Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

SEOUL / PJÖNGJANG - Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un will trotz internationaler Sanktionen und erheblicher wirtschaftlicher Probleme das militärische Potenzial des Landes deutlich ausbauen.

07.01.2021 - 08:20:31

Nordkoreas Machthaber will Militärkapazitäten ausbauen. Am zweiten Tag des Kongresses der herrschenden Arbeiterpartei präsentierte Kim am Mittwoch in Pjöngjang "Ziele und praktische Wege", die im Zuge eines neuen Fünf-Jahres-Entwicklungsplans umgesetzt werden sollen. Zudem habe Kim in seinem Lagebericht den "wichtigen Willen" herausgestellt, "die Verteidigungsfähigkeiten des Staats auf ein viel höheres Niveau" zu stellen, berichteten die staatlich kontrollierten Medien am Donnerstag. Dadurch solle die Sicherheit "des Landes und der Menschen sowie ein friedliches Umfeld für den sozialistischen Aufbau" gewährleistet werden.

Ob Kim die Atomwaffen des Landes erwähnte, ging aus den Berichten nicht hervor. Ende 2019 hatte Kim bei einer Sitzung des Zentralkomitees der Partei erklärt, dass sich Pjöngjang grundsätzlich nicht mehr an sein Moratorium für Tests von Atombomben und Interkontinentalraketen gebunden sehe. Nordkorea ist wegen seines Atomwaffenprogramms international isoliert. Die wegen des Programms verhängten Sanktionen hemmen seine wirtschaftliche Entwicklung.

Zum Auftakt des neuen Parteikongresses hatte Kim am Dienstag eingeräumt, die Ziele des alten, 2016 aufgestellten Fünf-Jahres-Plans für die wirtschaftliche Entwicklung seien nicht erfüllt worden. Beim laufenden Kongress soll ein neuer Plan für die nächsten fünf Jahre festgelegt werden.

Formal ist der Kongress, der ursprünglich alle fünf Jahre abgehalten werden sollte, das wichtigste Gremium der Partei. Allerdings war der siebte Kongress im Mai 2016 der erste seit 36 Jahren gewesen. Kim ist auch Parteivorsitzender.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

EU plant Programm zur dauerhaften Pandemie-Abwehr. Ziel sei, in Partnerschaft mit privaten Unternehmen gezielt neue, gefährliche Erreger aufzuspüren und dann im großen Stil Impfstoffe zu entwickeln und zu produzieren, sagte von der Leyen am Dienstag in einer Rede beim Online-Treffen des Weltwirtschaftsforums. DAVOS/BRÜSSEL - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen plant als Lehre aus der Corona-Pandemie ein auf Dauer angelegtes Programm zur Abwehr biologischer Gefahren. (Boerse, 26.01.2021 - 12:04) weiterlesen...

Ministerium weist Berichte zu Astrazeneca-Wirksamkeit zurück. Aktuelle Berichte dazu könne man nicht bestätigen, erklärte ein Sprecher am Montag. BERLIN - Das Bundesgesundheitsministerium hat Berichte über eine angeblich schlechtere Wirksamkeit des Impfstoffs der Firma Astrazeneca bei über 65-Jährigen zurückgewiesen. (Boerse, 26.01.2021 - 11:48) weiterlesen...

Söder contra Braun: Aussetzen der Schuldenbremse wäre falsches Signal. "Das wäre ein falsches Signal", sagte der bayerische Ministerpräsident am Dienstag. "Wir können die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie nicht auf Dauer mit höheren Schulden oder hohen Steuern lösen." Söder betonte deshalb: "Wir sehen ein dauerhaftes Aussetzen der Schuldenbremse sehr skeptisch." Es brauche vielmehr ein schlüssiges wirtschaftspolitisches Konzept. "Deutschland steht für finanzielle Seriosität, dabei sollten wir auch bleiben", mahnte der CSU-Chef. MÜNCHEN/BERLIN - CSU-Chef Markus Söder sieht einen Vorstoß von Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) sehr skeptisch, die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse auch in den kommenden Jahren auszusetzen. (Wirtschaft, 26.01.2021 - 11:35) weiterlesen...

SPD-Chef: Impfen für alle bis zum Sommer kann 'niemand garantieren'. "Dass es Ende des Sommers wird oder auch darüber hinaus, kann bei solchen Hiobsbotschaften dieser Unternehmen sicher niemand garantieren", sagte Walter-Borjans den Sendern RTL und n-tv. Der britische Konzern Astrazeneca hatte mitgeteilt zunächst weniger Impfstoff als geplant an die EU liefern zu können. In der vergangenen Woche war es bereits zu einem Lieferengpass des Herstellers Biontech /Pfizer gekommen. KÖLN - SPD-Chef Norbert Walter-Borjans ist skeptisch, ob tatsächlich bis zum Sommer jedem Bürger ein Impftermin angeboten werden kann. (Boerse, 26.01.2021 - 11:18) weiterlesen...

Britische Regierung will Hotel-Quarantäne für Einreisende. Allerdings ist noch nicht klar, ob die Vorschrift für alle internationalen Ankünfte gelten soll, also auch für Menschen aus Deutschland, oder nur für Einreisen aus Hochrisikogebieten. Wegen neuer Corona-Varianten in Südafrika und Brasilien stehen vor allem das südliche Afrika und Südamerika im Fokus. Premierminister Boris Johnson wollte am Dienstag mit seinem Corona-Kabinett über die Frage beraten. Der für die Impfkampagne zuständige Staatssekretär Nadhim Zahawi kündigte noch für denselben Tag eine Mitteilung an. LONDON - Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus plant die britische Regierung eine verpflichtende Quarantäne für Einreisende. (Boerse, 26.01.2021 - 10:53) weiterlesen...

Südafrikas Präsident vor dem WEF: Pandemie befeuert Reformbedarf. Es gehe nicht an, die Welt wieder so aufzubauen wie sie vor dem Ausbruch der Pandemie gewesen sei, sagte er am Dienstag in einer Video-Ansprache vor dem World Economic Forum (WEF). Die neue afrikanische Freihandelszone (AfCFTA) mit 1,2 Milliarden Menschen - eine der wichtigsten Initiativen in Afrikas Geschichte - biete dazu gute Chancen. GENF - Die Corona-Pandemie macht nach Ansicht von Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa einen globalen Schulterschluss beim Wiederaufbau der Volkswirtschaften erforderlich. (Wirtschaft, 26.01.2021 - 10:48) weiterlesen...