Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Italien, Deutschland

ROM - Papst Franziskus will mit einem globalen Pakt für Bildung den Kindern und Jugendlichen weltweit zu besseren Chancen verhelfen.

15.10.2020 - 16:35:30

Wegen Corona: Papst Franziskus warnt vor Schulabbruch von Millionen Kindern. "In der aktuellen Gesundheitskrise - wo es viel Verzagtheit und Orientierungslosigkeit gibt - sind wir der Meinung, dass dies der Zeitpunkt ist, einen globalen Bildungspakt für und mit den jüngeren Generationen zu unterzeichnen", sagte der Papst in einer Videobotschaft am Donnerstag in Rom. In dem Pakt würden "Familien, Gemeinschaften, Schulen und Universitäten, Institutionen, Religionen, Regierende, ja, die gesamte Menschheit dazu verpflichtet, reife Menschen heranzubilden". In der italienischen Hauptstadt tagten in der Päpstlichen Lateranuniversität internationale Experten zu dem Thema.

Die Idee zu einer Übereinkunft für bessere Bildung hatte das 83 Jahre alte katholische Kirchenoberhaupt bereits lange vor der Corona-Krise. Doch jetzt könnten etwa zehn Millionen Kinder weltweit wegen der Wirtschaftskrise, die durch die Pandemie ausgelöst wurde, zum Schulabbruch gezwungen sein, warnte er. Die Generalsekretärin der UN-Bildungsorganisation Unesco, Audrey Azoulay, sagte mit einem Video-Grußwort ihre Unterstützung zu.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Von der Leyen zu Corona: Manche Maßnahmen womöglich zu früh gelockert. "Wir haben Folgendes gelernt: Nachdem die erste Welle abgeebbt ist, haben wir natürlich im Sommer die Maßnahmen etwas gelockert, wohl auch zu schnell gelockert, und das geht aber nicht nur um die Reisen", sagte die CDU-Politikerin am Donnerstagabend nach den Videoberatungen der EU-Staats- und Regierungschefs. Sie antwortete damit auf eine Journalistinnenfrage, ob es im Rückblick ein Fehler gewesen sei, die Wiederaufnahme des Tourismus im Sommer zuzulassen. BRÜSSEL - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie sind nach Einschätzung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach dem Lockdown im Frühjahr manche Maßnahmen womöglich zu früh gelockert worden. (Wirtschaft, 29.10.2020 - 23:37) weiterlesen...

'Wir sitzen alle im selben Boot' bei Corona. "Wir sitzen alle im selben Boot", sagte EU-Ratschef Charles Michel nach einem Videogipfel der 27 EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstagabend. Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte ein koordiniertes Vorgehen und warnte vor allem vor erneuten Grenzschließungen im Binnenmarkt. BRÜSSEL - In Kampf gegen die dramatische zweite Corona-Welle proben die EU-Staaten den Schulterschluss. (Wirtschaft, 29.10.2020 - 23:11) weiterlesen...

Von der Leyen zu Grenzschließungen: Haben alle unsere Lehren gezogen. "Ich denke, wir haben alle unsere Lehren aus dem Frühling gezogen", sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag nach Videoberatungen der EU-Staats- und Regierungschefs. Zu Beginn der Krise hätten viele Länder nach innen geschaut. Aber es habe nur wenig Zeit gebraucht um zu verstehen, dass dies den Binnenmarkt beschädige. Zudem habe es die Ausbreitung des Coronavirus nicht gestoppt. Nun sei der Ansatz deutlich differenzierter, sagte von der Leyen. BRÜSSEL - EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen rechnet in der zweiten Corona-Welle nicht mit Grenzschließungen an den europäischen Binnengrenzen wie im Frühjahr. (Wirtschaft, 29.10.2020 - 23:05) weiterlesen...

EU-Ratschef zu Corona: Wir sitzen alle in einem Boot. "Wir sitzen alle im selben Boot", sagte Michel nach Abschluss des Videogipfels zur Corona-Pandemie am Donnerstagabend. "Wir müssen die Ärmel hochkrempeln und an einem Strang ziehen", fügte er hinzu. BRÜSSEL - EU-Ratschef Charles Michel hat die Europäer auf einen gemeinsamen Kampf gegen die Corona-Pandemie eingeschworen. (Wirtschaft, 29.10.2020 - 22:49) weiterlesen...

Merkel warnt vor erneuten Grenzschließungen in Europa BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bei einem EU-Videogipfel klar gegen die erneute Schließung von Grenzen innerhalb der Europäischen Union ausgesprochen. (Wirtschaft, 29.10.2020 - 22:30) weiterlesen...

Devisen: Euro im US-Handel nur wenig erholt - weiter unter 1,17 Dollar. Rund eine Dreiviertelstunde vor dem US-Börsenschluss an der Wall Street wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,1673 US-Dollar gehandelt. Angesichts deutlicher Signale der Europäischen Zentralbank (EZB) für eine zusätzliche Lockerung der bereits extrem expansiven Geldpolitik war sie zuvor bis auf 1,1650 Dollar abgesackt. Eine Lockerung der Geldpolitik oder auch die Ankündigung eines solchen Schrittes setzt eine Währung in der Regel unter Druck. NEW YORK - Der Kurs des Euro hat sich am Donnerstag im US-Handel nach vorangegangenen kräftigen Verlusten nur geringfügig erholt. (Boerse, 29.10.2020 - 20:29) weiterlesen...