Regierungen, USA

SINGAPUR - US-Präsident Donald Trump will Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un "zu einem angemessenen Zeitpunkt" nach Washington einladen.

12.06.2018 - 10:49:24

Trump will Kim 'zu einem angemessenen Zeitpunkt' in die USA einladen. Nach ihrem Gipfeltreffen in Singapur sagte Trump am Dienstag auf Journalistenfragen, dieser habe sich zu einem Besuch in den USA bereit erklärt. Trump deutete aber an, dass es noch einige Zeit dauern könnte: "Wir wollen den Weg noch ein bisschen weitergehen." Umgekehrt kann sich Trump auch vorstellen, "zu einem bestimmten Zeitpunkt" selbst Pjöngjang zu besuchen.

Nie zuvor hat ein amtierender US-Präsident das abgeschottete Land besucht. Allerdings waren die ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter 1994 und Bill Clinton 2009 schon zu heiklen Vermittlungsmissionen in Nordkorea. Die ranghöchsten US-Vertreter, die Pjöngjang besucht haben, waren zuletzt Außenminister Mike Pompeo zur Vorbereitung des Gipfels sowie 2000 die frühere Außenministerin Madeleine Albright, die mit Kims Vater Kim Jong Il zusammengetroffen war.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Verbraucherschützer wehren sich gegen No-Show-Klausel beim Fliegen. Gegen No-Show-Klauseln dieser Art wehren sich nun mehrere Verbraucherschutz-Organisationen in Europa. "Die No-Show-Klausel ist völlig unfair. Der Passagier hat für die Tickets bezahlt und erwartet sie nutzen zu können", sagte Monique Goyens, Generaldirektorin des europäischen Verbraucherschutz-Verbands Beuc, am Montag in Brüssel. Diese Praxis müsse gestoppt werden. BRÜSSEL - Wer seinen Hinflug nicht antritt, darf beim Rückflug nicht mitfliegen. (Boerse, 10.12.2018 - 16:21) weiterlesen...

SPD-Linke will Profil der Partei in der Umweltpolitik schärfen. Es gebe eine große Chance für die SPD, Umweltpolitik und soziale Gerechtigkeit miteinander zu verbinden, sagte der Sprecher der Parlamentarischen Linken der SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Miersch, am Montag in Berlin. Bei den Grünen komme die "soziale Komponente" zu kurz. BERLIN - Die SPD-Linke will Druck machen für eine größere Rolle der Umwelt- und Klimapolitik in der Partei. (Boerse, 10.12.2018 - 15:41) weiterlesen...

Macron sucht nach 'Gelbwesten'-Protesten Ausweg aus schwerer Krise (Wirtschaft, 10.12.2018 - 14:18) weiterlesen...

China sieht Menschenrechte von Huawei-Managerin verletzt. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lu Kang, sagte, Ottawa habe Peking weder über Mengs Festnahme unterrichtet, noch die notwendige medizinische Versorgung für die 46-Jährige bereitgestellt. Das sei eine "unmenschliche Behandlung". Laut einem Bericht des kanadischen TV-Senders CBC leidet Meng an Bluthochdruck. Sie erhalte dafür in Haft jedoch Medikamente. PEKING - Im Fall der festgenommenen Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou hat China den kanadischen Behörden eine Verletzung der Menschenrechte vorgeworfen. (Wirtschaft, 10.12.2018 - 13:59) weiterlesen...

Deutsche Subvention für Frachtverkehr auf der Schiene genehmigt. Die Brüsseler Wettbewerbsbehörde genehmigte die Beihilfe am Montag. Diese solle Staus und Kohlendioxid vermeiden und diene verkehrs- und umweltpolitischen Zielen, hieß es. BRÜSSEL - Deutschland darf mit Billigung der EU-Kommission die Verlagerung von Güterverkehr von der Straße auf die Schiene mit 350 Millionen Euro fördern. (Boerse, 10.12.2018 - 13:52) weiterlesen...

WDH/Streit um Urheberrecht: Stiftung veröffentlicht alle Bundesgesetze (Tippfehler im ersten Satz korrigiert) (Boerse, 10.12.2018 - 13:48) weiterlesen...