Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Regierungen

SACRAMENTO - Kalifornien führt wegen steigender Corona-Zahlen wieder härtere Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie ein.

16.11.2020 - 22:52:27

Kalifornien zieht Notbremse: Mehr als eine Million Corona-Infektionen. Der Staat müsse die Notbremse ziehen, sagte Gouverneur Gavin Newsom am Montag. Vergangene Woche hatte der bevölkerungsreichste Bundesstaat der USA die Schwelle von einer Million bekannten Corona-Infektionen überschritten. In Kalifornien leben 40 Millionen Menschen. Für gut 94 Prozent der Bevölkerung gelten nun wieder strikte Auflagen.

Bars und Fitnesseinrichtungen müssen schließen, Restaurants können nur im Freien servieren oder außer Haus verkaufen. Schulen dürfen nur Online-Unterricht geben. Der Staat an der Westküste hatte sehr früh Corona-Beschränkungen erlassen, diese in den vergangenen Monaten aber langsam gelockert. Weiterhin gilt, dass man in der Öffentlichkeit eine Mund-Nasen-Schutzmaske tragen muss.

Seit Ausbruch der Pandemie sind in Kalifornien nach Angaben des Gouverneursbüros mehr als 18 200 Menschen an einer Coronavirus-Infektion gestorben. Auf die Einwohnerzahl bezogen steht der Westküstenstaat aber besser dar als viele andere Bundesstaaten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Corona-Pandemie: Krankenkassen machen Defizit von 1,7 Milliarden Euro. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte, dass die Pandemie immer deutlichere Spuren bei den Einnahmen und Ausgaben der Krankenkassen hinterlasse. "Daher werden wir der gesetzlichen Krankenversicherung in diesem und auch im nächsten Jahr durch einen zusätzlichen Bundeszuschuss unter die Arme greifen", erklärte der CDU-Politiker am Freitag. So werde man die Lasten fair und leistungsgerecht auf verschiedene Schultern verteilen. BERLIN - Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland haben in den ersten neun Monaten dieses Jahres insgesamt 1,7 Milliarden Euro Verlust gemacht. (Boerse, 04.12.2020 - 17:16) weiterlesen...

Spahn hofft auf Impfungen zum Jahreswechsel - trotz weniger Impfstoff. "Das führt dazu, dass alle, die unter den Erstadressaten der Lieferungen sind, ob das Großbritannien, die USA oder die Europäische Union ist, jetzt mit weniger Impfdosen in den ersten Wochen zu rechnen haben", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag in Berlin. NEW YORK/LONDON - Dem US-Pharmakonzern Pfizer machen bei der Auslieferung seines Corona-Impfstoffs Verzögerungen beim Ausbau der Lieferkette zu schaffen - mit Folgen womöglich auch für Deutschland. (Boerse, 04.12.2020 - 16:56) weiterlesen...

Scholz will Verbraucher bei EEG-Umlage entlasten. Scholz sagte in einer Videobotschaft an den Deutschen Nachhaltigkeitstag am Freitag: "Alle, auch die mit kleinen und mittleren Einkommen, müssen sich den Strom aus erneuerbaren Energien leisten können." Deshalb habe die Koalition mit dem Konjunkturpaket die EEG-Umlage zunächst stabilisiert. Scholz sagte weiter: "Aus meiner Sicht müssen wir die EEG-Umlage weiter absenken. Wenn wir eine alternative Finanzierung hinbekommen so bald wie möglich auch einmal auf null. BERLIN - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will Verbraucher bei der EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms entlasten. (Wirtschaft, 04.12.2020 - 16:37) weiterlesen...

Scholz will Ladestationen an Tankstellen notfalls vorschreiben. Der SPD-Politiker sagte in einer Videobotschaft an den Deutschen Nachhaltigkeitstag am Freitag, E-Mobilität müsse attraktiver werden, es müsse ausreichend Ladeinfrastruktur verfügbar sein. BERLIN - Bundesfinanzminister Olaf Scholz will Ladestationen für Elektroautos an Tankstellen notfalls vorschreiben lassen. (Boerse, 04.12.2020 - 16:24) weiterlesen...

Fünf Jahre nach Pariser Klimapakt: Fridays for Future enttäuscht. In einer Erklärung, die seit Freitag online unterstützt werden kann, werfen die Aktivisten der Staatengemeinschaft Untätigkeit im Kampf gegen die Erderhitzung vor und kündigen weitere, erbitterte Proteste an. BERLIN - Fünf Jahre nach dem als historisch gefeierten Pariser Klimaschutzabkommen zieht die Umweltschutzbewegung Fridays for Future tief enttäuscht Bilanz. (Boerse, 04.12.2020 - 16:10) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP/Debatte um Strategie: Härtere Maßnahmen nicht ausgeschlossen. So warb Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag für schärfere Beschränkungen in besonders betroffenen Regionen: "Da, wo es hohe Infektionszahlen gibt in Deutschland, braucht es aus meiner Sicht unbedingt zusätzliche einschränkende Maßnahmen zur Kontaktreduzierung", sagte er im ZDF-"Morgenmagazin". BERLIN - Die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland verharrt auf hohem Niveau und befeuert damit die Debatte um die richtige Strategie zur Pandemie-Bekämpfung. (Wirtschaft, 04.12.2020 - 16:08) weiterlesen...