Regierungen, Lebensmittelhandel

SOFIA - Europäische Staats- und Regierungschefs haben sich nach Spitzengesprächen in Sofia entschlossen gezeigt, US-Präsident Donald Trump die Stirn zu bieten.

17.05.2018 - 09:58:24

Europäer wollen sich Trumps Politik nicht gefallen lassen. "Was wir gerade erleben, ist zum einen eine sehr unberechenbare amerikanische Politik und zum anderen eine amerikanische Politik, die schlicht und ergreifend unsere wirtschaftlichen Interessen (...) in Europa gefährdet", sagte der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz am Donnerstag.

Man lebe im 21. Jahrhundert und habe kein Interesse an neuen Handelsbarrieren wie Schutzzöllen auf Stahl- und Aluminiumprodukte. Zudem wolle man am Atomabkommen mit dem Iran festhalten.

Der belgische Regierungschef Charles Michel sagte, man werde Donald Trump mit Respekt, aber mit Entschlossenheit entgegentreten. Trump und seine Regierung hätten in den vergangenen Monaten unilaterale Entscheidungen gegen die wirtschaftlichen Interessen der Europäischen Union getroffen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

AOK: Zusätzliches Geld muss bei Pflegekräften ankommen. "Wenn mehr Geld fließt, muss sichergestellt werden, dass es auch bei den Pflegekräften ankommt", sagte der Vorstandschef des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch, der Deutschen Presse-Agentur. Notwendige Nachweispflichten dürften nicht durch Bürokratie-Vorwürfe unterlaufen werden. Finanzielle Belastungen müssten zudem fair auf alle Krankenkassen verteilt werden. BERLIN - Die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) pochen auf einen wirksamen Einsatz zusätzlicher Mittel gegen die Personalnot in der Pflege. (Boerse, 24.05.2018 - 06:33) weiterlesen...

Deutsche Exklave fordert von Scholz 'Steuerfreiheit'. "Die Bundesrepublik weigert sich bisher, darüber nachzudenken", sagte Bürgermeister Markus Möll der Deutschen Presse-Agentur. Immer mehr der noch 1350 Einwohner würden in die umliegende Schweiz abwandern, da dort nur die Hälfte der Steuern gezahlt werden müsse, sagte er. BERLIN/BÜSINGEN - Die einzige deutsche Exklave, der in der Schweiz liegende Ort Büsingen, fordert von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) einen Verzicht auf deren Steuergelder. (Wirtschaft, 24.05.2018 - 06:33) weiterlesen...

Iran-Streit zwischen USA und Europa festgefahren. Europa sei entschlossen, das Atomabkommen mit dem Iran beizubehalten, sagte Maas im Anschluss an an ein Treffen mit US-Außenminister Mike Pompeo am Mittwoch in Washington. WASHINGTON - Bundesaußenminister Heiko Maas hat die geschlossene Haltung der Europäer gegen den von den USA eingeschlagenen Weg in der Iran-Politik betont. (Wirtschaft, 24.05.2018 - 06:32) weiterlesen...

China und Deutschland: An Verhandlungen über Nordkorea festhalten. Es komme auf eine Lösung der Probleme durch friedlichen Dialog an, sagte der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang am Donnerstag nach einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel in Peking. PEKING - Angesichts der drohenden Absage des Treffens zwischen den Spitzen der USA und Nordkoreas zum Atomprogramm Pjöngjangs haben China und Deutschland an beide Seiten appelliert, an den Verhandlungen festzuhalten. (Wirtschaft, 24.05.2018 - 06:26) weiterlesen...

Nordkorea droht erneut mit Absage von Kim-Trump-Gipfel. "Ob die USA uns im Konferenzraum treffen oder uns bei einer Nuklear-zu-Nuklear-Machtprobe begegnen, hängt ganz von der Entscheidung und dem Verhalten der USA ab", erklärte Vizeaußenministerin Choe Son Hui am Donnerstag. Sie warf den USA "ungesetzliches und empörendes Verhalten" vor. Falls sich die USA weiter derart verhielten, werde sie der Führung vorschlagen, das Gipfeltreffen zu überdenken, wurde sie von den Staatsmedien zitiert. SEOUL - Vor dem Gipfeltreffen mit den USA hat Nordkorea den Ton weiter verschärft und erneut mit einer Absage der Gespräche über sein Atomprogramm gedroht. (Wirtschaft, 24.05.2018 - 06:08) weiterlesen...

Konsumforscher: Regierung in Rom könnte 'große Sprengkraft' entfalten. "Italien könnte größere Sprengkraft entfalten als andere Krisenherde", sagte der GfK -Konsumforscher Rolf Bürkl der Deutschen Presseagentur. Das könnten dann auch deutsche Verbraucher zu spüren bekommen, warnte der Marktforscher vor der Veröffentlichung der GfK-Konsumklimastudie für Mai an diesem Donnerstag in Nürnberg. NÜRNBERG - Konsumforscher haben vor möglichen schweren wirtschaftlichen Folgen der künftigen italienische Koalitionsregierung aus Fünf-Sterne-Partei und fremdenfeindlicher Lega gewarnt. (Wirtschaft, 24.05.2018 - 06:08) weiterlesen...