Deutschland, Volkswirtschaft

STUTTGART - Die Stadt mit der höchsten Millionärsdichte in Baden-Württemberg ist weiterhin Baden-Baden.

13.06.2018 - 16:32:25

Baden-Baden bleibt Hauptstadt der Millionäre im Südwesten. Heidelberg und Stuttgart hätten in der Statistik jedoch aufgeholt, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch mit. Die zu Grunde liegenden Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2014, da die Statistik wegen gesetzlicher Sperrfristen erst nach etwa dreieinhalb Jahren veröffentlicht werden dürfe, teilten die Statistiker mit.

Demnach hatten in Baden-Baden 2014 pro 10 000 Steuerpflichtigen 15,2 Menschen ein Jahreseinkommen von mindestens einer Million Euro und waren damit sogenannte Einkommensmillionäre. Das ist weniger als im Jahr davor, wo die Millionärsdichte noch bei 18,7 pro 10 000 Steuerpflichtigen lag. In Heidelberg stieg der Wert hingegen um zehn Prozent auf 14,2.

Die wenigsten Einkommensmillionäre im Südwesten gab es in Mannheim (2,8) und Heidenheim (2,7). Landesweit haben 3255 Steuerpflichtige 2014 ein mindestens siebenstelliges Jahresgehalt erzielt, das waren 266 mehr als 2013. In absoluten Zahlen lag Stuttgart vorn, rund jeder neunte Einkommensmillionär (376) wohnte in der Landeshauptstadt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Börse in Frankfurt - DAX: Schlusskurse im Späthandel am 14.11.2018 um 20:30 Uhr Frankfurt/Main - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im Späthandel am 14.11.2018 um 20:30 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Sonstige, 14.11.2018 - 20:44) weiterlesen...

Devisen: Euro legt zu - Pfund nach Billigung des Brexit-Entwurfs unentschlossen. Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,1303 US-Dollar und damit in etwa soviel wie im europäischen Nachmittagsgeschäft. Gegen Mittag in Europa war der Euro noch vorübergehend bis auf 1,1263 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1296 (Dienstag: 1,1261) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8853 (0,8880) Euro gekostet. NEW YORK - Der Kurs des Euro hat am Mittwoch nach einer Berg- und Talfahrt etwas zugelegt. (Boerse, 14.11.2018 - 20:40) weiterlesen...

Britisches Kabinett billigt Entwurf für Brexit-Abkommen mit EU. Das teilte Premierministerin Theresa May nach einer etwa fünfstündigen Sitzung mit ihren Ministern am Mittwochabend in London mit. Es sei eine schwere Entscheidung gewesen, vor allem mit Blick auf die umstrittene Irland-Frage. May sprach dennoch vom bestmöglichen Abkommen, das habe ausgehandelt werden können. LONDON - Das britische Kabinett hat den Entwurf für das Brexit-Abkommen mit der EU gebilligt. (Wirtschaft, 14.11.2018 - 20:37) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für RWE auf 23,10 Euro - 'Conviction Buy List' NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für RWE von 22,40 auf 23,10 Euro angehoben. (Boerse, 14.11.2018 - 20:23) weiterlesen...

Währungseffekte belasten Linde-Bilanz. Der Umsatz ging in den ersten neun Monaten im Jahresvergleich um 1,7 Prozent auf 13,05 Milliarden Euro zurück, wie Linde am Mittwochabend in München mitteilte. Zudem wirkte sich die erstmalige Anwendung von IFRS 15 negativ auf den Umsatz aus. Bereinigt um diese und Währungseffekte wären die Erlöse aber um 4,8 Prozent gewachsen. MÜNCHEN - Ungünstige Währungseffekte haben bei dem vor der Fusion mit Praxair stehenden Linde-Konzern auf die Bilanz gedrückt. (Boerse, 14.11.2018 - 20:16) weiterlesen...

KORREKTUR: Auch MediaMarktSaturn-Geschäftsführer Wolfgang Kirsch muss gehen. (Klargestellt wird, dass die MediamarktSaturn-Mutter Ceconomy Gewinnwarnungen herausgegeben hatte und dort nun eine neue Führung die Wende schaffen soll.) KORREKTUR: Auch MediaMarktSaturn-Geschäftsführer Wolfgang Kirsch muss gehen (Boerse, 14.11.2018 - 19:38) weiterlesen...