Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Italien

ROM - Italiens Regierungschef Mario Draghi hat sein Land trotz steigender Corona-Zahlen um Zuversicht gebeten.

08.03.2021 - 17:46:29

Draghi: Italiener sollen auf Besserung in Corona-Pandemie vertrauen. "Wir stehen alle in diesen Tagen vor einer neuen Verschlechterung beim Gesundheitsnotstand", sagte der ehemalige Zentralbankchef am Montag in einer Video-Botschaft. Doch wenn die Impfkampagne wie geplant beschleunigt werden könne, gebe es Anlass, auf Besserung zu vertrauen, sagte Darghi.

Am 10. März 2020 hatte in Italien der erste volle Corona-Lockdown begonnen. "Wir hätten nie gedacht, dass wir uns ein Jahr später einem ähnlichen Notfall gegenüber sehen würden und dass die offizielle Zahl der Todesopfer sich der schrecklichen Schwelle von 100 000 Fällen nähern würde", so Draghi. Er versicherte: "Jedes Leben zählt."

In der Video-Ansprache, die er anlässlich des Weltfrauentags veröffentlichte, wies Draghi auf die sozialen Folgen der Pandemie hin: Die Zahl der in starker Armut lebenden Italiener sei in einem Jahr um eine Million Menschen gestiegen. Ungerechtigkeiten seien gewachsen, Frauen seien durch die Krise besonders schwer belastet.

In dem 60-Millionen-Einwohner-Land verschlechtert sich die Infektionslage seit mehreren Wochen. Der 73-jährige Draghi ist seit Mitte Februar im Amt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nach Modellprojekt-Ende: Tübinger OB wirft Politik Ideenlosigkeit vor. "Uns fällt außer Verboten und Lockdowns nichts ein", sagte der Grünen-Politiker am Freitag im RTL/ntv- "Frühstart". BERLIN - Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat der Politik Ideenlosigkeit im Kampf gegen die Corona-Pandemie vorgeworfen. (Wirtschaft, 23.04.2021 - 09:51) weiterlesen...

Mehr als fünf Millionen Zweitimpfungen in Israel erreicht. Dies sei eine große Errungenschaft für die Bürger des Landes, schrieb Gesundheitsminister Juli Edelstein am Freitag bei Twitter. TEL AVIV - Rund vier Monate nach ihrem Beginn hat die Impfkampagne in Israel die Marke von fünf Millionen Zweitimpfungen überschritten. (Wirtschaft, 23.04.2021 - 09:05) weiterlesen...

Globale Initiative zum Kampf gegen Covid-19 braucht mehr Geld. Mitte April standen noch 22 Milliarden Dollar (gut 18 Mrd Euro) aus, um die geplanten Aktivitäten in diesem Jahr zu finanzieren, wie die Koordinatoren der Initiative ACT-Accelerator zum Jahrestag der Gründung berichten. GENF - Die globale Initiative zur Bewältigung der Corona-Pandemie hat ein Jahr nach ihrer Gründung viel erreicht, aber es fehlt ihr Geld. (Boerse, 23.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

ARD-Finanzausgleich: Mehr Geld für Sender in Bremen und im Saarland. Die beiden kleinsten Sender Radio Bremen (RB) und Saarländischer Rundfunk (SR) bekommen statt bisher 1,6 Prozent in einer Übergangsphase 1,7 Prozent vom Nettoaufkommen des ARD-Anteils am Rundfunkbeitrag, wie die ARD auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Darauf verständigten sich demnach die Intendantinnen und Intendanten. Basis der Berechnungen ist der monatliche Rundfunkbeitrag von 17,50 Euro. BERLIN - Mit dem von Sachsen-Anhalt gestoppten Staatsvertrag zur Rundfunkbeitragserhöhung ist auch eine Besserstellung von kleinen Sendern beim ARD-internen Finanzausgleich zu Jahresbeginn ausgeblieben - nun gibt es eine Übergangslösung. (Boerse, 23.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

RKI registriert 27 543 Corona-Neuinfektionen und 265 neue Todesfälle. Das geht aus Zahlen des RKI von Freitagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.05 Uhr wiedergeben. In der Zahl der gemeldeten Neuinfektionen könnten Nachmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom Vortag enthalten sein. Eine größere Zahl von Meldungen der NRW-Gesundheitsämter waren zuvor aufgrund technischer Schwierigkeiten nicht vollständig übermittelt worden. BERLIN - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 27 543 Corona-Neuinfektionen gemeldet. (Wirtschaft, 23.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

Pentagon-Chef warnt vor Sicherheitsrisiken durch Klimawandel. "Der Klimawandel macht die Welt unsicherer und wir müssen handeln", sagte Austin am Donnerstag bei dem von US-Präsident Joe Biden einberufenen Klimagipfel. "Die Klimakrise ist eine zutiefst destabilisierende Kraft für unsere Welt." Austin fügte hinzu: "Heute kann keine Nation dauerhafte Sicherheit finden, ohne sich mit der Klimakrise auseinanderzusetzen. In unserem Beruf sind wir mit allen möglichen Bedrohungen konfrontiert, aber nur wenige von ihnen verdienen es wirklich, als existenziell bezeichnet zu werden." Auf die Klimakrise treffe eine solche Bezeichnung aber zu. WASHINGTON - US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat eindringlich vor den globalen Sicherheitsrisiken durch den Klimawandel gewarnt. (Wirtschaft, 23.04.2021 - 06:33) weiterlesen...