Türkei, Serbien

STRASSBURG - Die EU-Kommission stellt am Dienstag ihren jährlichen Bericht zu den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei vor.

17.04.2018 - 05:47:26

EU-Kommission veröffentlicht Türkei-Bericht. Darin wird nach den jüngsten Entwürfen erneut scharfe Kritik an der Menschenrechtssituation und dem Vorgehen der Regierung in Ankara gegen Oppositionelle und Medien geübt.

Eine Empfehlung der EU-Kommission, die praktisch bereits auf Eis liegenden Beitrittsgespräche mit der Türkei auch offiziell auszusetzen, wird dennoch nicht erwartet. Ein solcher Schritt könnte aus Sicht der Kommissionsspitze zum Beispiel die Vereinbarungen zur Flüchtlingskrise gefährden. Sie gelten als ein Grund dafür, dass derzeit deutlich weniger Migranten nach Europa kommen.

Neben den Entwicklungen in der Türkei bewertet die EU-Kommission auch die Lage in den Balkanländern Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien. Sie gehören auch zu denjenigen Staaten, die einen Beitritt zur EU anstreben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ausnahmezustand in Türkei zum siebten Mal verlängert. Das Parlament in Ankara stimmte dem am Mittwoch zu, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Das Kabinett hatte die Verlängerung am Vortag beschlossen und mit dem Kampf gegen den Terrorismus begründet. Im Parlament hat die islamisch-konservative Regierungspartei AKP von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan eine Mehrheit. ISTANBUL - Der Ausnahmezustand in der Türkei ist zum siebten Mal um drei Monate verlängert worden. (Wirtschaft, 18.04.2018 - 17:09) weiterlesen...

Devisen: Türkische Lira steigt nach Ankündigung vorgezogener Wahlen. In einer ersten Reaktion stieg der Wert der Währung am Nachmittag sowohl zum Euro als auch zum US-Dollar um jeweils knapp ein Prozent. Zuletzt mussten für einen Euro 5,03 Lira und für einen Dollar 4,06 Lira gezahlt werden. ISTANBUL - Die türkische Landeswährung Lira hat am Mittwoch nach der Ankündigung vorgezogener Parlaments- und Präsidentschaftswahlen zugelegt. (Wirtschaft, 18.04.2018 - 15:38) weiterlesen...

Erdogan will vorgezogene Wahlen in der Türkei am 24. Juni. ISTANBUL - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan will die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen um fast anderthalb Jahre vorziehen. Termin solle der 24. Juni 2018 sein, sagte Erdogan am Mittwoch in Ankara. Geplant waren die beiden gleichzeitig stattfindenden Wahlen bislang für November 2019. Eine finale Festlegung des Termins unterliegt in der Regel der Wahlbehörde. Erdogan will vorgezogene Wahlen in der Türkei am 24. Juni (Wirtschaft, 18.04.2018 - 15:31) weiterlesen...

Erdogan will vorgezogene Wahlen in der Türkei am 24. Juni. ISTANBUL - In der Türkei soll es nach dem Willen von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan im Sommer vorgezogene Parlaments- und Präsidentschaftswahlen geben. Termin solle der 24. Juni 2018 sein, sagte Erdogan am Mittwoch in Ankara. Geplant waren die beiden gleichzeitig stattfindenden Wahlen bislang für November 2019. Erdogan will vorgezogene Wahlen in der Türkei am 24. Juni (Wirtschaft, 18.04.2018 - 15:09) weiterlesen...

Altmaier will Wirtschaftsbeziehungen zur Türkei vertiefen. Das kündigte der CDU-Politiker am Montag nach einem Treffen mit dem türkischen Energieminister Berat Albayrak in Berlin an. Altmaier verwies darauf, dass die Türkei die erneuerbaren Energien voranbringen wolle. BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will die Beziehungen mit der Türkei in der Wirtschafts- und Energiepolitik vertiefen. (Wirtschaft, 16.04.2018 - 19:36) weiterlesen...