Regierungen, Deutschland

STUTTGART - Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst werden am Mittwoch vor allem die Menschen im Bereich um Rhein und Neckar treffen.

11.04.2018 - 05:18:25

Baden-Württemberg: Warnstreiks senden deutliche Signale an Arbeitgeber. Ob bei Müllabfuhr und Straßenreinigung in Heidelberg, dem Universitätsklinikum in Mannheim oder den städtischen Kitas in Schwäbisch Hall - die Angestellten der Kommunen wollen vor der nächsten Tarifrunde richtig Gas geben. Prominente Unterstützung bekommen sie von Verdi-Chef Frank Bsirske, der laut Gewerkschaft in Mannheim (gegen 9.15 Uhr) zu den Warnstreikenden sprechen will. Am Donnerstag sollen die Aktionen den Großraum Stuttgart treffen. Am Dienstag waren vor allem Karlsruhe, Südbaden, der Schwarzwald und die Bodenseeregion betroffen.

Die Gespräche für die 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen stehen am 15. und 16. April in Potsdam an. Die Gewerkschaft fordert 6 Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro pro Monat. In Baden-Württemberg betrifft der Tarifstreit rund 316 000 Beschäftigte. Der kommunale Arbeitgeberverband VKA hatte den Gewerkschaften vorgeworfen, weniger die Arbeitgeberseite als die Bevölkerung unter Druck zu setzen. Der Arbeitgeberverband BDA sprach von einer massiven Schädigung der Volkswirtschaft.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Auch Russland legt bei WTO Beschwerde gegen US-Stahlzölle ein. Moskau argumentiert, Washington mache zwar seine nationale Sicherheit geltend, im Grunde handele es sich aber um Schutzzölle, wie aus einem am Donnerstag bei der WTO veröffentlichten Schreiben hervorgeht. Russland verlangt nun Gespräche mit den USA. Man halte sich alle weiteren Optionen offen. GENF - Nach China, der EU und anderen Ländern hat auch Russland bei der Welthandelsorganisation (WTO) Beschwerde gegen die US-Zölle auf Stahl und Aluminium eingelegt. (Wirtschaft, 19.04.2018 - 15:51) weiterlesen...

IWF-Direktorin Lagarde warnt vor Risiken für die Weltwirtschaft. Für den Moment möge der Ausblick strahlend sein, sagte IWF-Direktorin Christine Lagarde am Donnerstag in Washington. WASHINGTON - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hält seine Warnungen vor nahenden Gefahren für die Weltwirtschaft aufrecht. (Wirtschaft, 19.04.2018 - 15:31) weiterlesen...

EU-Parlament stimmt für schärfere Regeln gegen Geldwäsche. Einer Verschärfung der entsprechenden EU-Richtlinie stimmte am Donnerstag das EU-Parlament zu. STRASSBURG - Als Reaktion auf die Panama-Papers-Affäre und Anschläge in Paris und Brüssel geht die EU härter gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung vor. (Wirtschaft, 19.04.2018 - 15:26) weiterlesen...

Europäische Abgeordnete warnen vor Ende des Iran-Atomdeals. Ein Ausstieg der USA hätte fatale Folgen, warnen die Unterzeichner aus jenen drei EU-Ländern, die neben den USA, China und Russland das Atomabkommen 2015 verhandelt haben. "Die kurzfristige Auswirkung dieses Schrittes wäre ein Ende der Kontrollen des iranischen Atomprogramms, das eine neue Quelle für verheerende Konflikte im Nahen Osten und darüber hinaus darstellen könnte", heißt es in dem schriftlichen Appell. Langfristig würden die Glaubwürdigkeit der beteiligten Länder und die Wirksamkeit von Diplomatie Schaden nehmen. BERLIN - Rund 500 Abgeordnete aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben ihre Kollegen im US-Kongress vor der Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran gewarnt. (Wirtschaft, 19.04.2018 - 15:25) weiterlesen...

Merkel und Macron wollen bei EU-Reform im Sommer liefern. "Wir brauchen eine offene Debatte und am Schluss die Fähigkeit zum Kompromiss", sagte Merkel am Donnerstag in Berlin bei einem Besuch des französischen Präsidenten. Man wolle bis zum EU-Gipfel Ende Juni zentrale Entscheidungen treffen. Merkel und Macron kündigten zudem an, sie wollten bei ihren jeweiligen Besuchen bei US-Präsident Donald Trump beim Handelsstreit und der Lösung der Syrien-Krise gemeinsame Positionen vertreten. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollen trotz inhaltlicher Differenzen zur EU-Reform bald gemeinsame Vorschläge für eine Wiederbelebung Europas präsentieren. (Wirtschaft, 19.04.2018 - 15:05) weiterlesen...

Burda-Manager: Datensammlungen im Netz sollten befristet werden. Facebook lese 30 Prozent des deutschen Netzes mit, sammele hinter den persönlichen Profilen Unmengen von Daten und speichere alles "für die Ewigkeit", kritisierte Kallen am Donnerstag in München. MÜNCHEN - Hubert-Burda-Media-Chef Paul-Bernhard Kallen schlägt vor, Internet-Portale zum regelmäßigen Löschen ihrer Datensammlungen zu verpflichten. (Boerse, 19.04.2018 - 15:01) weiterlesen...