Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

SEOUL - Die selbst erklärte Atommacht Nordkorea hat den neuen Sicherheitspakt der USA mit Großbritannien und Australien im Indopazifik scharf kritisiert.

20.09.2021 - 13:17:26

Nordkorea kritisiert neuen Sicherheitspakt der USA im Indopazifik. Der Pakt sowie die Entscheidung der USA, Australien beim Bau von U-Booten mit Nuklearantrieb unterstützen zu wollen, seien "extrem unerwünschte und gefährliche Aktionen", zitierten die Staatsmedien am Montag einen namentlich nicht genannten Beamten, der die Abteilung für internationale Nachrichten im Außenministerium leite. Das Verhalten der USA werde "die strategische Balance in der asiatisch-pazifischen Region umstoßen und einen Wettlauf um Nuklearwaffen in Gang setzen".

Der Kommentator warnte, Pjöngjang werde entsprechende Gegenaktionen unternehmen, falls sich herausstellen sollte, dass sich diese Schritte der USA auf die Sicherheit Nordkoreas auswirkten. Es sei nicht verwunderlich, dass Nachbarländer einschließlich China das Vorgehen kritisiert hätten. Er warf der Regierung von US-Präsident Joe Biden vor, ein doppeltes Spiel zu spielen.

Die USA, Großbritannien und Australien hatten die neue "Sicherheitsallianz" in der vergangenen Woche bekanntgeben. Sicherheitsexperten werteten die neue Allianz als eindeutigen Schritt gegen Machtansprüche Chinas im Indopazifik. Der Begriff steht für eine Region vom Indischen Ozean bis hin zum Pazifik

Die nordkoreanische Führung treibt seit Jahren die Entwicklung von Raketen voran, die nicht nur Südkorea und Japan treffen, sondern auch Atomsprengköpfe bis in die USA tragen können. Nordkorea hat sich selbst zu einer Atommacht erklärt. Nach Schätzungen der amerikanischen Organisation Arms Control Association vom August 2020 lagern in Nordkorea 30 bis 40 Atomsprengköpfe.

Nordkorea ist wegen seines Atomwaffenprogramms harten internationalen Sanktionen unterworfen. Auf Angebote der Biden-Regierung, die Verhandlungen über sein Atomprogramm ohne Vorbedingungen wiederaufzunehmen, lehnte das Land bisher ab. Zuletzt testete Nordkorea wieder Marschflugkörper und ballistische Kurzstreckenraketen. UN-Resolutionen verbieten Nordkorea Tests von ballistischen Raketen, die je nach Bauart einen Atomsprengkopf tragen können.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Fischereistreit im Ärmelkanal eskaliert. "Es ist kein Krieg, aber ein Gefecht", sagte die Ministerin für Meeresangelegenheiten, Annick Girardin, am Donnerstag dem Radiosender RTL. "Wir haben Fangrechte. Die müssen wir verteidigen und wir verteidigen sie." Europa-Staatssekretär Clément Beaune wiederholte im Sender CNews die Drohung, britische Boote künftig scharfen Zoll- und Sicherheitskontrollen zu unterziehen. "Wir werden keine Toleranz zeigen, keine Nachsicht." Damit will Paris London dazu bringen, mehr französische Boote in britischen Gewässern fischen zu lassen. LONDON/PARIS - Im Brexit-Streit zwischen London und Paris um Fischereirechte im Ärmelkanal verschärft Frankreich den Ton. (Boerse, 28.10.2021 - 11:56) weiterlesen...

Ungarn ermöglicht Arbeitgebern die Verhängung von Corona-Impfpflicht. Dies gab Kanzleramtsminister Gergely Gulyas am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Budapest bekannt. Für die Beschäftigten in staatlichen Institutionen werde der Staat eine derartige Impfpflicht vorschreiben können, fügte er hinzu. BUDAPEST - Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen ermöglicht es die Regierung des EU-Landes Ungarn den Arbeitgebern, von ihren Mitarbeitern eine Corona-Schutzimpfung zu verlangen. (Wirtschaft, 28.10.2021 - 11:49) weiterlesen...

Klimaschutz: G20 will rasch handeln - aber konkrete Ziele fehlen noch (Wirtschaft, 28.10.2021 - 11:43) weiterlesen...

RKI registriert 28 037 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 130,2. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Donnerstagmorgen mit 130,2 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 118,0 gelegen, vor einer Woche bei 85,6. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 28 037 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.39 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 16 077 Ansteckungen gelegen. BERLIN - Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut deutlich angestiegen. (Wirtschaft, 28.10.2021 - 11:34) weiterlesen...

Schröder: Früheres Kohle-Aus hängt von Gas als Brückentechnologie ab. "Ob man den Kohleausstieg wirklich vorziehen kann, das wird auch davon abhängen: Wie weit ist man mit den erneuerbaren Energien, und vor allen Dingen, wie weit ist man mit Gas als einer Brückentechnologie, die von den fossilen Energieträgern sicher die umweltpolitisch beste ist", sagte Schröder in der neuen Ausgabe seines Podcasts "Die Agenda", die der Deutschen Presse-Agentur vorab vorlag und am Donnerstag veröffentlicht werden sollte. BERLIN - Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder hat angesichts der Überlegungen zu einem früheren Kohleausstieg die Bedeutung von Gas als Brückentechnologie hervorgehoben. (Boerse, 28.10.2021 - 11:17) weiterlesen...

FDP-Gesundheitspolitikerin verteidigt Corona-Fahrplan der Ampel. BERLIN - Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP, Christine Aschenberg-Dugnus, hat die Entscheidung von SPD, Grüne und FDP verteidigt, die gesetzliche Sonderlage wegen der Corona-Pandemie zum 25. November auslaufen lassen zu wollen. "Wir ignorieren nicht, dass das Virus noch vorhanden ist. Aber wir sind in einer anderen Situation als noch von anderthalb Jahren", sagte sie im RTL/ntv-Frühstart. FDP-Gesundheitspolitikerin verteidigt Corona-Fahrplan der Ampel (Boerse, 28.10.2021 - 10:49) weiterlesen...