Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Niederlande

ROTTERDAM - Die niederländische Kommune Lansingerland hat alle 60 000 Einwohner zu einem Corona-Test aufgerufen.

11.01.2021 - 18:14:27

Niederländische Kommune testet alle 60 000 Einwohner. Nach einem Infektionsausbruch der britischen Virus-Variante sollen alle Bürger über zwei Jahre getestet werden, teilten die Gesundheitsbehörden am Montag mit. Es ist der erste Massentest in den Niederlanden. Die Kommune im Norden von Rotterdam will ab Mittwoch täglich rund 5000 Personen testen.

Die Gesundheitsbehörden und das Rotterdamer Universitätskrankenhaus erhoffen sich eine bessere Übersicht über die Verbreitung des Virus und der Mutationen. Bürger, die positiv getestet werden, sollen mindestens zehn Tage zu Hause bleiben. In der Region waren bisher 35 Infektionen mit der britischen Variante registriert worden. Die meisten hatten Verbindungen zu einer Grundschule in dem Ort Bergschenkhoek.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

POLITIK: Britische Ärzte fordern Priorisierung von Minderheiten bei Impfungen. "Wir sind besorgt, weil Berichte zeigen, dass Menschen aus den schwarzen und asiatisch geprägten Communities nicht nur mit größerer Wahrscheinlichkeit schwer von dem Virus betroffen sind, sondern auch weniger wahrscheinlich eine Corona-Impfung in Anspruch nehmen", sagte der Vorsitzende des Hausärzteverbands Royal College of General Practitioners, Martin Marshall, dem "Guardian" (Dienstag). LONDON - Britische Ärzte haben sich für eine Berücksichtigung ethnischer Minderheiten bei der Corona-Impfreihenfolge ausgesprochen. (Wirtschaft, 19.01.2021 - 11:58) weiterlesen...

Türkei verhängt Werbeverbot gegen Twitter. Die Strafmaßnahme betrifft auch Twitters Live-Video-App Periscope und die Online-Bildpinnwand Pinterest , wie aus einer am Dienstag im türkischen Amtsblatt veröffentlichten Entscheidung hervorgeht. Unternehmen in der Türkei dürften keine neuen Werbeverträge mit den Anbietern abschließen; zudem dürfe kein Geld an sie überwiesen werden. Den Firmen werde damit untersagt, Werbung auf den Plattformen zu schalten, sagte Internetexperte Yaman Akdeniz der Deutschen Presse-Agentur. ISTANBUL - Wegen Verstoßes gegen ein umstrittenes Social-Media-Gesetz hat die Türkei ein Werbeverbot gegen Twitter verhängt. (Boerse, 19.01.2021 - 11:55) weiterlesen...

AfD-Fraktionen fordern sofortiges Lockdown-Ende. "Die erhobenen wissenschaftlichen Zahlen haben bewiesen, dass der Lockdown vulnerablen Gruppen keinen Schutz bietet, nachfolgende Generationen mit kaum bezahlbaren Schulden belastet und ganze Wirtschaftszweige irreparabel schädigt", heißt es unter der Zwischenüberschrift "Lockdown sofort beenden" in einem gemeinsamen Thesenpapier. Es wurde am Dienstag im Anschluss an Beratungen der Fraktionsspitzen aus Bund und Ländern in Berlin vorgestellt. BERLIN - Die AfD-Fraktionen in Bundestag und Landesparlamenten fordern ein umgehendes Ende des Lockdowns in Deutschland. (Wirtschaft, 19.01.2021 - 11:48) weiterlesen...

Fahrgastverband: Politik muss flexiblere Arbeitszeiten ermöglichen Der Berliner Fahrgastverband fordert die Politik auf, in der Corona-Pandemie für mehr flexible Arbeitszeiten und mehr Homeoffice zu sorgen. (Wirtschaft, 19.01.2021 - 11:42) weiterlesen...

Griechisches Parlament debattiert über Ausdehnung der Hoheitsgewässer. Über einen entsprechenden Gesetzentwurf wird seit Dienstagmorgen im griechischen Parlament diskutiert, am Mittwoch soll darüber abgestimmt werden. Laut dem UN-Seerechtsübereinkommen, das 1994 in Kraft trat, ist solch eine Ausdehnung rechtens - dennoch birgt sie enormes Konfliktpotenzial. Sollte Athen solch eine Ausweitung auch in der Ägäis vornehmen - und diese Möglichkeit sieht der Gesetzentwurf ausdrücklich vor - könnte dies von der Türkei als Kriegsgrund gewertet werden. ATHEN - Griechenland will seine Hoheitsgewässer im Westen des Landes (Ionisches Meer) von sechs auf zwölf Seemeilen ausweiten. (Boerse, 19.01.2021 - 11:36) weiterlesen...

Corona-Krise: Kritik an anfänglichen Maßnahmen Chinas und der WHO. GENF - Eine unabhängige Untersuchungskommission zum internationalen Umgang mit der Corona-Pandemie kritisiert, dass die anfänglichen Maßnahmen Chinas und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu schleppend angelaufen seien. Die Experten stellten in dem am Dienstag in Genf veröffentlichten Bericht fest, dass China im Januar 2020 stärkere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus hätte umsetzen können. Zudem hätte die WHO schon vor dem 30. Januar 2020 einen Gesundheitsnotstand ausrufen können. Corona-Krise: Kritik an anfänglichen Maßnahmen Chinas und der WHO (Wirtschaft, 19.01.2021 - 11:24) weiterlesen...