Spanien, Deutschland

STRASSBURG - Russinnen und Russen sollten nach Ansicht von Finnlands Premierministerin Sanna Marin die EU-Strafmaßnahmen gegen das Land spüren.

13.09.2022 - 13:10:30

Finnlands Premierministerin: EU-Sanktionen müssen im russischen Alltag ankommen. "Die Sanktionen müssen auch im Alltag der Russen ankommen", sagte die Spitzenpolitikerin am Dienstag bei einer Rede im Europaparlament in Straßburg. Darüber hinaus sprach sie sich für schärfere Sanktionen aus. Je mehr Sanktionen es gebe, desto teurer werde der Angriffskrieg gegen die Ukraine für Russland. Zudem betonte sie, dass sich Moskau mit dem Krieg vor allem selbst schade. "Mit diesem Krieg zerstört Russland praktisch seine eigene Volkswirtschaft und seine eigene Zukunft", so Marin.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

INDEX-FLASH: Verluste deutlich eingegrenzt - Wall Street stützt PARIS/FRANKFURT - Der EuroStoxx 50 gab zuletzt noch um 0,1 Prozent nach. (Boerse, 28.09.2022 - 16:23) weiterlesen...

Von der Leyen schlägt neues EU-Sanktionspaket samt Ölpreisdeckel vor. Das Paket enthalte unter anderem die Rechtsgrundlage für einen Preisdeckel für Ölimporte aus Russland sowie weitere Importbeschränkungen im Wert von sieben Milliarden Euro, sagte Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Brüssel. Nun müssen die EU-Staaten über den Vorschlag beraten und einstimmig darüber entscheiden. BRÜSSEL - Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland wegen der Invasion in die Ukraine vorgelegt. (Wirtschaft, 28.09.2022 - 16:18) weiterlesen...

EU droht nach möglicher Pipeline-Sabotage mit Sanktionen (Boerse, 28.09.2022 - 15:16) weiterlesen...

Arbeiter in der EU sollen besser vor Asbest geschützt werden. Konkret soll eine EU-Richtlinie angepasst und der Grenzwert für den zulässigen Kontakt mit Asbest am Arbeitsplatz um das Zehnfache gesenkt werden. Allein 2019 seien rund 70 000 Menschen wegen Asbestkontakt am Arbeitsplatz gestorben. Das EU-Parlament und die Mitgliedsstaaten müssen das Vorhaben noch annehmen. BRÜSSEL - Arbeiterinnen und Arbeiter in der EU sollen einem Vorschlag der Europäischen Kommission zufolge künftig besser vor Asbest geschützt werden. (Wirtschaft, 28.09.2022 - 14:42) weiterlesen...

EU-Kommission will Geschädigte künstlicher Intelligenz schützen. So soll auch das Vertrauen in neue Technologien gestärkt werden, teilte die Kommission mit. Dafür sollen bestehende Richtlinien überarbeitet und mit den Vorschriften für künstliche Intelligenz vereint werden. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf legte die Brüsseler Behörde am Mittwoch vor. BRÜSSEL - Wer wegen künstlicher Intelligenz einen Schaden erleidet, soll nach dem Willen der EU-Kommission künftig einfacher eine Entschädigung einklagen können. (Boerse, 28.09.2022 - 14:03) weiterlesen...

EU-Kommission: Sozialleistungen an Krisen anpassen. Die Hilfen sollen in den EU-Staaten künftig an Krisen angepasst werden, etwa indem Anspruchsvoraussetzungen gelockert oder die Leistungsdauer verlängert würden, teilte die EU-Kommission mit. "Ein angemessenes Mindesteinkommen ist auch vor dem Hintergrund der steigenden Energiepreise und der Inflation infolge der Invasion der Ukraine durch Russland von größter Bedeutung", hieß es. Die EU-Staaten müssen nun über die Vorschläge beraten und einen Kompromiss aushandeln. BRÜSSEL - Die Europäische Kommission hat Vorschläge präsentiert, die faire Sozialleistungen in der EU gewährleisten sollen. (Wirtschaft, 28.09.2022 - 13:57) weiterlesen...