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Haushalt, Steuern

ROM / PARIS - Die von der Corona-Pandemie gebeutelte Wirtschaft Italiens dürfte sich im ersten Halbjahr 2022 wieder auf Vor-Krisen-Niveau erholen.

06.09.2021 - 17:05:09

OECD: Italiens Wirtschaft 2022 auf dem Weg zu Vor-Krisen-Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in einem am Montag veröffentlichten Bericht. Als Gründe dafür nannten die Wirtschaftsexpertinnen und -experten steuerliche Unterstützungen, die Impfungen gegen Covid-19 und die Lockerungen von Corona-Beschränkungen. Damit und mit den Geldmitteln aus dem Corona-Wiederaufbauplan könne das Bruttoinlandsprodukt (BIP) das Niveau von 2019 wieder erreichen.

in Walldorf bei Heidelberg. Am Montagabend werde er in Berlin ein Positionspapier zur Digitalisierung vorstellen, kündigte er an. "Auch der Staat muss sich modernisieren. Das ist leichter gesagt als getan", räumte der CDU-Vorsitzende ein. Der Ausbau des schnellen Internets auf dem Land sei die "Vorrangaufgabe für die nächsten Jahre".

WAHL/Kreise: Merkel wirbt in Fraktion für mehr Selbstbewusstsein der Union

BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Union angesichts desaströser Umfragewerte zu einem selbstbewussten Wahlkampf ums Kanzleramt aufgerufen. Die Union stehe für Maß und Mitte und dafür, Brücken zu bauen, sagte Merkel nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur von Teilnehmern am Montag in der wohl letzten Sitzung der Unionsfraktion vor der Bundestagswahl am 26. September. Viele Menschen würden sich erst kurz vor dem Wahltag entscheiden, wen sie wählten. Merkel zitierte demnach den verstorbenen früheren CDU-Generalsekretär Heiner Geißler. Der habe gesagt, man könne andere nur überzeugen, wenn man an sich selbst glaube.

Streit um Rechtsstaat: Corona-Hilfen für Polen und Ungarn aufgehalten

BRÜSSEL - Milliardenschwere EU-Corona-Hilfen für Polen und Ungarn werden wegen Rechtsstaatlichkeitsbedenken aufgehalten. Dies bestätigte der zuständige EU-Kommissar Valdis Dombrovskis in einer Pressekonferenz am Montag. Es gebe immer noch Punkte in Polens Aufbauplan, die angegangen werden müssten. "Wir schauen uns auch das Problem der Vorrangigkeit von EU-Recht an und seine potenziellen Auswirkungen für den polnischen Aufbauplan", sagte Dombrovskis. Man sei mit der polnischen Regierung in Kontakt, fügte er hinzu.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Italiens Verbrauchern wird Teil der Energierechnung erlassen. Ministerpräsident Mario Draghi kündigte am Donnerstag an, dass im letzten Quartal 2021 ein Teil der Gasrechnung nicht bezahlt werden müsse. Familien und kleinen Unternehmen würden darüber hinaus Teile der Stromrechnung erlassen. ROM - Angesichts der stark steigenden Strom- und Gaspreise hat die italienische Regierung den Verbrauchern Kostenerleichterungen für den Rest des Jahres in Aussicht gestellt. (Boerse, 23.09.2021 - 16:22) weiterlesen...

Haseloff fordert wegen Corona 'Flexibilität' bei CO2-Bepreisung. "Wir brauchen angesichts der Corona-Krise Flexibilität", sagte das Mitglied des CDU-Präsidiums der in Magdeburg erscheinenden "Volksstimme" (Freitag). Die Belastung von Privathaushalten wie auch der Unternehmen müssten bei politischen Entscheidungen eine wichtige Rolle spielen. MAGDEBURG - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat die geplante Erhöhung der CO2-Abgabe wegen der Belastungen durch die Pandemie infrage gestellt. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 14:04) weiterlesen...

Arbeitgeber fordern von neuer Bundesregierung 'Zukunftsagenda 2030'. Die neue Bundesregierung müsse nach der Wahl durchstarten, um Wirtschaftsstandort, Wachstum und Wohlstand langfristig zu sichern, heißt es in einem Neun-Punkte-Plan der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. "Wir brauchen jetzt eine Politik, die den Turbo anschaltet und keine Schlafwagenpolitik." Der Plan lag der Deutschen Presse-Agentur vor. BERLIN - Die Arbeitgeber fordern kurz vor der Bundestagswahl eine "Zukunftsagenda 2030". (Wirtschaft, 23.09.2021 - 05:38) weiterlesen...

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