Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Italien

ROM - Wegen steigender Corona-Zahlen hat Italien in mehreren Regionen die Bewegungsfreiheit stärker als bisher eingeschränkt, etwa in der Toskana und in Ligurien.

14.02.2021 - 15:45:30

Steigende Corona-Werte in Italien: Verschärfungen in einigen Regionen. Außerdem betroffen sind die Region Abruzzen in Mittelitalien und die Alpenprovinz Trentino. Die verschärften Regeln gelten seit Sonntag. Im Anti-Corona-Kampf hat die Regierung in Rom schon vor Monaten eine Einteilung des Landes in Risikozonen eingeführt mit unterschiedlich strengen Sperren.

In den vier jetzt zu sogenannten Orangen Zonen hochgestuften Gebieten mussten Restaurants und Bars wieder für Gäste schließen. Nur Außer-Haus-Verkauf ist erlaubt. Außerdem sollen die Bürger dort in der Regel ihre Städte und Gemeinden nicht verlassen. Die Verschärfung gilt zunächst für 15 Tage, wie das Gesundheitsministerium in Rom am Samstag mitgeteilt hatte.

Der große Teil des 60-Millionen-Einwohner-Landes gehört weiter zu den Gelben Zonen mit moderaten Beschränkungen. Dabei herrscht in ganz Italien eine nächtliche Ausgangssperre ab 22.00 Uhr. Ein Reiseverbot über Regionalgrenzen hinweg hatte die Regierung kürzlich bis 25. Februar verlängert. Ausnahmen gelten für die Arbeit und in Notfällen.

In Italien zählten die Behörden bisher mehr als 2,7 Millionen Corona-Infizierte seit etwa einem Jahr. Samstag kamen offiziell über 13 500 neue Fälle in 24 Stunden hinzu. In Italien lag die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) zuletzt bei über 130 (1. Februar - 7. Februar)

- und damit höher als in Deutschland.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kritik an Spahn wächst - 'Fehler im Bundesgesundheitsministerium'. CSU-Generalsekretär Markus Blume warf Spahns Ressort Versäumnisse beim Thema Schnelltests vor. "Tests sind die Brücke bis zum Impfangebot für alle. Aber leider sehen wir auch hier wieder: Es wurde zu spät, zu langsam, zu wenig bestellt. Man muss deutlich sagen, es sind wohl Fehler im Bundesgesundheitsministerium passiert. Jetzt muss endlich geliefert werden", sagte Blume der "Welt" (Samstag). BERLIN - Die Kritik an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wächst auch in den Reihen der großen Koalition. (Wirtschaft, 06.03.2021 - 15:38) weiterlesen...

Baden-Württemberg liefert keine Impfdosen mehr an Krankenhäuser. Man habe entschieden, "zum jetzigen Zeitpunkt keinen weiteren Impfstoff mehr exklusiv an die Krankenhäuser zu geben", teilte das Landesgesundheitsministerium am Samstag in Stuttgart auf Anfrage mit. Stattdessen wolle man neue Impfdosen komplett an die Impfzentren liefern. "Noch immer ist der Impfstoff knapp und die dem Land zur Verfügung gestellten Impfdosen sind über Wochen in den Impfzentren verplant", hieß es zur Begründung. STUTTGART/HEIDELBERG - Angesichts eines weiter großen Mangels an Corona-Impfstoffen stellt die baden-württembergische Landesregierung den Krankenhäusern im Südwesten vorerst keine gesonderten Impfdosen mehr für das Personal zur Verfügung. (Wirtschaft, 06.03.2021 - 15:38) weiterlesen...

Aldi und Lidl überrascht von Nachfrage nach Corona-Selbsttests. "Die Artikel, die wir stationär in den Filialen vorrätig hatten, waren am Vormittag in den meisten unserer Filialen erwartungsgemäß ausverkauft", teilten Aldi Süd und Aldi Nord mit. Das Interesse an den Tests habe den Discounter "in dieser Intensität doch überrascht". MÜLHEIM/ESSEN/NECKARSULM - Die Discounter Aldi und Lidl haben sich vom riesigen Ansturm auf die ersten Corona-Selbsttests im Einzelhandel am Samstag überrascht gezeigt. (Boerse, 06.03.2021 - 15:36) weiterlesen...

Walter-Borjans fordert 'restlose Aufklärung' über Maskenbeschaffung. "Jeder Anschein von Vetternwirtschaft ist Gift für das so notwendige Vertrauen der großen Mehrheit in die politische Führung. BERLIN - SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hat die Union aufgefordert, fragwürdige Geschäfte ihrer Abgeordneten bei der Beschaffung von Coronamasken offenzulegen. (Wirtschaft, 06.03.2021 - 15:33) weiterlesen...

NRW-SPD wählt Thomas Kutschaty mit 90 Prozent zu neuem Vorsitzenden. Kutschaty (52) erhielt bei der elektronischen Abstimmung auf dem digitalen Parteitag am Samstag 400 von 442 gültigen Stimmen. Das entsprach einer Zustimmung von 90,5 Prozent. 33 Delegierte stimmten gegen ihn, 9 enthielten sich. Die Entscheidung muss noch formal per Briefwahl bestätigt werden. DÜSSELDORF - Die nordrhein-westfälische SPD hat den Landtagsfraktionschef Thomas Kutschaty zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. (Wirtschaft, 06.03.2021 - 12:37) weiterlesen...

Forderungen nach Quoten und Aus für Ehegattensplitting. Die Frauenquote werde ein wichtiger Punkt in möglichen Koalitionsverhandlungen, sagte Parteichefin Annalena Baerbock dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Samstag). Baerbock forderte mindestens 33 Prozent Frauenbeteiligung in Vorständen und 40 Prozent für Aufsichtsräte. Es gebe zudem völlig überholte Regeln etwa im Aktienrecht. Diese führten etwa dazu, "dass ein Vorstandsmitglied den Posten niederlegen muss, weil das Aktienrecht derzeit nicht vorsieht, dass zum Beispiel eine Mutter sich ein paar Monate um ihr Baby kümmert", kritisierte Baerbock vor dem Internationalen Frauentag am Montag. BERLIN - Die Grünen wollen im Fall einer Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl eine stärkere Frauenquote für börsennotierte Unternehmen durchsetzen. (Wirtschaft, 06.03.2021 - 12:13) weiterlesen...