Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Italien

ROM - Wegen der sich bessernden Corona-Lage in Italien stehen für weitere Regionen deutliche Lockerungen bevor.

04.06.2021 - 17:54:28

Italienische Regionen vor weiteren Corona-Lockerungen. Gesundheitsminister Roberto Speranza wollte am Freitag eine Anordnung unterzeichnen, wonach die Regionen Abruzzen und Umbrien in Mittelitalien sowie Ligurien und Venetien im Norden sogenannte Weiße Zonen würden, wie sein Ministerium in Rom mitteilte. Damit gelten ab Montag in 7 der rund 20 Regionen die lockersten Corona-Regeln.

Dann entfällt etwa die nächtliche Ausgangssperre, die derzeit im Rest des Landes um 23.00 Uhr beginnt, und ab Montag erst um Mitternacht. Zudem dürfen in Restaurants innen und außen mehr Gäste an einem Tisch sitzen. Überall gilt weiter die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung.

In ihrem wöchentlichen Corona-Lagebericht rechneten die Gesundheitsexperten vor, dass ganz Italien bis Mitte Juni zur Weißen Zone werden könnte, wenn sich die Situation wie derzeit weiter verbessere. Bei allem Optimismus mahnten sie jedoch, vorsichtig zu bleiben. Dem Bericht zufolge wurden in den vergangenen sieben Tagen landesweit durchschnittlich 32 Infektionen je 100 000 Einwohner registriert.

Wegen der verbesserten Corona-Lage in Italien ändert sich auch für deutsche Urlauber etwas: Die Bundesregierung streicht Italien am Sonntag von der Liste der Risikogebiete. Wer aus Italien auf dem Landweg nach Deutschland kommt, muss dann keinerlei coronabedingten Einreisebeschränkungen mehr beachten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Umfrage: Corona-Belastungen jetzt stärker als im ersten Pandemie-Jahr. Dass sie die Situation psychisch belastet habe, sagten im Mai 49 Prozent der Befragten über sich, wie die Umfrage im Auftrag des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller ergab. Bei einer Befragung von Juni 2020 hatten dies 44 Prozent bejaht. Eine Corona-Infektion in der eigenen Familie hatte demnach nun fast jeder Fünfte (19 Prozent), nachdem es vor einem Jahr 7 Prozent waren. Dass sie wirtschaftliche Einbußen hatten, sagten jetzt 28 Prozent nach zuvor 31 Prozent. BERLIN - Die Corona-Krise hat viele Bürger laut einer Umfrage in diesem Frühling mehr bedrückt und direkter betroffen als ein Jahr zuvor. (Wirtschaft, 22.06.2021 - 15:30) weiterlesen...

Länder lockern an Schulen - Sorge vor weiteren Nachteilen für Schüler. Auch in dieser Phase der Pandemie, in der sich die besonders ansteckende Delta-Variante ausbreitet, werde dafür politisch wieder nicht genug unternommen, sagte Verbandspräsident Heinz Hilgers dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Dienstag). Er verwies auf bessere Digitalausstattung oder den rechtzeitigen Einbau von Lüftungen. Seine Bilanz: "Das ist ein einziges Trauerspiel." Er fürchte, dass die Kinder erneut die Verlierer der Pandemie sein werden. BERLIN - Während die Corona-Regeln für Schüler teils gelockert werden, dringt der Kinderschutzbund auf mehr Vorbeugung und besseren Schutz an Schulen. (Wirtschaft, 22.06.2021 - 15:30) weiterlesen...

Mieter-Entlastung beim CO2-Preis gekippt - Verbände und Grüne wütend. Eine gerechte neue Aufteilung der Zusatzkosten durch den CO2-Preis auf Öl und Gas zwischen Mietern und Vermietern - dafür hatte die SPD wochenlang gekämpft. Jetzt ist alles wieder passé, vom großen Heizkostendurchbruch der Bundesregierung bleibt vor allem eines: viel heiße Luft. Die Unionsfraktion wollte nicht mitmachen, wollte Vermieter nicht zusätzlich belasten. "Eine Teilung der CO2-Mehrkosten zwischen Mieter und Vermieter wäre kontraproduktiv, da mit dem CO2-Preis eine Verhaltenslenkung erzielt werden soll. Es soll sich also für den Verbraucher lohnen, wenn er weniger CO2 verbraucht", sagte Unionsfraktionsvize Thorsten Frei dazu am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Im Mai schien der große Durchbruch gelungen zu sein. (Boerse, 22.06.2021 - 15:15) weiterlesen...

SPD sieht Kern des Wirecard-Skandals bei Bilanzprüfern. Die Bilanzprüfung, die Einblick in alle Zahlen und Bücher bei Wirecard gehabt habe, habe massiv versagt, sagte der Obmann der SPD-Fraktion im Untersuchungsausschuss, Jens Zimmermann, am Dienstag in Berlin. Dies sei eine der wichtigsten Erkenntnisse aus der Arbeit des Ausschusses. BERLIN - Aus Sicht der SPD liegt im Agieren von Wirtschaftsprüfern ein entscheidender Grund für den Wirecard -Skandal. (Wirtschaft, 22.06.2021 - 15:10) weiterlesen...

Forscher streiten über Klimabilanz von E-Autos. Professor Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hatte zusammen mit Kollegen der EU-Kommission in einem offenen Brief einen grundlegenden Rechenfehler vorgeworfen. Professor Christian Rehtanz von der TU Dortmund kritisierte dies am Dienstag: "Der Brief ist hochgradig peinlich. Es ist ein wissenschaftlich verbrämtes Lobbyistenschreiben, welches krampfhaft versucht, die Kolbenmaschinen (Lehrstuhldenomination von Prof. KARLSRUHE - Unter Wissenschaftlern ist eine Debatte über die CO2-Bilanz von Elektroautos entbrannt. (Boerse, 22.06.2021 - 14:53) weiterlesen...

Hamburger Fischmarkt darf unter Auflagen wieder öffnen. HAMBURG - Vor mehr als einem Jahr musste der Hamburger Fischmarkt pandemiebedingt schließen - jetzt darf die beliebte Touristenattraktion wieder öffnen. Die zuletzt niedrigen Corona-Inzidenzwerte erlauben es. Los gehen soll es am Sonntag, dem 4. Juli. "Der Hamburger Fischmarkt ist eine echte Altonaer Institution, die uns im Bezirksamt sehr am Herzen liegt", sagte Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona, am Dienstag. "In den vergangenen Monaten haben wir gemerkt, was es bedeutet, wenn am Sonntagmorgen nicht das Leben an der Hafenkante pulsiert. Dann fehlt einfach etwas. Und das möchten wir nun gerne wieder ändern." Hamburger Fischmarkt darf unter Auflagen wieder öffnen (Boerse, 22.06.2021 - 14:49) weiterlesen...