023 Robotaxis auf die Straßen in Dubai zu bringen. Zum Jahr 2030 wird dort eine Flotte aus 4000 Fahrzeugen angepeilt. Das Unternehmen, das mehrheitlich GM gehört und zugleich Milliarden von Investoren wie Honda und Microsoft anlockte, testet seit Jahren selbstfahrende Elektroautos in San Francisco und will auch dort einen Robotaxi-Dienst starten.

Cruise stellte Anfang 2020 seinen Prototypen mit dem Namen Origin vor. Das Fahrzeug soll komplett ohne Lenkrad und Pedale auskommen. Cruise will die Produktion des Modells im kommenden Jahr in einem GM-Werk in Detroit aufnehmen. Im Moment werden Fahrzeuge einer Vorserie aus knapp 100 Origin-Wagen gebaut.

© dpa-infocom, dpa:210616-99-16971/3

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Scheuer weist Kritik an Autobahnreform zurück. Konkret geht es um eine Einschätzung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags zu Kooperationsvereinbarungen mit den Ländern - der Dienst hatte bereits im Mai Verfassungsbedenken angemeldet. "Wir haben schon damals mit sehr guten Argumenten widersprochen", sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Er sprach von einem "Sommerloch"-Thema. BERLIN - Das Verkehrsministerium hat Kritik an der Reform der Autobahnverwaltung zurückgewiesen. (Boerse, 28.07.2021 - 14:15) weiterlesen...

Porsche SE investiert in Raketen-Start-Up Isar Aerospace. Die Stuttgarter Beteiligungsgesellschaft der Volkswagen -Eigentümerfamilien Porsche und Piëch erwirbt mit dem Investment einen Anteil im niedrigen einstelligen Prozentbereich und baut damit ihr Beteiligungsportfolio aus. Isar Aerospace entwickelt und produziert Trägerraketen für den Transport von Satelliten. "Als Investor mit Fokus auf Mobilitäts- und Industrietechnologien sind wir davon überzeugt, dass der kostengünstige und flexible Zugang zum Weltall für Innovationen in vielen Industriebereichen sorgen wird", sagte der bei der Porsche SE für Beteiligungen zuständige Manager Lutz Meschke am Mittwoch. STUTTGART/OTTOBRUNN - Die VW -Eigentümerholding Porsche Automobil Holding SE steckt Geld in das bayerische Raketen-Start-Up Isar Aerospace. (Boerse, 28.07.2021 - 10:57) weiterlesen...

Autobahnreform: Bundestagsjuristen haben Verfassungsbedenken. Das geht aus einem Gutachten des Dienstes hervor, über das zuerst die "Augsburger Allgemeine" (Mittwoch) berichtete. Der Deutschen Presse-Agentur lag das Gutachten ebenfalls vor. Kritisiert wird vor allem, dass entgegen dem Reformziel eine Mischverwaltung zwischen Bund und Ländern entstanden ist. BERLIN - Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat Bedenken, ob die Autobahnreform von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) mit dem Grundgesetz im Einklang steht. (Boerse, 28.07.2021 - 10:53) weiterlesen...

Verkehr - ADAC rechnet mit vielen Staus am Wochenende Es könnte voll werden auf den deutschen Autobahmen: Die Sommerferien in Bayern und Baden-Württemberg beginnen. (Politik, 26.07.2021 - 19:08) weiterlesen...

'Pingdemie': Britischen Nahverkehrsunternehmen fehlen Mitarbeiter. Fahrgäste wurden aufgefordert, rechtzeitig ihre Verbindungen zu überprüfen. In London blieben am Wochenende zwei U-Bahn-Linien geschlossen, weil mehr als 300 Mitarbeiter als Kontaktpersonen identifiziert sind und sich deshalb in häusliche Quarantäne begeben mussten, auch wenn sie doppelt geimpft sind. Nach dem Warnton der britischen Corona-App sprechen Medien von einer "Pingdemie". LONDON - Weil sich zunehmend Beschäftigte wegen Corona-Kontakten selbst isolieren müssen, sagen Verkehrsunternehmen in Großbritannien Fahrten ab oder dampfen ihre Fahrpläne ein. (Boerse, 26.07.2021 - 15:51) weiterlesen...