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CINDE

San Jose, Costa Rica - - Der costaricanische Pr?sident Carlos Alvarado unterzeichnete das Gesetz zur Genehmigung der Vereinbarung ?ber den OECD-Beitritt Costa Ricas und der OECD-Konvention.

25.05.2021 - 15:32:27

CINDE: Costa Ricas OECD-Mitgliedschaft st?rkt die produktive Nachhaltigkeit auf Basis von Mitarbeiter, Planet und Wohlstand. - Diese Unterzeichnung signalisiert den bevorstehenden Beitritt Costa Ricas als 38.

San Jose, Costa Rica -

- Der costaricanische Pr?sident Carlos Alvarado unterzeichnete das Gesetz zur Genehmigung der Vereinbarung ?ber den OECD-Beitritt Costa Ricas und der OECD-Konvention. - Diese Unterzeichnung signalisiert den bevorstehenden Beitritt Costa Ricas als 38. Mitglied der Gruppe, die 80 % des weltweiten Bruttoinlandsprodukts repr?sentiert.

Der costaricanische Pr?sident Carlos Alvarado unterzeichnete letzten Freitag ein vom Kongress genehmigtes Gesetz, das Costa Ricas OECD-Beitrittsvereinbarung und die OECD-Konvention anerkennt.

Das ist ein wichtiges Ziel f?r die Integration des Landes als 38. Mitglied der Organisation f?r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development, OECD), die 1961 gegr?ndet wurde und Costa Rica im Mai 2020 zum Beitritt einlud.

Obwohl noch ein paar Schritte n?tig sind, um offizielles Mitglied zu werden, feiert Costa Rica die Unterzeichnung durch den Pr?sidenten als erfolgreiches Ergebnis einer Reihe von Evaluierungen durch 22 Komitees der OECD. Mit seiner Mitgliedschaft wird Costa Rica Teil einer Gruppe sein, die 80 % des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP) und 60 % des internationalen Handels b?ndelt.

Einer der Sektoren, der zweifelsohne davon profitiert, sind ausl?ndische Direktinvestitionen (Foreign Direct Investment, FDI), eine Bem?hung, die von der costaricanischen Investitionsf?rderungsagentur - CINDE - geleitet wird. Laut CINDE wird diese Mitgliedschaft die 3Ps des Wertversprechens des Landes st?rken und nutzen: Mitarbeiter, Planet und Wohlstand.

Mitarbeiter Warum wachsen und investieren Unternehmen weiterhin in Costa Rica? Unter den vielen Gr?nden f?hrt Costa Ricas menschliches Talent die Antwort an. Nicht umsonst hat das Weltwirtschaftsforum Costa Rica zur Nummer eins in Sachen Humankapital in Lateinamerika erkl?rt, ebenso wie bei den digitalen F?higkeiten der Bev?lkerung.

Die costaricanische DNA ist auf dem Arbeitsmarkt hoch gesch?tzt, ein Ergebnis der Bem?hungen des Bildungssystems des Landes, das von der OECD eingehend analysiert wurde.

Die OECD Reviews of National Policies for Education: Education in Costa Rica, hob hervor, dass Bildung "ein Motor f?r die Entwicklung des Landes und entscheidend f?r den Aufbau einer der stabilsten Demokratien, der am besten ausgebildeten Arbeitsm?rkte und des h?chsten Wohlstandsniveaus in Lateinamerika war."

Die ?berpr?fung geht davon aus, dass Costa Rica sich an einem Wendepunkt in der F?rderung seiner Entwicklung befindet, so dass die OECD-Mitgliedschaft ein wichtiges Ziel des Landes st?rken wird: mehr costaricanische Talente auszubilden, die den Anforderungen der wissensbasierten Wirtschaft entsprechen.

Damit kann das Land immer mehr wissensintensive Prozesse generieren, wie im Dienstleistungssektor, in dem die costaricanischen Exporte doppelt so hoch sind wie im Durchschnitt der OECD-L?nder.

Planet. Costa Rica ist nicht nur daf?r bekannt, eine der ?ltesten Demokratien Lateinamerikas zu sein, sondern auch f?r seine Str?nde, Flora und Fauna, denn es beherbergt 6 % der weltweiten Artenvielfalt.

Der Beitritt zur OECD wird das Land in seinem Ziel der Nachhaltigkeit best?rken. Costa Rica hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 eine kohlenstoffneutrale Nation zu werden, und bereits heute stammen 99 % der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien: Wasser, Wind, Geothermie, Biomasse und Sonnenenergie.

Nachhaltigkeit ist eine der wichtigsten Richtlinien der OECD, die feststellt, dass es darum geht, "die wirtschaftliche Entwicklung zur F?rderung einer gerechteren Gesellschaft zu nutzen und dabei ?kosysteme und nat?rliche Ressourcen zu respektieren."

Costa Rica stimmt zu, dass sich diese Standards auch in Investitionen mit einem echten Zweck widerspiegeln sollten. Laut dem Managing Director von CINDE, Jorge Sequeira, "glaubt Costa Rica an FDI, die effizient wachsen k?nnen und den Investoren die idealen Bedingungen f?r ein nachhaltiges Wachstum bieten, wodurch ein Mehrwert f?r die Unternehmen, die B?rger und den Planeten geschaffen wird."

Wohlstand. Costa Rica sucht nach weiteren Verbesserungen bei ?ffentlich-privaten Unternehmungen, der ?ffentlichen Politik und dem Gesch?ftsklima, um seine Integration in die wissensbasierte Wirtschaft und globale Lieferketten zu st?rken. Durch die Komitees zur Evaluierung wurde die Rechtsstaatlichkeit des Landes gemessen; die ?berpr?fung ergab, dass Unternehmen, die in Costa Rica investieren, sowohl Rechtssicherheit als auch Institutionalit?t auf ihrer Seite haben werden.

Untersucht wurde auch das Freihandelszonenregime des Landes, ein Instrument, das sehr wettbewerbsf?hige Anreize f?r Investitionen bietet.

Die OECD hat best?tigt, dass das System der Anreize f?r ausl?ndische Investitionen die geltenden internationalen Standards und Kriterien f?r internationale Aufsicht und Transparenz vollst?ndig erf?llt.

"Die Einladung der OECD an Costa Rica sichert die Solidit?t des Freihandelszonenregimes f?r FDI und projiziert ihr bereits international anerkanntes Exzellenzsiegel, so dass alle Investoren die Gewissheit haben, dass bei einer Investition in Costa Rica die unter diesen Standards gew?hrten Anreize voll und ganz mit den h?chsten internationalen Best Practices und Anforderungen ?bereinstimmen", erkl?rte der Managing Director von CINDE.

In den 60 Jahren ihres Bestehens hat die OECD mit ihren Standards, die auf Beweisen, Statistiken und zuverl?ssigen ?berpr?fungen beruhen, in fast allen Politikbereichen mitgewirkt. Mit diesem neuen Schritt wird sich Costa Rica an diese Best Practices halten und ist damit das vierte lateinamerikanische Land, das dieser renommierten Organisation beitritt.

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