Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Italien

ROM - Nach etwas sinkenden Corona-Zahlen treten in einigen Teilen Italiens Erleichterungen bei den Covid-Beschränkungen in Kraft.

24.01.2021 - 09:16:28

Italiens Corona-Zahlen sinken - Erleichterungen in der Lombardei. Die wirtschaftsstarke Lombardei mit ihren rund zehn Millionen Einwohnern ist seit Sonntag keine Rote Zone mit strengen Ausgangsverboten mehr, sondern wurde eine Risiko-Stufe herabgesetzt - auf orange. Viele Läden dürfen dort wieder öffnen. Den Erlass dazu hatte Gesundheitsminister Roberto Speranza am Samstag in Rom unterschrieben. Sizilien im Süden und die Autonome Provinz Bozen im Norden bleiben rote Hochrisiko-Gebiete.

Ein Großteil Italiens gehört ohnehin als Orange Zone ins Mittelfeld. Dort sollen die Menschen in der Regel ihre Orte nicht verlassen. Restaurants und Bars dürfen Gäste nicht mehr am Tisch bedienen, erlaubt ist nur zeitweiser Außer-Haus-Verkauf.

Im Anti-Corona-Kampf hatte Italien die Zoneneinteilung im Herbst 2020 eingeführt. Die Risiko-Klasse hängt von einem Bündel an Zahlen über das Infektionsgeschehen und die Lage in den Krankenhäusern ab.

Zuletzt verzeichneten die Gesundheitsbehörden moderat verbesserte Werte. So sei der sogenannte R-Wert für die Zahl der Menschen, die ein Infizierter durchschnittlich ansteckt, "nach fünf Wochen des Anstiegs" gesunken: Er beträgt 0,97 (30. Dezember bis 12. Januar). Wenn er unter 1 fällt, gibt es weniger Neuinfektionen und die Epidemie läuft aus. Italien registrierte zudem in der Woche vom 11. bis 17. Dezember rund 145 Ansteckungen auf je 100 000 Einwohner (Inzidenz-Wert). Deutschland liegt etwas niedriger.

Am Samstag verzeichneten die Behörden in dem Land mit 60 Millionen Einwohnern gut 13 000 Neuinfektionen in 24 Stunden mit dem Coronavirus. 488 Menschen starben im Zusammenhang mit Corona.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Merkel: Keine Kontrollen an Grenze zu Frankreich. "Grenzkontrollen stehen zurzeit nicht auf der Tagesordnung", sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag nach dem ersten Tag des EU-Videogipfels. BERLIN - Trotz der besorgniserregenden Corona-Lage in der französischen Grenzregion Moselle rechnet Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht mit verschärften Kontrollen wie an den Grenzen zu Tschechien oder zum österreichischen Bundesland Tirol. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:55) weiterlesen...

WDH: Merkel will EU-Impfpass in den nächsten drei Monaten (Im zweiten Satz wurde der Wochentag korrigiert.) (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:52) weiterlesen...

EU-Ratschef: Europäischer Corona-Impfpass kommt voran. Die 27 EU-Staaten näherten sich in ihren Vorstellungen immer weiter an, sagte Michel am Donnerstagabend nach einem EU-Videogipfel. Man sei sich einig, die Arbeit an dem gegenseitig anerkannten Impfnachweis fortzusetzen. BRÜSSEL - Die Pläne für einen europäischen Corona-Impfpass nehmen nach Angaben von EU-Ratschef Charles Michel Gestalt an. (Boerse, 25.02.2021 - 20:48) weiterlesen...

Merkel dämpft Hoffnung auf schnelle Öffnungen durch Selbsttests. Es müsse zunächst gründlich geprüft werden, "ob wir uns durch ein vermehrtes Testen auch mit diesen Selbsttests einen Puffer erarbeiten können, so dass wir in der Inzidenz etwas höher gehen können als 35", sagte Merkel am Donnerstagabend nach dem Video-EU-Sondergipfel zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie. Man könne trotz der Selbsttests weder auf Inzidenzen generell verzichten noch sofort öffnen. BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Hoffnungen auf sehr schnelle und umfassende Lockerungen der strengen Kontaktbeschränkungen mit der Einführung der Corona-Selbsttests gedämpft. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:46) weiterlesen...

Merkel will EU-Impfpass in den nächsten drei Monaten. "Die politische Vorgabe ist, dass man das in den nächsten Monaten erreicht, ich habe ja von drei Monaten gesprochen", sagte die CDU-Politikerin am Freitag nach dem EU-Videogipfel. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel geht davon aus, dass der EU-Impfpass bis zum Sommer entwickelt werden kann. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:35) weiterlesen...

Portugal verlängert Corona-Notstand bis 16. März. LISSABON - Portugal hat seinen Corona-Notstand um zwei Wochen bis zum 16. März verlängert. Das Parlament in Lissabon billigte am Donnerstag einen entsprechenden Antrag von Präsident Marcelo Rebelo de Sousa. Das Staatsoberhaupt hatte zuvor sein Vorgehen wie immer mit der sozialistisch geführten Regierung abgestimmt. Ungeachtet der deutlichen Besserung der Lage in den vergangenen Wochen sei die Zeit für Lockerungen noch nicht gekommen, hatte Innenminister Eduardo Cabrita vor der Abstimmung erklärt. Portugal verlängert Corona-Notstand bis 16. März (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:26) weiterlesen...