Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Regierungen, Spanien

STRASSBURG - In der EU sollen Investoren aus Drittstaaten künftig genauer unter die Lupe genommen werden.

14.02.2019 - 13:55:25

EU-Parlament für mehr Schutz vor Firmenübernahmen aus dem Ausland. Das EU-Parlament stimmte am Donnerstag in Straßburg mit großer Mehrheit für entsprechende Neuregelungen. Damit sollen Firmenübernahmen aus Ländern wie etwa China strenger geprüft werden können. Formell muss noch der Rat der Mitgliedstaaten zustimmen. Die Vorgaben treten 18 Monate später in Kraft.

Vor unerwünschten Übernahmen geschützt werden soll vor allem die sogenannte kritische Infrastruktur. Dazu gehören Firmen, die zum Beispiel im Verkehrssektor, in der Telekommunikation, der Raumfahrt, dem Finanzwesen oder in der Entwicklung künstlicher Intelligenz tätig sind. Die EU-Staaten sollen sich über mögliche Übernahmen aus dem Ausland austauschen und gegenseitig Stellung nehmen können. Die Entscheidung für oder gegen eine Direktinvestition aus dem Ausland liegt aber weiterhin beim betroffenen EU-Land.

Derzeit verfügen nach Angaben des Europaparlaments nur 14 EU-Staaten

- darunter Deutschland - über Mechanismen, mit denen solche

Investitionen systematisch geprüft werden können. Zuletzt wuchs angesichts zahlreicher Übernahmen aus China in vielen EU-Staaten die Sorge vor einem Ausverkauf von Schlüsseltechnologie. Unter anderem Deutschland und Frankreich pochen schon lange auf ein stärkeres Vetorecht in Europa zum Schutz von Hightech-Firmen.

In den vergangenen 20 Jahren haben sich die Investitionen aus China in Europa laut EU-Parlament versechsfacht. Die Investitionen kamen dabei häufig auch von staatlichen Unternehmen oder Firmen mit enger Staatsverflechtung.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH 2/ROUNDUP 2: Iran beschlagnahmt britische Öltanker (Überschrift geändert) (Wirtschaft, 19.07.2019 - 22:36) weiterlesen...

Trump: Republikanischer Senator soll Gespräche mit Iran ausloten. Senator Rand Paul habe seine Hilfe angeboten, erklärte Trump am Freitag. "Wir werden sehen, was passiert", sagte er. Irans Wirtschaft befinde sich derzeit im freien Fall. Trump äußerte sich daher zuversichtlich, dass es bald eine Lösung des Konfliktes mit dem Iran geben werde. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat einen republikanischen Senator beauftragt, eine mögliche Aufnahme von Gesprächen mit dem Iran auszuloten. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 22:22) weiterlesen...

Trump will sich nach Tankervorfall mit Großbritannien abstimmen. "Wir werden mit dem Vereinigten Königreich sprechen", sagte Trump am Freitag vor Journalisten. Er werde mit der Regierung in London zusammenarbeiten, fügte er hinzu. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump will sich nach den jüngsten Zwischenfällen mit britischen Tankern im Golf von Hormus eng mit Großbritannien abstimmen. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 22:20) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP 2: Iran beschlagnahmt unter britischer Flagge fahrende Öltanker (mehrere Tippfehler im ersten Absatz bereinigt) (Boerse, 19.07.2019 - 22:20) weiterlesen...

USA werfen Iran 'eskalierende Gewalt' gegen Großbritannien vor. "Uns sind Berichte bekannt, wonach iranische Kräfte einen britischen Öltanker beschlagnahmt haben", erklärte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates im Weißen Haus, Garrett Marquis. "Das ist das zweite Mal in etwas mehr als einer Woche, dass das Vereinigte Königreich Ziel eskalierender Gewalt durch das iranische Regime ist." Die USA würden weiterhin mit ihren Verbündeten zusammenarbeiten, "um unsere Sicherheit und Interessen gegen das bösartige Verhalten des Iran zu verteidigen", fügte er hinzu. WASHINGTON - Nach der Beschlagnahmung eines britischen Schiffs haben die USA dem Iran eskalierendes Verhalten gegen Großbritannien vorgeworfen. (Boerse, 19.07.2019 - 21:12) weiterlesen...

London sucht dringend Informationen zu aufgebrachtem Öltanker. "Wir sind dringend auf der Suche nach weiteren Informationen", teilte ein britischer Regierungssprecher am Freitagabend mit. LONDON/TEHERAN - Die Regierung in London hat sich nach Berichten über einen durch die Iranischen Revolutionsgarden aufgebrachten britischen Öltanker alarmiert gezeigt. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 20:53) weiterlesen...