Regierungen, USA

TAORMINA - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Streit der sieben großen Industriestaaten (G7) über die Flüchtlingspolitik heruntergespielt.

27.05.2017 - 14:42:26

Merkel spielt zum G7-Abschluss Streit über Flüchtlinge herunter. Zum Abschluss des G7-Gipfels in Taormina auf Sizilien bedauerte Merkel zwar, dass das Thema nicht den Raum eingenommen habe, den Gastgeber Italien gewünscht hatte. Doch sei die Vereinbarung im Abschlusskommuniqué aus ihrer Sicht "vernünftig".

Der Text zeige, "dass Flüchtlinge genauso Menschenrechte haben wie alle anderen und dass wir natürlich unsere Grenzen schützen müssen". Auch werde festgehalten, "dass wir natürlich gegen illegale Migration kämpfen müssen, aber dass wir auch die Interessen und Rechte dieser Menschen ernst nehmen müssen." Italien als G7-Präsident hätte sich hier mehr gewünscht. "Wir hätten sie dabei auch unterstützt."

Das italienische Vorhaben, eine gemeinsame Vereinbarung für eine "geordnete Zuwanderung" zu verabschieden und die positiven Aspekte hervorzuheben, war schon im Vorfeld am Widerstand der USA gescheitert, die vor allem auf Sicherheitsaspekte abhoben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Venezuelas Präsident wirft US-Geschäftsträger aus dem Land. Er erklärte den Geschäftsträger Todd Robinson am Dienstag zur unerwünschten Person und forderte ihn auf, das Land innerhalb von 48 Stunden zu verlassen. CARACAS - Nach den neuen US-Sanktionen gegen Venezuela hat Präsident Nicolás Maduro den obersten US-Diplomaten des Landes verwiesen. (Boerse, 22.05.2018 - 20:06) weiterlesen...

Antrittsbesuch in Washington: Maas trifft Pompeo und Bolton. Die USA sind aus der Vereinbarung zur Verhinderung einer iranischen Atombombe ausgestiegen, weil sie ihnen nicht weit genug geht. Alle anderen Vertragsparteien - darunter Deutschland - wollen das Abkommen dagegen retten. WASHINGTON - Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) trifft am Mittwoch in Washington seinen US-Amtskollegen Mike Pompeo, um mit ihm vor allem über das Atomabkommen mit dem Iran zu sprechen. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 19:13) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP/Handelsstreit mit USA: EU will trotz düsterer Signale reden (Wirtschaft, 22.05.2018 - 17:56) weiterlesen...

Regierungsbildung in Italien besorgt deutsche Politiker. "Italien spielt mit dem Feuer und bringt die Eurozone in Gefahr", sagte der haushaltspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Problembereiche wie Wachstumsschwäche, Bankenkrise und die strukturellen Defizite würden "sicherlich nicht mit noch mehr Schulden behoben". BERLIN - Die künftige europakritische Regierungskoalition in Italien will trotz hoher Staatsverschuldung weniger sparen und stattdessen Steuern senken - dies stößt auf Kritik bei deutschen Politikern. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 17:43) weiterlesen...

USA belegen fünf Iraner mit Sanktionen: Raketentechnik an Jemen. Das gab das Finanzministerium am Dienstag in Washington bekannt. Die Iraner hätten die Huthis dazu befähigt, Anfang Mai Raketen auf Städte in Saudi-Arabien und in Richtung eines US-Schiffes zu feuern, erklärte Finanzminister Steven Mnuchin. WASHINGTON - Unter dem Vorwurf der Weitergabe von Raketentechnik an Huthi-Rebellen im Jemen belegen die USA fünf Iraner mit Verbindungen zu den Revolutionsgarden mit Sanktionen. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 17:13) weiterlesen...

Ärger um Lebenslauf von Premier-Kandidat in Italien. Der Jurist Giuseppe Conte hatte darin rennomierte Universitäten auf der ganzen Welt aufgelistet, darunter auch die New York University (NYU). Eine NYU-Sprecherin sagte der "New York Times" allerdings, ein Giuseppe Conte sei dort weder Student noch Angehöriger einer Fakultät gewesen. ROM - Er ist noch gar nicht im Amt, da kommen schon Zweifel auf: Der Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in einer populistischen Regierung in Italien sieht sich Vorwürfen über Ungereimtheiten in seinem Lebenslauf ausgesetzt. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 17:06) weiterlesen...