Regierungen, Lebensmittelhandel

SINGAPUR - Der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, Larry Kudlow, hat eine Herzattacke erlitten.

12.06.2018 - 06:17:24

Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow erleidet Herzattacke. Das gab US-Präsident Donald Trump am Dienstag kurz vor seinem Zusammentreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur auf Twitter bekannt. Das Weiße Haus ergänzte später, es habe sich um eine leichte Attacke gehandelt.

Kudlow gilt als eine der Schlüsselfiguren in der umstrittenen Handelspolitik des Weißen Hauses. Er war an der Politik Trumps auf dem G7-Gipfel in Kanada beteiligt, die zum Eklat führte und die Partner der USA verprellte. Kudlow werde im Militärkrankenhaus Walter Reed nahe Washington behandelt, teilte Trump weiter mit. Nach Angaben des Weißen Hauses werde erwartet, dass sich Kudlow schnell erholt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA und Südkorea unterzeichnen neues Freihandelsabkommen. "Unternehmen aus beiden Ländern können ihre Geschäfte nun auf einer stabileren Basis machen", sagte Moon Jae In bei der Unterzeichnung des Papiers, auf das sich beide Seiten im Grundsatz bereits im April geeinigt hatten. Trump sprach von "einem historischen Meilenstein im Handel". Der neue Deal enthalte signifikante Elemente, um das Handelsdefizit der USA mit Südkorea zu reduzieren. NEW YORK - US-Präsident Donald Trump und Südkoreas Staatschef Moon Jae In haben am Montag in New York ein neues gemeinsames Freihandelsabkommen für beide Länder unterzeichnet. (Wirtschaft, 24.09.2018 - 22:57) weiterlesen...

Theresa May will nicht nachgeben. (Aussagen von Brexit-Minister Raab nach Kabinettssitzung) Theresa May will nicht nachgeben (Wirtschaft, 24.09.2018 - 20:18) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP/Sachsen-Anhalts Haseloff: Sanftes Kohle-Aus wird teuer. Industrie und öffentliche Hand müssten mindestens 60 Milliarden Euro in die Hand nehmen, sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) am Montag am Rande eines Treffens der Kohlekommission in Halle. Diese Summe sei für den Aufbau von Ersatzarbeitsplätzen und eine Verbesserung der Infrastruktur nötig. HALLE/KERPEN - Ein sozialverträglicher Ausstieg aus der Braunkohle erfordert aus Sicht führender Politiker im Osten massive Anstrengungen. (Boerse, 24.09.2018 - 18:34) weiterlesen...

USA wollen zweiten Gipfel mit Trump und Kim Jong Un. NEW YORK - Die USA steuern mit geballter diplomatischer Macht einen zweiten Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un an. Nach der ersten Zusammenkunft am 12. Juni in Singapur soll es möglicherweise noch in diesem Jahr einen zweiten Gipfel geben, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Montag am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Er werde selbst noch in diesem Jahr nach Pjöngjang fliegen, um den Gipfel vorzubereiten, sagte Pompeo. Trump hatte zuvor gesagt, er rechne mit einem Treffen mit Kim "recht bald". USA wollen zweiten Gipfel mit Trump und Kim Jong Un (Wirtschaft, 24.09.2018 - 18:07) weiterlesen...

Milliarden-Entlastungen für Bürger und Unternehmen in Frankreich. Laut dem am Montag vom Wirtschafts- und Finanzministerium vorgelegten Budgetentwurf sollen die Abgaben der Privathaushalte im kommenden Jahr um sechs Milliarden Euro sinken. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire sagte, Ziel des Haushalts sei es, eine "neue französische Blüte" zu schaffen. PARIS - Die französische Regierung verspricht Bürgern und Unternehmen für das kommende Jahr Milliarden-Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben. (Wirtschaft, 24.09.2018 - 17:59) weiterlesen...

WDH/Kanzlerin Merkel: Briten sollten EU in Freundschaft verlassen (Wort vervollständigt) (Wirtschaft, 24.09.2018 - 17:56) weiterlesen...