Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Wirtschaftskrise, Industrie

Sowohl die Produktion in Deutschland als auch die Exporte legen weiter zu.

08.01.2021 - 08:14:47

Produktion und Exporte legen weiter zu

Laut der aktuellsten verfügbaren Daten, die am Freitag vom Statistischen Bundesamt für den Monat November 2020 veröffentlicht wurden, war die preisbereinigte Produktion im Produzierenden Gewerbe 0,9 Prozent höher als im Oktober, aber noch immer 2,6 Prozent niedriger als im November 2019. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie, war die Produktion im November 2020 saison- und kalenderbereinigt noch 3,8 Prozent niedriger. Die deutschen Exporte kletterten gegenüber dem Vormonat Oktober 2020 kalender- und saisonbereinigt um 2,2 Prozent und die Importe um 4,7 Prozent.

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilte, lagen die Exporte aber immer noch um 4,7 Prozent und die Importe um 0,6 Prozent niedriger als im Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Corona-bedingten Einschränkungen in Deutschland. Insgesamt wurden im November 2020 von Deutschland Waren im Wert von 111,7 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 94,6 Milliarden Euro importiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 2019 sanken damit die Exporte im November 2020 um 1,3 Prozent und die Importe um 0,1 Prozent. Die Außenhandelsbilanz schloss im November 2020 mit einem Überschuss von 17,2 Milliarden Euro ab, die mit einem Überschuss von 21,3 Milliarden Euro. Während die Exporte in die Volksrepublik China im November 2020 um 14,3 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro gegenüber November 2019 stiegen, nahmen die Exporte in die Vereinigten Staaten um 3,1 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro ab. Die meisten Importe kamen im November 2020 aus der Volksrepublik China nach Deutschland, so die Statistiker.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

EIB hat erst 100 Millionen Euro aus Corona-Garantiefonds vergeben Die Corona-Hilfen der Europäischen Investitionsbank (EIB) kommen nur mit Verzögerung in Fahrt. (Wirtschaft, 17.01.2021 - 00:07) weiterlesen...

Dehoga: Hunderttausende Gastronomie-Jobs in Gefahr Die deutschen Gastwirte werden durch die Zwangsschließungen im Januar nach Einschätzung des Branchenverbandes Dehoga etwa 80 Prozent der für diesen Monat geplanten Umsätze verlieren. (Wirtschaft, 16.01.2021 - 02:03) weiterlesen...

Wirtschaftsweisen-Chef warnt vor Aktionismus bei Verschärfungen Der Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld, hat Bund und Länder vor der Ministerpräsidentenkonferenz am Dienstag vor einer Überreaktion bei den Corona-Auflagen gewarnt. (Wirtschaft, 16.01.2021 - 02:03) weiterlesen...

Deutsche Bahn: Fast 50 Prozent weniger Fahrgäste in den ICEs Die Corona-Pandemie hat im vergangenen Jahr die Passagierzahlen im Fernverkehr der Bahn so stark einbrechen lassen, wie seit Jahrzehnten nicht. (Wirtschaft, 15.01.2021 - 16:56) weiterlesen...

DIW gegen längeren Insolvenzschutz für Firmen Eine mögliche nochmalige Verlängerung des Insolvenzschutzes für von der Corona-Pandemie betroffene Betriebe stößt beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) auf Vorbehalte. (Wirtschaft, 15.01.2021 - 16:40) weiterlesen...

Union will Vorstoß für längeren Insolvenzschutz prüfen In die Debatte um einen längeren Insolvenzschutz für von der Corona-Pandemie betroffene Betriebe kommt nach einem Vorstoß der hessischen Landesregierung Bewegung. (Wirtschaft, 15.01.2021 - 16:28) weiterlesen...