Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Nordkorea

SEOUL - Die selbst erklärte Atommacht Nordkorea hat südkoreanischen Angaben zufolge am Wochenende neue Marschflugkörper mit großer Reichweite getestet.

13.09.2021 - 05:20:30

Südkorea: Nordkorea testet neue Marschflugkörper. Das teilte die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf die nordkoreanische Agentur KCNA mit. Getestet wurde der neue Typ demzufolge am Samstag und Sonntag, nachdem zwei Jahre lang daran geforscht worden sei.

UN-Resolutionen verbieten Nordkorea den Test von ballistischen Raketen, die je nach Bauart auch atomare Sprengköpfe tragen können. Tests von Marschflugkörpern unterliegen dagegen nicht den Sanktionen gegen das Land. Anders als ballistische Raketen verfügen Marschflugkörper (Cruise Missile) über einen permanenten eigenen Antrieb. Wegen seines Atomwaffenprogramms ist das Land internationalen Sanktionen unterworfen.

Die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA berichtete laut Yonhap weiter, die Entwicklung des Langstrecken-Marschflugkörpers, einer strategischen Waffe von großer Bedeutung, sei in den letzten Jahren vorangetrieben worden. Detaillierte Tests von Raketenteilen, eine Vielzahl von Triebwerkstests am Boden, Kontroll- und Lenkungstests seien erfolgreich durchgeführt worden.

In der Nacht zum Donnerstag hatte Nordkorea zum dritten Mal innerhalb eines Jahres eine nächtliche Militärparade abgehalten. Anlass der Truppenschau im Zentrum der Hauptstadt Pjöngjang war der 73. Jahrestag der Staatsgründung. Nordkorea nutzt oft wichtige Feier- oder Gedenktage, um militärische Stärke zu zeigen. Das Land hatte zuletzt im Januar und davor im Oktober 2020 eine Militärparade unter nächtlichem Himmel durchgeführt und dabei ballistische Raketen mit unterschiedlichen Reichweiten vorgeführt.

Die Verhandlungen über das nordkoreanische Atomprogramm kommen seit dem gescheiterten Gipfeltreffen von Kim Jong Un mit dem früheren US-Präsidenten Donald Trump im Februar 2019 in Vietnam nicht mehr voran. Bei einem Parteikongress Anfang dieses Jahres hatte Kim angekündigt, sein Land werde die nukleare Abschreckung mit neuen Waffen einschließlich neuer Interkontinentalraketen stärken.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Texas-Gouverneur lobt 'Barriere aus Stahl' an der Grenze zu Mexiko. Dazu gehöre auch eine "Barriere aus Stahl, die Menschen daran hindert, die Grenze zu überqueren", sagte der Republikaner bei einer Pressekonferenz in der texanischen Grenzstadt Del Rio am Dienstag (Ortszeit). Die Barriere bestehe aus Fahrzeugen von US-Behörden, die sich am Ufer des Flusses Rio Grande meilenweit aneinanderreihten. "Diese Strategie funktioniert", sagte Abbott, ohne Details zu nennen. DEL RIO - Der US-Bundesstaat Texas setzt nach den Worten von Gouverneur Greg Abbott beispiellose Methoden ein, um gegen den Zustrom Tausender Migranten an der US-mexikanischen Grenze vorzugehen. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 11:19) weiterlesen...

Bund beschließt Milliardenprogramm für Gebäudesanierung. Für die energetische Gebäudesanierung gibt es zusätzliche Gelder in Höhe von 5,7 Milliarden Euro, wie das Wirtschaftsministerium am Mittwoch nach einer Kabinettssitzung mitteilte. Wirtschaftsmister Peter Altmaier (CDU) sprach von noch nie da gewesenen Rekordsummen und gut angelegtem Geld für Klimaschutz und für Arbeitsplätze. BERLIN - Die Bundesregierung hat ein milliardenschweres Programm für mehr Klimaschutz im Gebäudesektor beschlossen. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 11:12) weiterlesen...

Corona-Schnelltests ab 11. Oktober meist nicht mehr kostenlos. BERLIN - Corona-Schnelltests müssen ab 11. Oktober meist selbst bezahlt werden. Generell gratis bleiben sie noch für Menschen, die sich nicht impfen lassen können, darunter Kinder unter 12 Jahren. Das legt eine neue Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums fest, die einen entsprechenden Bund-Länder-Beschluss umsetzt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten hatten vereinbart, dass das vom Bund seit Anfang März finanzierte Angebot für kostenlose "Bürgertests" für alle enden soll. Da inzwischen kostenlose Impfungen für alle möglich sind, sei eine dauerhafte Übernahme der Test-Kosten durch die Steuerzahler nicht länger nötig, hieß es zu Begründung. Corona-Schnelltests ab 11. Oktober meist nicht mehr kostenlos (Wirtschaft, 22.09.2021 - 10:59) weiterlesen...

Zuschauer-Wirrwarr im Fußball: Vereine drängen auf vollere Stadien. Der FSV Mainz 05 setzt mit der "2G-plus"-Regel auf eine Zwischenlösung: Neben Bereichen für ausschließlich Geimpfte und Genesene gibt es auch ein geringes Kontingent für negativ Getestete. Fest steht: Es herrscht ein Zuschauer-Wirrwarr bei den Fußball-Vereinen, die unter Auflagen seit dieser Saison wieder mehr Fans empfangen dürfen. Manchen Vereinen geht die Teil-Öffnung nicht weit genug. MÜNCHEN - Der FC Bayern München verlangt einen 3G-Nachweis, Borussia Dortmund lässt mit wenigen Ausnahmen keine Getesteten, sondern nur Geimpfte oder Genesene (2G) rein. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 10:59) weiterlesen...

63,4 Prozent aller Menschen in Deutschland vollständig geimpft. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch hervor (Stand: 9.21 Uhr). Demnach wurden am Dienstag 222 988 verabreichte Impfdosen gemeldet. Etwa 56 Millionen Menschen (67,4 Prozent) haben inzwischen mindestens eine Impfung bekommen, 52,7 Millionen sind vollständig geimpft. BERLIN - 63,4 Prozent der Menschen in Deutschland sind nun vollständig gegen Corona geimpft. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 10:47) weiterlesen...

Regierung zieht positive Zwischenbilanz bei Wasserstoff-Strategie. Die Strategie sei mit Nachdruck vorangetrieben und wichtige Grundlagen für Investitionen aus der Wirtschaft und für Forschungsinitiativen seien geschaffen worden, heißt es in einem ersten Zwischenbericht, der an diesem Mittwoch im Bundeskabinett verabschiedet werden soll. Er lag der Deutschen Presse-Agentur vorab vor. BERLIN - Die Bundesregierung zieht gut ein Jahr nach dem Start ihrer "Nationalen Wasserstoffstrategie" eine positive Zwischenbilanz. (Boerse, 22.09.2021 - 10:40) weiterlesen...