Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Italien

ROM - Nach mehreren Wochen mit strengen Corona-Maßnahmen für viele Regionen Italiens hat die Regierung in einigen Gebieten die Regeln gelockert.

27.11.2020 - 19:43:30

Italien lockert Corona-Maßnahmen in mehreren Regionen. Die wirtschaftsstarke Lombardei mit der höchsten Bevölkerungszahl werde ab Sonntag von der Roten Zone zur Orangen, veranlasste Gesundheitsminister Roberto Speranza am Freitag. Damit wird dort der geltende Teil-Lockdown gelockert und Geschäfte können wieder öffnen. Zur Orangen Zone wechseln demnach auch die Regionen Piemont im Norden und Kalabrien im Süden.

Für die Region an der italienischen Stiefelspitze im Süden wurde zudem Guido Nicolò Longo zum neuen staatlich bestellten Gesundheitskommissar ernannt. Zuvor hatte es auf dem Posten ein reges Wechseln gegeben, als Anfang des Monats innerhalb von zehn Tagen drei Kommissare jeweils entweder zurückgetreten oder nach einem Skandal entlassen worden waren. "Ein Mann der Institutionen, der in Kalabrien immer für den Schutz der Gesetzlichkeit gearbeitet hat", kommentierte Ministerpräsident Giuseppe Conte die Ernennung via Twitter.

Weiter ordnete Speranza an, dass Ligurien und die Insel Sizilien zu Gelben Zonen mit den lockersten Regelungen werden. Für andere Zonen wie die Toskana (Rot) wurden die gegenwärtigen Maßnahmen bis Anfang Dezember verlängert.

Laut dem wöchentlichen Corona-Lagebericht des Gesundheitsministeriums sank zudem der Reproduktionswert weiter von zuletzt 1,2 auf etwa 1,1. Der R-Wert zeigt an, wie viele Menschen ein Corona-Infizierter im Schnitt ansteckt. Es sei erster Effekt der restriktiven Maßnahmen, sagte der Experte des Ministeriums, Giovanni Rezzi.

Den zweiten Tag in Folge meldeten die Gesundheitsbehörden mehr als 820 Menschen, die binnen eines Tages mit dem Coronavirus starben und etwas mehr als 28 300 Neuinfektionen. Die Gesamtzahl der Corona-Toten lag damit bei etwa 53 700 und die der Infektionen bei rund 1,538 Millionen Corona-Fällen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Wie tödlich ist B.1.1.7? Johnsons Corona-Warnung sorgt für Wirbel. So legen es jedenfalls Aussagen des britischen Premierministers Boris Johnson nahe, denen zufolge die in Großbritannien entdeckte Variante des Coronavirus möglicherweise tödlicher ist als die bislang vorherrschende. Die Aufregung ist groß. Denn diese Nachricht war immer befürchtet worden, seitdem ebenfalls Johnson kurz vor Weihnachten von der raschen Ausbreitung dieser Mutation berichtet hatte, die mittlerweile den Namen B.1.1.7 trägt. LONDON - Eine Mutation des Coronavirus, eine rasante Verbreitung - und nun auch eine höhere Sterblichkeit? Was wie der Alptraum jedes Virologen klingt, könnte in England derzeit wahr werden. (Wirtschaft, 23.01.2021 - 15:16) weiterlesen...

Sonderregelung für Einreise von Pendlern aus Tschechien in Kraft. Laut einer am Samstag in Kraft getretenen Allgemeinverfügung müssen sich Menschen, die zur Arbeit nach Sachsen einreisen, wöchentlich nur zweimal auf das Coronavirus testen lassen. Der Test ist auch erst nach der Einreise möglich, muss aber vor Arbeitsbeginn erfolgen. Für die Ausnahme müssen Betroffene bei der Einreise einen gültigen Arbeitsvertrag vorweisen können. DRESDEN - Nach Einstufung Tschechiens als Corona-Hochrisikogebiet hat Sachsen für Grenzpendler Ausnahmen von der verschärften Testpflicht verfügt. (Wirtschaft, 23.01.2021 - 15:13) weiterlesen...

Grünen-Politikerin fordert Hilfe für Bedürftige bei FFP2-Masken. "Zumindest für Sozialleistungsempfängerinnen und -empfänger muss jetzt schnell und unbürokratisch Hilfe organisiert werden, indem der für Gesundheitssorge vorgesehene Regelsatz mindestens für die Dauer der Pandemie angehoben wird", sagte Klein-Schmeink dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Samstag). BERLIN - Die Grünen-Gesundheitspolitikerin Maria Klein-Schmeink hat sich mit Blick auf die FFP2-Maskenpflicht für eine zusätzliche Unterstützung von Bedürftigen ausgesprochen. (Wirtschaft, 23.01.2021 - 14:45) weiterlesen...

Schottische Nationalisten mit Plan für Unabhängigkeitsreferendum. EDINBURGH - Mit einem Elf-Punkte-Plan haben die schottischen Nationalisten ihren Forderungen nach Unabhängigkeit von Großbritannien Nachdruck verliehen. Die Schottische Nationalpartei (SNP) von Regierungschefin Nicola Sturgeon kündigte an, nach Ende der Pandemie ein "legales Referendum" durchzuführen. Voraussetzung sei, dass Pro-Unabhängigkeitsparteien bei der für 6. Mai geplanten Regionalwahl erneut eine Mehrheit erhalten. Der britische Premierminister Boris Johnson lehnt ein neues Referendum strikt ab. Schottische Nationalisten mit Plan für Unabhängigkeitsreferendum (Wirtschaft, 23.01.2021 - 12:56) weiterlesen...

KORREKTUR/Minister Heil bekräftigt: 2021 kaum Aussicht auf Rentenerhöhungen (Letzter Satz gestrichen) (Boerse, 23.01.2021 - 12:54) weiterlesen...

Scholz fordert bessere Bezahlung für 'Corona-Heldinnen'. In der Krise hätten alle den "Corona-Heldinnen und Corona-Helden" applaudiert, sagte Scholz am Samstag auf einem digitalen Parteitag der SPD Sachsen-Anhalt. "Aber wir dürfen nicht nur klatschen, wenn alle in Not sind", sagte der Vizekanzler. MAGDEBURG - Der SPD-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Olaf Scholz, hat eine bessere Bezahlung für systemrelevante Berufe gefordert. (Wirtschaft, 23.01.2021 - 12:11) weiterlesen...