Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

ROSENHEIM - Zur Eindämmung des Coronavirus kontrolliert die Bundespolizei verstärkt bei der Einreise aus dem österreichischen Bundesland Tirol nach Bayern.

08.02.2021 - 12:33:26

Kontrollen bei Einreise aus Österreich verstärkt. "Wir haben unsere Kräfte verstärkt und die Kontrollen dort nochmals intensiviert", sagte der Sprecher der Bundespolizei-Inspektion Rosenheim, Rainer Scharf, am Montag. Österreich hat zum Wochenbeginn trotz relativ hoher Zahlen einige Beschränkungen gelockert. In Tirol war die ansteckendere Südafrika-Variante des Coronavirus vermehrt aufgetreten.

Bereits seit Freitag seien mehr Beamte im Grenzgebiet unterwegs, sagte Scharf. Einreisende würden weiter stichprobenartig überprüft. Die Beamten stellten dabei immer wieder Verstöße fest.

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte insgesamt eine Ausweitung der Grenzkontrollen zu Österreich und Tschechien angekündigt. Nach Zahlen vom Freitag wurden an der Grenze, im grenznahen Raum sowie an den Flughäfen München, Nürnberg und Memmingen seit Weihnachten rund 165 000 Kontrollen gemacht. In mehr als 24 500 Fällen sei eine Meldung an die zuständige Kreisverwaltungsbehörde erfolgt, weil beispielsweise kein Testnachweis vorgelegt wurde oder keine digitale Anmeldung vorlag.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kräftige Unwetter in einigen Regionen - Katastrophengebiete verschont. In Berlin, Sachsen, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Oberbayern wurden von Sonntagabend an bei Starkregen zahlreiche Keller überschwemmt und Straßen überflutet. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben. BERLIN - Während die Menschen in den Katastrophengebieten im Westen Deutschlands verschont blieben, gab es in anderen Regionen des Landes kräftige Unwetter. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 11:49) weiterlesen...

Zahl der Corona-Infektionen in Tokio steigt auf Rekord. TOKIO - Während der Olympischen Spiele ist die Zahl der Neuinfektionen in Tokio auf einen Rekordstand gestiegen. Am Dienstag meldete die Hauptstadt 2848 Neuinfektionen binnen eines Tages. Damit wurde der vorherige Höchststand vom 7. Januar mit 2520 Fällen übertroffen. Experten hatten schon vor dem Beginn der Spiele gewarnt, dass die Neuinfektionen binnen eines Tages während des Spektakels auf über 3000 steigen könnten. Die Lage könnte "kritisch" werden, hieß es. Tokio befindet sich im mittlerweile vierten Corona-Notstand. Zahl der Corona-Infektionen in Tokio steigt auf Rekord (Boerse, 27.07.2021 - 11:05) weiterlesen...

EU erreicht 70 Prozent Erstimpfungsquote bei Erwachsenen. Wie EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Dienstag mitteilte, haben zudem 57 Prozent der Volljährigen bereits den vollen Impfschutz. Damit habe Europa im weltweiten Vergleich aufgeholt. Unter anderem waren etwa die USA oder Israel zunächst deutlich schneller darin, der Bevölkerung Impfangebote zu machen. Man müsse die Anstrengungen aber beibehalten, so von der Leyen. "Die Deltavariante ist sehr gefährlich." Sie rufe daher jeden und jede dazu auf, sich impfen zu lassen, sofern die Möglichkeit dazu bestehe. BRÜSSEL - In der EU haben 70 Prozent der Erwachsenen mindestens eine Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 10:16) weiterlesen...

WDH: Bahn stellt Pläne für neues Bahnwerk in Cottbus vor (Angabe zu Baubeginn 2. Absatz präzisiert.) (Boerse, 27.07.2021 - 07:53) weiterlesen...

Spanien und die Niederlande sind nun Corona-Hochinzidenzgebiete. Damit gelten bei der Einreise von dort nach Deutschland zusätzliche Auflagen, wie das Robert Koch-Institut mitgeteilt hatte. Mit der Entscheidung reagierte die Bundesregierung auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern. BERLIN - Spanien und die Niederlande sind seit Mitternacht als Corona-Hochinzidenzgebiete eingestuft. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 06:34) weiterlesen...

Schauplatz politischer Kämpfe - Gremium zur Kapitol-Attacke startet. WASHINGTON - Überschattet von heftigen Streitereien zwischen Republikanern und Demokraten nimmt der Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Attacke auf das US-Kapitol vom 6. Januar seine Arbeit auf. Bei der ersten Anhörung am Dienstag sollen nun unter anderem Vertreter der Polizei und des Kapitols in der Hauptstadt Washington angehört werden. Zuvor war die Auseinandersetzung rund um das Gremium zwischen der demokratischen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und dem obersten Republikaner in der Kongresskammer, Kevin McCarthy, eskaliert. Schauplatz politischer Kämpfe - Gremium zur Kapitol-Attacke startet (Wirtschaft, 27.07.2021 - 06:33) weiterlesen...