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Vermischtes, Hartsteinwerke Sooneck GmbH

Steinbruch bei Trechtingshausen will sich als touristische Attraktion pr?sentieren

17.09.2020 - 12:52:22

Steinbruch bei Trechtingshausen will sich als touristische Attraktion pr?sentieren. Trechtingshausen - Der Steinbruch bei Trechtingshausen soll k?nftig verst?rkt als touristische Attraktion hervorgehoben werden. Diese Anregung aus einer B?rgerversammlung vom 25. August 2020 will der Steinbruchbetreiber Hartsteinwerke Sooneck GmbH aufnehmen und ?ber die n?chsten Jahre hinweg planvoll umsetzen. In enger Abstimmung mit dem Gemeinderat, ...

Trechtingshausen - Der Steinbruch bei Trechtingshausen soll k?nftig verst?rkt als touristische Attraktion hervorgehoben werden. Diese Anregung aus einer B?rgerversammlung vom 25. August 2020 will der Steinbruchbetreiber Hartsteinwerke Sooneck GmbH aufnehmen und ?ber die n?chsten Jahre hinweg planvoll umsetzen. In enger Abstimmung mit dem Gemeinderat, der B?rgerschaft und weiteren interessierten Partnern sollen M?glichkeiten erarbeitet werden, wie der seit Jahrhunderten zum Landschaftsbild geh?rende Steinbruch f?r Touristen erlebbar gemacht werden kann, ohne den laufenden Abbaubetrieb zu st?ren.

Aussichtspunkte

Als m?glichen attraktiven Standort f?r Aussichtspunkte in den Steinbruch hinein regten Teilnehmer aus der B?rgerschaft die Bruchkante in der N?he des Pfaffenfelsens an. Der Betriebsleiter Dr. Willem Douw nennt die Burg Sooneck. Der diplomierte Bergbau-Ingenieur f?hrt regelm??ig Besucher aus Deutschland und dem Ausland zu diesen Standpunkten, um ihnen von dort einen ungef?hrlichen Einblick in das Steinbruchgeschehen zu gew?hren. Er kennt aus dieser Erfahrung auch die h?ufigsten Fragen, die gestellt werden: "Die Faszination, die von einem Steinbruch im Betrieb ausgeht, ist f?r viele Menschen gro?. Sie bestaunen die riesigen Erdbewegungsmaschinen und fragen sich, was sich dahinter verbirgt. Daher bedarf es ausgewiesener Aussichtspunkte mit Aufkl?rungstafeln, die die Wanderer, Biker und Besucher informieren. Dabei sollte zum einen die historische Dimension erkl?rt und zum anderen dargestellt werden, welche Bedeutung der Steinbruch heutzutage hat.

Ebenso wird h?ufig die Frage gestellt, was eigentlich mit den hier abgebauten Steinen geschieht. Es empfiehlt sich also, auch Informationen ?ber den Abtransport und vor allem ?ber ausgew?hlte Bauwerke, die mit Trechtingshauser Material entstanden sind, zu geben. Neben den Aussichtspunkten in den Steinbruch st??t nach den Erfahrungen des Bergbau-Ingenieurs auch die Schiffsverladestelle am Rhein h?ufig auf reges Interesse. "Hier k?nnten auch Informationstafeln stehen", regt er an, und f?gt hinzu: "Perspektivisch k?nnte ich mir angesichts des E-Bike-Booms auch eine gef?hrte Fahrradroute vom Rhein zu den Aussichtspunkten am Hang vorstellen. Mit einem E-Bike w?re eine solche Strecke auch f?r normal konditionierte Radfahrer gut zu bew?ltigen." Spannend w?re es auch die Verladestelle der Seilbahn, die einst das Bergwerk in Waldalgesheim mit dem Rhein verband holographisch wieder vorstellbar werden zu lassen.

Betreiber einverstanden

Nach Einsch?tzungen des Betriebsleiters k?nnte der Trechtingshauser Steinbruch mit einem Ma?nahmenb?ndel f?r Besucher zu einem "touristischen Juwel" f?r die Gemeinde werden. Eine "Goldmine" f?r die Gemeindekasse ist er aufgrund der j?hrlichen Pacht- und Steuereinnahmen schon heute.

Dr. Willem Douw verweist auf Sch?tzungen wonach es in ganz Deutschland nur noch rund 700 bis 800 aktive Steinbr?che gibt. "Gerne helfen wir der Gemeinde, dieses St?ck Kulturlandschaft herauszuputzen statt es zu verstecken", bietet der Betriebsleiter an. Die niederl?ndische Betreiberfamilie de Beijer habe hierzu "gr?nes Licht" gegeben. An der B?rgerversammlung am 25. August 2020, auf der die B?rgerschaft die Anregung zum touristischen Ausbau des Steinbruchs gegeben hatte, war der Unternehmer Han de Beijer stellvertretend f?r die Familie pers?nlich anwesend.

Bundesgartenschau 2029

Han de Beijer erkl?rt: "Wir sind ebenso wie viele Einwohner von Trechtingshausen stolz darauf, dass die Burg und der Steinbruch Sooneck Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal sind. Mit der Erweiterung des Angebots f?r Besucher k?nnte der Steinbruch ?ber die n?chsten Jahre hinweg zu einem touristischen Anziehungspunkt f?r das gesamte Mittelrheintal werden. Wenn wir gemeinsam mit der Gemeinde alsbald damit beginnen, wird der Trechtingshauser Erlebnissteinbruch wom?glich zu einem Highlight bei der Bundesgartenschau 2029. Wir als Betreiber wollen jedenfalls unser Bestes geben, um dieses gemeinsame Ziel f?r Trechtingshausen zu erreichen." Eine Agentur f?r Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit haben die Hartsteinwerke Sooneck bereits beauftragt, um unter anderem die M?glichkeiten zur st?rkeren Einbindung des Steinbruchs in das Touristikkonzept f?r das Obere Mittelrheintal und zur Buga 2029 zu unterst?tzen. Immerhin werden in neun Jahren rund 1,8 Millionen Besucher zur Bundesgartenschau erwartet. "Wir k?nnen ?bereinstimmend feststellen, dass der Steinbruch und auch die Familie de Beijer zu Trechtingshausen geh?ren. Zwar ist der Steinbruch ein f?r uns allt?gliches, f?r Ausfl?gler aber ein ganz besonderes Erlebnis. Daher freuen wir uns, mit einem gemeinsamen Konzept den touristischen Wert nutzbarer machen zu k?nnen", sagt der Ortsb?rgermeister von Trechtingshausen, Herbert Palmes (SPD).

Pressekontakt:

Weitere Informationen: Dr. Willem Douw, Bergbau-Ing., Betriebsleiter Hartsteinwerke Sooneck GmbH, Wilhelmus-de-Beijer-Stra?e 1, 55413 Trechtingshausen, E-Mail mailto:dr.willem.douw@debeijer.de

Presseb?ro (nur f?r Presse): euromarcom Tel. 0611-973150, E-Mail: mailto:team@euromarcom.de, Internet: http://www.euromarcom.de, http://www.facebook.com/euromarcom (like if you like-:)

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/147656/4709098 Hartsteinwerke Sooneck GmbH

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