Haushalt, Steuern

STRASSBURG - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron pocht weiter auf einen eigenen Haushalt für die Eurozone.

17.04.2018 - 11:30:24

Macron pocht bei Reform der Währungsunion auf 'Haushalts-Kapazität'. Er forderte am Dienstag vor dem EU-Parlament in Straßburg, vor der Europawahl im kommenden Jahr einen Fahrplan zur schrittweisen Reform der Wirtschafts- und Währungsunion aufzustellen. Als konkrete Punkte nannte er die Vollendung der Bankenunion und "budgetären Kapazität, die die Stabilität und die Konvergenz in der Eurozone fördert". In Deutschland gibt es großen Widerstand gegen einen eigenen Eurozonen-Haushalt.

Mit seinem Auftritt am Dienstag warb Macron erneut für seine Vorschläge zur EU-Reform, die er vor gut einem halben Jahr in seiner vielbeachteten Rede an der Pariser Sorbonne-Universität vorgelegt hatte. Seine in Deutschland ebenfalls scharf kritisierte Forderung nach einem europäischen Finanzminister erwähnte Macron am Dienstag zunächst nicht.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

'HB': Deutschland spart Milliarden durch niedrige Zinsen. Der Bund habe zwischen 2008 und 2017 für den Schuldendienst Zinsausgaben von insgesamt 450,4 Milliarden Euro veranschlagt, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums. Dank niedriger Zinsen sei der Betrag aber viel niedriger ausgefallen: "Die Summe der nach Abschluss der Haushaltsjahre ausgewiesenen Beiträge der Jahre liegt bei 288 Milliarden Euro", schreibt Finanzstaatssekretärin Bettina Hagedorn (SPD) in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen. BERLIN - Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 hat der Bund nach einem Medienbericht insgesamt 162 Milliarden Euro an Zinsausgaben gespart. (Wirtschaft, 23.04.2018 - 19:02) weiterlesen...

WDH/Gutachten: Schrittweiser 'Soli'-Abbau verfassungswidrig. (Im letzten Satz des ersten Absatzes wurde das Wort Stiftung gestrichen.) WDH/Gutachten: Schrittweiser 'Soli'-Abbau verfassungswidrig (Wirtschaft, 23.04.2018 - 18:00) weiterlesen...

Gutachten: Schrittweiser 'Soli'-Abbau verfassungswidrig. So sei die sozial gestaffelte Entlastung verfassungswidrig, geht aus einem am Montag in Berlin vorgestellten Gutachten des Rechtsprofessors Hanno Kube von der Uni Heidelberg im Auftrag der wirtschaftsnahen Stiftung "Initiative neue soziale Marktwirtschaft" hervor. BERLIN - Der von der großen Koalition geplante schrittweise Wegfall des Solidaritätszuschlags verstößt einem Gutachten zufolge gegen das Grundgesetz. (Wirtschaft, 23.04.2018 - 16:43) weiterlesen...

Frankfurt spart - Künftig alle Kitas kostenlos. Mit einem Defizit von nunmehr knapp 200 Millionen Euro werde der Haushalt damit genehmigungsfähig, sagte Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) am Montag. Die von Union, SPD und Grünen regierte Stadt hat sich in den vergangenen Tagen in schwierigen Verhandlungen auf die Einsparungen geeinigt. Darauf hat die Genehmigungsbehörde in Wiesbaden gedrängt. FRANKFURT - Unter dem Druck des Landes will Frankfurt in diesem Jahr rund 100 Millionen Euro im Haushalt einsparen. (Wirtschaft, 23.04.2018 - 15:41) weiterlesen...

Spitzengespräch zu Grundsteuer-Reform am 2. Mai. BERLIN - Die Finanzminister von Bund und Ländern wollen am übernächsten Mittwoch (2. Mai) in einem Spitzengespräch über die Konsequenzen aus dem Urteil zur Grundsteuer beraten. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montag aus Regierungskreisen in Berlin. Spitzengespräch zu Grundsteuer-Reform am 2. Mai (Wirtschaft, 23.04.2018 - 14:20) weiterlesen...

Grünen-Chef plädiert für Plastiksteuer auf Wegwerfprodukte. "Wir brauchen eine EU-weite Plastiksteuer auf Wegwerfprodukte", sagte er der "Welt" (Montag). "So lässt sich eine Lenkungswirkung erreichen." Auch an einer anderen Stelle will der Kieler Umweltminister an der Steuerschraube drehen, um "raus aus der Wegwerf-Plastikgesellschaft" zu kommen. BERLIN - Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck will Wegwerfprodukte aus Kunststoff über eine neue Steuer teurer machen. (Wirtschaft, 23.04.2018 - 12:46) weiterlesen...