Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Italien

ROM - In Italien hat sich die Inflation im Juni wie erwartet leicht verstärkt.

15.07.2021 - 10:31:34

Italien: Inflation legt wie erwartet leicht zu. Die nach europäischer Methode ermittelten Verbraucherpreise (HVPI) stiegen zum Vorjahresmonat um 1,3 Prozent, wie das Statistikamt Istat am Donnerstag in Rom nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit wurde eine erste Erhebung wie von Analysten erwartet bestätigt. Im Mai hatte die Inflationsrate bei 1,2 Prozent gelegen.

Im Monatsvergleich stiegen die Lebenshaltungskosten im Juni um 0,2 Prozent Auch hier wurde die erste Schätzung bestätigt. Besonders deutlich stiegen die Ausgaben für Energie.

Die Preisentwicklung in Italien bleibt hinter der in der Eurozone insgesamt zurück. Wie das europäische Statistikamt Eurostat zuletzt mitteilte, lagen die Verbraucherpreise im Juni 1,9 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Neubauverkäufe geben weiter nach. Die Neubauverkäufe sanken im Juni im Monatsvergleich um 6,6 Prozent, wie das Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte. Es war der dritte Rückgang in Folge. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg um 3,5 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe neuer Häuser erneut stark gefallen. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 16:21) weiterlesen...

Belgien: Geschäftsklima baut Rekordhoch aus. Damit wurde wie bereits im Juni ein Rekordhoch markiert. Das Geschäftsklima erhöhte sich im Vergleich zum Juni um 0,3 Punkte auf 10,1 Zähler, wie die belgische Notenbank (BNB) am Montag in Brüssel mitteilte. Das ist der höchste Stand seit Einführung des Indikators in seiner aktuellen Zusammensetzung im Jahr 1980. BRÜSSEL - Die Stimmung der belgischen Unternehmen ist im Juli weiter gestiegen. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 15:27) weiterlesen...

Deutschland: Ifo-Geschäftsklima sinkt überraschend. Der Index für das Geschäftsklima sank um 0,9 Punkte auf 100,8 Zähler, wie das Münchner Ifo-Institut am Montag bekanntgab. Das führende deutsche Konjunkturbarometer, das auf einer Umfrage unter etwa 9000 Unternehmen basiert, sank damit erstmals seit Beginn des Jahres. Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 102,5 Punkte gerechnet. MÜNCHEN - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli überraschend eingetrübt. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 11:15) weiterlesen...

Unternehmensstimmung im Euroraum auf 21-Jahreshoch. Der von IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex stieg im Juli auf den höchsten Stand seit 21 Jahren, wie die Marktforscher am Freitag in London mitteilten. Gegenüber dem Vormonat legte der Indikator um 1,1 Punkte auf 60,6 Zähler zu. Die Erwartungen von Analysten wurden übertroffen. LONDON - Die Erholung vom Corona-Schock stimmt die Unternehmen im Euroraum immer zuversichtlicher. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 17:04) weiterlesen...

Britische Unternehmen verlieren an Zuversicht. Der Einkaufsmanagerindex der Marktforscher von IHS Markit fiel im Juli deutlich um 4,5 Punkte auf 57,7 Zähler, wie Markit am Freitag in London mitteilte. Sowohl in der Industrie als auch unter Dienstleistern trübte sich die Stimmung erheblich ein. Analysten wurden vom Ausmaß der Eintrübung überrascht. LONDON - Die britischen Unternehmen sind angesichts der angespannteren Corona-Lage weniger zuversichtlich. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 11:08) weiterlesen...

Eurozone: Unternehmensstimmung steigt auf 21-Jahreshoch. Der von IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex stieg im Juli auf den höchsten Stand seit 21 Jahren, wie die Marktforscher am Freitag in London mitteilten. Gegenüber dem Vormonat legte der Indikator um 1,1 Punkte auf 60,6 Zähler zu. Die Erwartungen von Analysten wurden übertroffen. Während die Dienstleister von Corona-Lockerungen profitierten, sorgten die anhaltenden Lieferverzögerungen in der Industrie für große Probleme, erklärte Markit-Chefökonom Chris Williamson. LONDON - Die Erholung vom Corona-Schock stimmt die Unternehmen im Euroraum immer zuversichtlicher. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 10:29) weiterlesen...