Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

STUTTGART - Viele größere Städte und Gemeinden in Deutschland werden einer Umfrage zufolge noch lange mit den finanziellen Folgen der Corona-Krise zu kämpfen haben.

21.01.2021 - 07:29:29

Studie: Corona-Krise reißt Löcher in die Kassen der Kommunen. Laut "Kommunenstudie 2020/21" des Beratungsunternehmens EY rechnen sie mit sinkenden Einnahmen und steigenden Schulden - und nicht wenige wollen mit höheren Steuern und Gebühren darauf reagieren. Nur ein knappes Drittel beispielsweise geht davon aus, in diesem Jahr wieder im selben Umfang Gewerbesteuern einnehmen zu können wie vor der Corona-Krise. Fast zwei Drittel der befragten Städte und Gemeinden wollen Steuern und Abgaben erhöhen.

Dass die Kommunen finanziell bisher weitgehend unbeschadet durch die Krise gekommen seien, liege an umfassenden Hilfen von Bund und Ländern, heißt es in der Studie, die auf einer Umfrage unter 300 deutschen Kommunen mit mindestens 20 000 Einwohnern im November beruht.

"Die langfristigen Folgen der Pandemie für die öffentlichen Finanzen werden erheblich sein", sagte Bernhard Lorentz, der bei EY den Bereich Government & Public Sector leitet. "Und Bund und Länder werden nicht dauerhaft in der Lage sein, kommunale Finanzlöcher zu stopfen. Alle Beteiligten stehen daher vor schwierigen Jahren und weiteren unpopulären Sparmaßnahmen."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutsche Crews der Ryanair-Gruppe weiter ohne Kurzarbeitergeld. Die Ryanair-Tochter Malta Air und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) forderten am Montag gemeinsam die Arbeitsagentur Köln sowie die Bundesregierung auf, die Mitarbeiter genauso zu behandeln wie die Kollegen von anderen Fluggesellschaften. FRANKFURT - Die in Deutschland stationierten Crews der Ryanair -Gruppe müssen weiterhin ohne Kurzarbeitergeld aus den Kassen der Bundesagentur für Arbeit zurechtkommen. (Boerse, 01.03.2021 - 17:08) weiterlesen...

Klöckner will Verschiebungen 'mit Augenmaß' bei EU-Agrarmitteln. "Allen ist klar, dass es zu Veränderungen kommen muss", sagte die CDU-Politikerin am Montag. BERLIN - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner will Verschiebungen bei der künftigen EU-Agrarfinanzierung in Deutschland "mit Augenmaß" vornehmen. (Wirtschaft, 01.03.2021 - 16:21) weiterlesen...

Großbritannien gibt 1,9 Milliarden Euro für Impfprogramm. Finanzminister Rishi Sunak plane dafür weitere 1,65 Milliarden Pfund (rund 1,91 Mrd Euro) ein, berichteten britische Medien am Montag. Dies soll sicherstellen, dass bis Ende Juli jedem Erwachsenen im Vereinigten Königreich eine Corona-Impfung angeboten wird. LONDON - Im neuen Haushalt der britischen Regierung ist auch eine große Finanzspritze fürs Impfprogramm vorgesehen. (Boerse, 01.03.2021 - 16:20) weiterlesen...

WDH: Bayern und Sachsen fordern zusätzlichen Impfstoff für Grenzregion (Im Lead und im 2. Absatz, 4. Satz, muss es 'Sachsen' heißen) (Wirtschaft, 01.03.2021 - 11:53) weiterlesen...

KORREKTUR: Bayern und Sachsen fordern zusätzlichen Impfstoff für Grenzregion. (Im ersten Satz muss es "Bayern und Sachsen" rpt "Bayern und Sachsen" heißen.) KORREKTUR: Bayern und Sachsen fordern zusätzlichen Impfstoff für Grenzregion (Wirtschaft, 01.03.2021 - 11:02) weiterlesen...

Bayern und Sachsen fordern zusätzlichen Impfstoff für Grenzregion. "Wir wünschen vom Bund und von der EU zusätzliche Impfstofflieferungen", sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in München. Dies sei wichtig, damit perspektivisch auch hier durch sinkende Inzidenzen Öffnungen wieder vertretbar würden. Bayern werde seine Hotspots ebenfalls "bewusst stärken" und mehr Impfstoff in die Landkreise in den Grenzregionen geben. MÜNCHEN/DRESDEN - Bayern und Tschechien fordern aus Berlin und Brüssel Sonderhilfen für Corona-Hotspots. (Boerse, 01.03.2021 - 10:53) weiterlesen...