Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

SYDNEY - Arbeitgeber in Australien können ihre Beschäftigten ab sofort nach ihrem Corona-Impfstatus fragen.

10.08.2021 - 08:34:03

Australien: Arbeitgeber dürfen Impfstatus der Beschäftigten abfragen

- trotz einer Debatte darüber, ob das Datenschutzrecht dies erlaubt.

Arbeitgeber hätten durch die neuen Regeln die Möglichkeit, "Angestellte von ihren Aufgaben fernzuhalten, wenn diese mit Kunden zu tun haben oder mit anderen interagieren, und so das Risiko zu verringern, dass diejenigen, die nicht geimpft sind, Covid-19 am Arbeitsplatz verbreiten", so die Zeitung "Sydney Morning Herald".

Wie die Leitlinien genau umgesetzt werden und was dies für ungeimpfte Mitarbeiter im Detail bedeuten könnte, bleibt aber noch abzuwarten. Sicher ist, dass es auch weiter keine Impfpflicht geben soll, wie Morrison betonte. "Das Impfprogramm in Australien ist kostenlos und nicht obligatorisch. Das ist ein sehr wichtiger Grundsatz", betonte der Premier.

Trotz steigender Corona-Zahlen in vielen Landesteilen herrscht eine große Impfskepsis. Laut "Our World in Data" sind bislang 18 Prozent der 25 Millionen Australier vollständig geimpft. Das Land lebt seit März 2020 weitgehend abgeschottet. Die Grenzen sind geschlossen.

In Deutschland dürfen Arbeitgeber den Impfstatus nur für einige Berufsgruppen aus dem medizinischen Bereich abfragen und verarbeiten. Ob die Leitlinie auch großzügiger ausgelegt werden kann, ist noch strittig.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neuer russischer Gas-Deal mit Ungarn - Unmut in der Ukraine. Kiew bestellte den Botschafter Ungarns ein. "Das neue Abkommen Ungarns mit Gazprom ist ein ernster Schlag für die ukrainisch-ungarischen Beziehungen", sagte der ukrainische Außenamtssprecher, Oleh Nikolenko, am Dienstag der Agentur Interfax zufolge. Kiew werde "entschlossene Maßnahmen" zur Verteidigung der nationalen Interessen ergreifen. KIEW/MOSKAU - Ein neuer Gasvertrag zwischen Russland und Ungarn sorgt für erheblichen Unmut in der Ukraine. (Boerse, 28.09.2021 - 13:16) weiterlesen...

Berlin: Grünen-Spitzenkandidatin Jarasch wird vorerst Fraktionschefin. Das teilte die Fraktion am Dienstag mit. Bei ihrer ersten Sitzung nach der Wahl sei sie einem Vorschlag der beiden Fraktionschefinnen Antje Kapek und Silke Gebel gefolgt, Jarasch übergangsweise bis zu einer möglichen Regierungsbildung zur Fraktionsvorsitzenden zu benennen. Kapek und Gebel behalten ihre Funktion. BERLIN - Die Berliner Grünen-Spitzenkandidatin bei der Abgeordnetenhauswahl am Sonntag, Bettina Jarasch, wird vorübergehend Fraktionsvorsitzende. (Wirtschaft, 28.09.2021 - 12:43) weiterlesen...

Kreise: Unionsfraktion droht Zerreißprobe bei Wahl des Fraktionsvorsitzenden. Aus einer Gruppe von etwa einem Dutzend Unions-Abgeordneter, die seit 2017 im Parlament sind (Gruppe 17), erhielt Brinkhaus am Dienstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin deutliche Unterstützung für sein Ziel, sich wie üblich für ein volles Jahr bestätigen zu lassen. BERLIN - Vor der ersten Sitzung der neuen Unionsfraktion im Bundestag zeichnet sich eine Zerreißprobe um die Wiederwahl des amtierenden Vorsitzenden Ralph Brinkhaus (CDU) ab. (Wirtschaft, 28.09.2021 - 12:42) weiterlesen...

RKI registriert 4171 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 60,3. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 60,3 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 61,7 gelegen, vor einer Woche bei 68,5. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 4171 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.23 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 4664 Ansteckungen gelegen. BERLIN - Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist leicht gefallen. (Wirtschaft, 28.09.2021 - 12:30) weiterlesen...

Zeitungsverleger wollen um Zustellförderung des Staates kämpfen. "Eine Bundesregierung, die mit ihrer Politik zeitungslose Landstriche in Deutschland riskiert", nehme den Menschen ein wesentliches Element von gesellschaftlicher Teilhabe, sagte der Präsident des Bundesverbandes Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), Mathias Döpfner, am Dienstag in seiner Rede auf einem digitalen Verlegerkongress. BERLIN - Nach dem Scheitern der staatlichen Förderung für die Zustellung von gedruckten Zeitungen wollen Verleger in der nächsten Legislaturperiode einen neuen Anlauf nehmen. (Boerse, 28.09.2021 - 12:22) weiterlesen...

Mützenich: Laschet muss einsehen, dass er nicht das Vertrauen hat. "Armin Laschet muss endlich einsehen, dass er nicht das Vertrauen der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger bekommen hat", sagte Mützenich in einer am Dienstag auf Twitter verbreiteten Videobotschaft. Der Unionskandidat sei der Wahlverlierer, "das haben wir klar gesehen". Mützenich kritisierte, Laschet gebe dem Land keine Gewissheit und keinen klaren Kurs. Es gehe jetzt nicht um "Durchwurschteln", sondern um einen klaren sozialdemokratischen Kompass und darum, dass Olaf Scholz (SPD) zum Kanzler gewählt werde. BERLIN - SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat den Führungsanspruch der Sozialdemokraten nach der Bundestagswahl bekräftigt. (Wirtschaft, 28.09.2021 - 12:21) weiterlesen...