Regierungen, USA

TAORMINA - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Streit der sieben großen Industriestaaten (G7) über die Flüchtlingspolitik heruntergespielt.

27.05.2017 - 14:42:26

Merkel spielt zum G7-Abschluss Streit über Flüchtlinge herunter. Zum Abschluss des G7-Gipfels in Taormina auf Sizilien bedauerte Merkel zwar, dass das Thema nicht den Raum eingenommen habe, den Gastgeber Italien gewünscht hatte. Doch sei die Vereinbarung im Abschlusskommuniqué aus ihrer Sicht "vernünftig".

Der Text zeige, "dass Flüchtlinge genauso Menschenrechte haben wie alle anderen und dass wir natürlich unsere Grenzen schützen müssen". Auch werde festgehalten, "dass wir natürlich gegen illegale Migration kämpfen müssen, aber dass wir auch die Interessen und Rechte dieser Menschen ernst nehmen müssen." Italien als G7-Präsident hätte sich hier mehr gewünscht. "Wir hätten sie dabei auch unterstützt."

Das italienische Vorhaben, eine gemeinsame Vereinbarung für eine "geordnete Zuwanderung" zu verabschieden und die positiven Aspekte hervorzuheben, war schon im Vorfeld am Widerstand der USA gescheitert, die vor allem auf Sicherheitsaspekte abhoben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Polnischer Ministerpräsident im EU-Haushaltsstreit versöhnlich. Das künftige EU-Budget müsse auf einem "gesunden, guten Kompromiss" basieren, sagte Morawiecki am Freitag beim EU-Sondergipfel in Brüssel. BRÜSSEL - Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki gibt sich im Haushaltsstreit der Europäischen Union versöhnlich. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 13:41) weiterlesen...

Juncker warnt vor neuer Spaltung Europas wegen Haushaltsstreits. "Ich bin (..) sehr besorgt, dass es diesen Graben zwischen Ost und West gibt. Der wird manchmal tiefer und manchmal werden diese Differenzen auch begradigt", sagte der frühere Luxemburger Regierungschef beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs am Freitag in Brüssel. BRÜSSEL - EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat angesichts der Forderungen nach einer Verknüpfung von EU-Geldern an die Aufnahme von Flüchtlingen vor einer neuen Spaltung Europas gewarnt. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 13:28) weiterlesen...

EU-Sondergipfel zum Haushalt in Brüssel begonnen. Der Sondergipfel begann am frühen Nachmittag in Brüssel. BRÜSSEL - Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Freitag mit ihren EU-Kollegen zu Beratungen über die künftigen Aufgaben und die Finanzplanung der Europäischen Union zusammengekommen. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 13:21) weiterlesen...

Regierung lässt mögliche Konsequenzen aus Diesel-Urteil offen. Es gelte abzuwarten, was das Gericht an diesem Dienstag verkünden werde, sagte Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Freitag in Berlin. BERLIN - Die Bundesregierung lässt mögliche Konsequenzen aus dem anstehenden Urteil des Bundesverwaltungsgericht zu Fahrverboten für Diesel-Autos offen. (Boerse, 23.02.2018 - 12:51) weiterlesen...

Rekordüberschuss in der Staatskasse. Der Konjunkturboom bescherte dem deutschen Fiskus im vergangenen Jahr den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen nahmen unter dem Strich 36,6 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. In einer ersten Schätzung war die Behörde allerdings noch von 38,4 Milliarden Euro ausgegangen. Bezogen auf die Wirtschaftsleistung lag das Plus bei 1,1 Prozent. WIESBADEN - Die geplante große Koalition kann mit Milliarden in der Staatskasse an den Start gehen. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 12:09) weiterlesen...

Autoverband VDA: 'Luftqualität war noch nie so gut wie heute'. "Aus Sicht der Automobilindustrie können die anspruchsvollen Vorgaben bei der Luftqualität in Städten grundsätzlich auch ohne Fahrverbote erreicht werden", sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Es gebe deutliche Fortschritte. "Die Luftqualität in Deutschland war noch nie so gut wie heute." Mittelfristig werde die Luftqualitätsfrage durch die zunehmende Flottendurchdringung von Fahrzeugen mit neuen Abgasstandards gelöst. BERLIN - Der Auto-Branchenverband VDA sieht deutliche Fortschritte bei der Luftqualität in Deutschland und hat vor Diesel-Fahrverboten gewarnt. (Boerse, 23.02.2018 - 10:56) weiterlesen...